Sonntag, 16.06.2019

A3 bei Waldaschaff: LKW-Reifenteile treffen Opel

Aschaffenburg
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Am Samstagnachmittag gegen 13:30 Uhr ereignete sich auf der A3 im Bereich der Gemarkung Waldaschaff in Fahrtrichtung Würzburg ein Verkehrsunfall, bei dem Reifenteile eines Lkw einen Opel trafen

 

 

Zwischen der Anschlussstelle Bessenbach / Waldaschaff und Weibersbrunn platzte einem Sattelzug während voller Fahrt ein Reifen. Hierbei lösten sich Reifenteile und trafen einen links neben dem Lkw fahrenden Opel. Glücklicherweise kam es insgesamt nur zu Blechschaden. Nach dem Unfall fuhren sowohl der Sattelzug als auch der Opel auf den Seitenstreifen. Dort wurden sie durch ein zufällig vorbeikommendes Krad des Rettungsdienstes abgesichert. Nach Eintreffen der Streife konnte der Sattelzug von der Autobahn begleitet werden. Neben dem geplatzten Reifen wurde am Lkw noch eine Seitenleiste beschädigt. Am Pkw wurde durch die umherfliegenden Reifenteile des Sattelzuges die Türe hinten rechts sowie der hintere Kotflügel auf der rechten Seite beschädigt. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf ca. 2000 Euro.

 

 

Unfall mit Sachschaden auf Seitenstreifen nach Panne eines Wohnmobils

Kleinostheim, A3 Fahrtrichtung Passau/Linz. Am Samstagnachmittag gegen 12:45 Uhr musste ein Wohnmobil wegen eines Getriebeschadens auf dem Seitenstreifen halten. Trotz ordnungsgemäß aufgestelltem Warndreieck seitens des Wohnmobilfahrers, touchierte gegen 13:00 Uhr ein auf dem rechten Fahrstreifen fahrender Kleintransporter mit Anhänger das Wohnmobil. Der Fahrer des Wohnmobils befand sich während des Unfalls noch in dessen Fahrzeug. Mit viel Glück blieben alle unverletzt und es kam nach einer Kollision der beiden Außenspiegel lediglich zu Blechschaden. Noch während der Unfallaufnahme erlitt die Beifahrerin des Wohnmobils plötzlich einen Schwächeanfall und musste durch einen hinzugerufenen Rettungswagen ambulant versorgt werden. Wie sich ferner herausstellte, war der Fahrer des Kleintransporters nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis, denn das Gespann überschritt die zulässige Gesamtmasse von 3500 kg, sodass die Fahrerlaubnisklasse BE anstatt der vorhandenen B notwendig gewesen wäre. Der tschechische Fahrer, welcher in Deutschland keinen festen Wohnsitz begründet, hinterlegte für das Strafverfahren eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro. Trotz gesperrtem rechten Fahrtstreifen während der Unfallaufnahme kam es zu keinerlei Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Gesamtschaden des Unfalls beziffert sich auf ca. 800 Euro.

 

VPI Aschaffenburg/Hösbach

 

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