Donnerstag, 03.12.2020
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Arbeiter bei Betriebsunfall schwer verletzt – 43-Jähriger von Hubwagen eingeklemmt

Kleinostheim (Kreis Aschaffenburg)
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Ein 43-Jähriger ist am Montagmorgen bei Ladearbeiten mit einem motorisierten Hubwagen circa einen Meter in die Tiefe gestürzt und von der sogenannten „Ameise“ eingeklemmt worden. Er erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Klinikum Aschaffenburg gebracht. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen.
Arbeiter bei Betriebsunfall schwer verletzt – 43-Jähriger von Hubwagen eingeklemmt
 
Kleinostheim, Kreis Aschaffenburg. Ein 43-Jähriger ist am Montagmorgen bei Ladearbeiten mit einem motorisierten Hubwagen circa einen Meter in die Tiefe gestürzt und von der sogenannten „Ameise“ eingeklemmt worden. Er erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Klinikum Aschaffenburg gebracht. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen.
 
Kurz nach 06.00 Uhr war der Arbeiter aus dem Wetteraukreis auf dem Gelände einer Spedition mit Ladearbeiten beschäftigt. Dazu hatte der Mann zwischen die Laderampe des Lkw und die Entladerampe am Gebäude eine Behelfsplatte gelegt. Mit einem ca. 500 Kilogramm schweren Hubwagen entlud er anschließend den Lkw. Nach einer halben Stunde löste sich die Platte plötzlich, der Hubwagen kippte weg und stürzte mit dem Arbeiter ca. einen Meter in die Tiefe. Dabei wurde der Mann von dem Arbeitsgerät eingeklemmt. Sechs Mitarbeiter eilten dem 43-Jährigen sofort zu Hilfe und  konnten ihn mit vereinten Kräften befreien. Er hatte jedoch schwere Verletzungen erlitten und musste vor Ort notärztlich versorgt werden. Anschließend wurde der Mann ins Klinikum Aschaffenburg eingeliefert. Trotz der Schwere seiner Verletzungen besteht derzeit keine Lebensgefahr.
 
Die Ermittler der Kriminalpolizei prüfen derzeit, ob der Abstand zwischen der Laderampe und dem Lkw richtig bemessen war und warum die Behelfsplatte abgerutscht ist. Sie gehen jedoch davon aus, dass kein Fremdverschulden vorliegt.
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