Donnerstag, 29.10.2020
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29-Jähriger springt in anfahrende Regionalbahn - Bein zwischen Bahnsteigkante und Zug

Bundespolizei Frankfurt
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Ein 29-Jähriger aus Heidelberg kam gestern Abend, um 22.35 Uhr, mehr oder weniger mit einem Schrecken davon, als er im Hauptbahnhof Darmstadt versuchte in die bereits anfahrende Regionalbahn nach Heidelberg aufzuspringen und dies missglückte.
Nach ersten Ermittlungen durch die Bundespolizei Darmstadt rollte der Zug bereits mit 6 km/h. Der Schaffner stand zur Abfahrtsüberwachung noch in einer geöffneten Tür, die restlichen Türen waren geschlossen. Weil der Mann anscheinend unbedingt mit diesem Zug mitfahren wollte, versuchte er es mit einem Aufsprung bei der offenen Tür. Der Einstieg missglückte und er geriet mit einem Bein zwischen Bahnsteigkante und Zug. Glücklicherweise kam es zu keinen Verletzungen. Auch der Lokführer sah das leichtsinnige Verhalten des Heidelbergers und leitet umgehend eine Schnellbremsung ein. Ob der gewagte Sprung auf seinen Alkoholkonsum von 2,03 Promille zurückzuführen ist, ist unklar. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr eingeleitet. Mit einer Verspätung von 22 Minuten konnte die Regionalbahn dann die Fahrt nach Heidelberg fortsetzten.
Ungeprüfte Originalmeldung der Polizei.
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