Freitag, 17.09.2021

Sieben neue Fälle einer Coronavirus-Infektion im Main-Tauber-Kreis bestätigt

Main-Tauber-Kreis Mittwoch, 28. 07. 2021 - 15:53 Uhr

Im Main-Tau­ber-Kreis wur­den am Mitt­woch sie­ben neue Fäl­le ei­ner Co­ro­na­vi­rus-In­fek­ti­on be­stä­tigt. Die be­trof­fe­nen Per­so­nen le­ben im Ge­biet der Städ­te Bad Mer­gent­heim und Wert­heim und be­fin­den sich in häus­li­cher Iso­la­ti­on.

Wie die Pressestelle des Landratsamts Main-Tauber-Kreis weiter meldet, handelt es sich in vier Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Für ihre Kontakte wurden Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Menschen im Landkreis beträgt nun 5188.

48 Personen aktiv von Infektion betroffen

Die Zahl der Genesenen erhöht sich um vier und liegt bei 5050. Somit sind derzeit 48 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 3, Bad Mergentheim: 10 (+4), Boxberg: 0, Creglingen: 2, Freudenberg: 0, Großrinderfeld: 2, Grünsfeld: 1, Igersheim: 2, Königheim: 0, Külsheim: 5, Lauda-Königshofen: 5, Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 5, Weikersheim: 1, Werbach: 0, Wertheim: 12 (+3) und Wittighausen: 0.

Klasse der Gemeinschaftsschule Wertheim in Quarantäne

Aufgrund eines Infektionsfalls bei Schülern wurde eine Klasse der Gemeinschaftsschule Wertheim in Quarantäne geschickt.

Bei drei Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1159 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.

Sieben-Tage-Inzidenz laut LGA am Dienstag bei 19,6

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Dienstag nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg bei 19,6. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (21. bis 27. Juli) je 100.000 Einwohner. Der aktuelle Wert für Mittwoch, 28. Juli, kann ab etwa 18 Uhr im Lagebericht des LGA unter https://www.gesundheitsamt-bw.de abgerufen werden.

Große Herausforderungen für Selbstständige

Die Landesregierung verlängert den fiktiven Unternehmerlohn für Firmen und Selbstständige ("Überbrückungshilfe III Plus) und die Neustarthilfe für Soloselbstständige und Kleinstunternehmer ("Neustarthilfe Plus") bis Ende September. Das hat der Ministerrat vor kurzem beschlossen.

Das Wirtschaftsministerium erläuterte hierzu, dass es vielen Unternehmen in Baden-Württemberg wieder möglich sei, aus eigener Kraft Umsatz zu erzielen. Die aktuelle Infektionsdynamik und die zunehmende Durchimpfung der Bürger ließen auch die heimische Wirtschaft aufatmen. Gleichzeitig müsse aber sichergestellt werden, dass der gemeinsam erreichte Zwischenerfolg dauerhaft abgesichert werde, so die Mitteilung. Nicht zuletzt mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen rund um die Delta-Variante des Coronavirus stünden die Unternehmen und Selbstständigen im Land weiterhin vor großen Herausforderungen. Das baden-württembergische Erfolgsmodell des fiktiven Unternehmerlohns sei aus den Corona-Unterstützungsprogrammen nicht mehr wegzudenken. Gerade für Inhaberinnen und Inhaber von Personengesellschaften und Einzelunternehmen, die keine eigenen Gehälter bezögen, stelle der fiktive Unternehmerlohn eine notwendige Unterstützung dar.

Mit der "Überbrückungshilfe III Plus" und der "Neustarthilfe Plus" habe der Bund Planungssicherheit für die Betriebe geschaffen. Das sei ein wichtiges Signal für die immer noch durch Corona bedingten Einschränkungen für betroffene Unternehmen und Selbstständige. Leider habe der Bund aber auch in der vierten Phase der Überbrückungshilfe trotz einiger Verbesserungen weiterhin nicht die Lücke für jene Unternehmer geschlossen, denen eine reine Fixkostenerstattung nicht ausreiche, erklärte das Ministerium.

Das Land Baden-Württemberg gewährt im Rahmen der "Überbrückungshilfe III Plus" einen fiktiven Unternehmerlohn pauschal mit einem Festbetrag von 1000 Euro pro Monat für den Zeitraum Juli bis September, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt.

Die Antragstellung für die "Überbrückungshilfe III Plus" und "Neustarthilfe Plus" erfolgt wie bisher über die Plattform des Bundes. Die Ergänzung des fiktiven Unternehmerlohns im Antragsverfahren für die "Überbrückungshilfe III Plus" wird voraussichtlich im September zur Verfügung stehen. Wurde die "Überbrückungshilfe III Plus" bis dahin bereits bewilligt, kann der fiktive Unternehmerlohn nachträglich durch einen Änderungsantrag beantragt werden.

RegioTicker

Miltenberg vor 2 Stunden

Drittimpfungen im Kreis Miltenberg ab Montag im Impfzentrum

Ab Montag, 20. September, gibt es auch im Impfzentrum Miltenberg sogenannte Auffrischungsimpfungen. Das teilt Pressesprecherin Susanne Seidel auf Nachfrage unseres Medienhauses mit.

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Main-Tauber-Kreis vor 2 Stunden

Impftermine nach Schließung des Kreisimpfzentrums bei Ärzten möglich

Pandemie: Bürger aus Main-Tauber-Kreis müssen sich ab 1. Oktober umorientieren - Zwölf neue Fälle einer Coronavirus-Infektion

Im Main-Tau­ber-Kreis wur­den am Frei­tag zwölf neue Fäl­le ei­ner Co­ro­na­vi­rus-In­fek­ti­on be­stä­tigt. Die be­trof­fe­nen Per­so­nen le­ben laut Pres­se­s­tel­le des Land­rat­samts Main-Tau­ber-Kreis im Ge­biet von sechs Städ­ten und Ge­mein­den des Land­k­rei­ses.

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Wertheim vor 2 Stunden

35 Hektar Photovoltaik am Schafhof in Wertheim geplant

Erneuerbare Energien: Kleinheubacher Fürstenhaus will landwirtschafliche Flächen belegen

Der ge­plan­te 35 Hektar gro­ße Pho­to­vol­ta­ik­park in der Nähe des Wert­hei­mer Schaf­hofs steht in der Kri­tik.

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Aschaffenburg. vor 4 Stunden

Impfgegner demonstrieren diesen Samstag in Aschaffenburg

Gegner der Impfkampagne und der Corona-Maßnahmen demonstrieren diesen Samstag, 18. September, in der Aschaffenburger Innenstadt. Kurzzeitige Straßensperrungen sind zu erwarten.

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Mainaschaff. vor 5 Stunden

Bahnstrecke zwischen Aschaffenburg und Babenhausen vom 29. Oktober bis 8. November gesperrt

Wegen Gleisbauarbeiten in Mainaschaff wird die Bahnstrecke zwischen Aschaffenburg und Mainaschaff vom 29. Oktober bis 8. November vollständig gesperrt.

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Wertheim. vor 6 Stunden

Wertheimer Jung-Erfinder sortieren Legosteine

Endlich herrscht wieder Ordnung im Kinderzimmer, kein Legostein liegt noch irgendwo am Boden verstreut. Aber nicht nur dort herrscht Ordnung: Auch die Legosteine selbst sind sortiert – nach

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Kreuzwertheim. vor 7 Stunden

Alte Röttbacher Schule wird 100 Jahre alt

Auf einem Eckstein am ehemaligen Schulgebäude, das in der Röttbacher Hauptstraße im gleichnamigen Ortsteil der Marktgemeinde Kreuzwertheim steht, ist das Datum 17.

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Marktheidenfeld. vor 20 Stunden

Susanne Rinno nun Dritte Bürgermeisterin von Marktheidenfeld

Susanne Rinno (Bündnis 90/Die Grünen) ist seit Donnerstagabend Dritte Bürgermeisterin von Marktheidenfeld. Sie wurde in der Sitzung des Stadtrats mit 13 Stimmen in dieses Ehrenamt gewählt.

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NewsTicker

Brüssel (dpa) 18.02.2020

Europäische Pkw-Neuzulassungen sinken zu Jahresbeginn

Die Pkw-Neuzulassungen in der Europäischen Union sind im Januar zurückgegangen. In den 27 Ländern der EU ohne Großbritannien sanken die Zulassungen um 7,5 Prozent auf 956 779 Autos, wie der europäische Branchenverband Acea in Brüssel mitteilte. Gründe seien Vorzieheffekte durch steuerliche Änderungen in einigen Staaten, aber auch die schwächere wirtschaftliche Entwicklung und die durch den Brexit hervorgerufene Unsicherheit.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringens SPD-Chef Tiefensee rechnet mit CDU-Gegenvorschlag

Thüringens SPD-Chef Wolfgang Tiefensee rechnet nach dem Vorstoß der Linkspartei für eine CDU-geführte Übergangsregierung damit, dass die Christdemokraten einen Gegenvorschlag unterbreiten. Beide Seiten - die Parteien des ursprünglich geplanten rot-rot-grünen Bündnisses und die CDU - wollen heute ihr Treffen von gestern Abend fortsetzen. Der linke Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte die CDU dort mit dem Vorschlag überrumpelt, schnell neu zu wählen und bis dahin eine Übergangsregierung unter der früheren CDU-Regierungschefin Christine Lieberknecht zu installieren - die CDU will eine Neuwahl aber vermeiden.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Privat-Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». Hintergrund ist eine neue Studie: Danach könnten jeder in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte und sein Arbeitgeber zusammen im Schnitt 145 Euro pro Jahr sparen, wenn die Privatversicherten in die gesetzliche Versicherung einbezogen würden.

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Daytona Beach (dpa) 18.02.2020

Schwerer Unfall überschattet Nascar-Rennen Daytona 500

Ein schwerer Unfall auf der letzten Runde des Nascar-Rennens in Daytona Beach hat für Entsetzen gesorgt. Das Auto des US-Rennfahrers Ryan Newman überschlug sich bei den Daytona 500 mehrfach und wurde über die Fahrbahn geschleudert. Wie sein Team mitteilte, wurde der 42-Jährige nach Angaben der behandelnden Ärzte schwer, aber wohl nicht lebensgefährlich verletzt. Den bislang letzten tödlichen Unfall bei einem Nascar-Rennen gab es vor 19 Jahren, damals starb Dale Earnhardt in Daytona Beach.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringer Parteien sprechen über Regierungskrise

Linke, CDU, SPD und Grüne sprechen heute noch einmal über einen Vorschlag, die frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht von der CDU zur Regierungschefin zu machen. Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linken hatte dieses Gedankenspiel gestern bei einem Treffen von Vertretern der vier Parteien eingebracht. Während die SPD den Vorstoß unterstützt, reagierten CDU und Grüne verhalten. Man präferiere weiterhin die Variante, «dass schnell eine handlungsfähige Regierung unter Bodo Ramelow hergestellt wird», sagte die Landessprecherin Ann-Sophie Bohm-Eisenbrandt.

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Athen (dpa) 18.02.2020

Umfangreiche Streiks in Griechenland - Verkehrsbehinderungen

Umfangreiche Streiks haben zu erheblichen Behinderungen in Griechenland geführt. Vor allem die Küstenschifffahrt und der Nahverkehr brachen vollständig zusammen. In der Ägäis und im Ionischen Meer sei am Morgen keine Fähre auslaufen, berichteten griechische Medien. In Athen entstand ein gewaltiges Verkehrschaos, weil alle öffentlichen Verkehrsmittel und die Bahnen bestreikt werden. Die Menschen versuchen, mit ihren Autos oder zu Fuß zur Arbeit zu kommen. Auch die Staatsbediensteten streiken.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Private Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». In einem Einheitssystem könnten zudem jederzeit Leistungen gekürzt werden, weil es keinen Vergleichsmaßstab gebe. «Und es gibt einen nicht regulierten Schwarzmarkt. Auch das sehen wir zum Teil im europäischen Ausland.»

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Betriebsrenten: Gericht verhandelt über Arbeitgeber-Pflichten

Die umstrittenen Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten beschäftigen heute das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Bei dem Fall aus Nordrhein-Westfalen geht es um die Frage, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten beim Abschluss einer Rentenversicherung über die drohende Beitragspflicht informieren mussten. Der Kläger, ein Angestellter eines städtischen Unternehmens, verlangt von seinem Arbeitgeber Schadenersatz, weil der seinen Aufklärungspflichten nicht nachgekommen sei.

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