Mitte Dezember fiel der Beschluss, nun ist es auch notariell bestätigt: Gestern wurden 74,9 Prozent der Anteile an der kürzlich ausgegründeten Krankenhaus Wertheim gGmbH an die Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz übertragen. Das wurde in einer Pressemitteilung gemeldet. Damit ist der freigemeinnützige Krankenhausbetreiber Mehrheitseigner an dem ehemaligen Eigenbetrieb der Stadt Wertheim; die übrigen 25,1 Prozent verbleiben zunächst noch bei der Kommune. "Wir freuen uns, dass wir nun Rechtssicherheit haben und tatsächlich handlungsbefugt sind," wird die Geschäftsführerin, Generaloberin Edith Dürr, mit einer Stellungnahme am Rande des Notartermins in einer Münchner Kanzlei zitiert. "In den vergangenen Monaten wurde zwar schon viel dafür getan, dass der Übergang reibungslos vonstatten gehen kann, aber es ist gut für alle Beteiligten, wenn es jetzt in die konkrete Umsetzungsphase geht." Immer wieder waren den Angaben zufolge in der Zeit seit der Gemeinderatsentscheidung Ende letzten Jahres leitende Mitarbeiter aus der Münchner Zentrale zur Bestandsaufnahme und Planung vor Ort gewesen, und auch Wertheimer Mitarbeiter konnten sich einen Eindruck der anderen Einrichtungen der Schwesternschaft machen.
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