Freitag, 17.09.2021

Aschaffenburg sucht neue Slipanlage am Mainufer

Aschaffenburg. Dienstag, 19. 05. 2020 - 19:42 Uhr

Die Stadt Aschaffenburg ist auf der Suche nach einer neuen Slipanlage am Main, an der auch Freizeitsportler ihre Boote zu Wasser lassen können.

Bisher gibt es eine solche Bootsrampe am Theoderichstor unterhalb des Schlosses Johannisburg. Sie soll im Rahmen der Schlossufergestaltung jedoch zurückgebaut werden und nur noch für kleine Wasserfahrzeuge wie Kanus oder für Rettungsboote genutzt werden. Das liegt auch an der starken Freizeitnutzung des Schlossufers, wie Oberbürgermeister Jürgen Herzing am Dienstagabend im Planungssenat des Aschaffenburger Stadtrats berichtete. Zudem lässt sich die Einlassstelle mit dem Auto nur schwer anfahren. Prüfen will die Stadt nun, ob es am Mainwiesenweg in Nilkheim eine Alternative gibt, und zwar im Bereich der Sportplätze und des Flugfeldes. Da äußerten jedoch Stadträte aller Fraktionen große Bedenken: Wegen des Sportbetriebs und Radverkehrs sei auch dieser Bereich heute schon an der Belastungsgrenze, wenn nicht gar überlastet. Daher dürfe eine öffentliche Nutzung der Slipanlage nur genehmigt werden, wenn sie sich verträglich umsetzen lässt. Das soll die Verwaltung nun prüfen. (pf) Mehr dazu demnächst unter www.main-echo.de und in der Aschaffenburger Ausgabe des Main-Echo

RegioTicker

Marktheidenfeld. vor 9 Stunden

Susanne Rinno nun Dritte Bürgermeisterin von Marktheidenfeld

Susanne Rinno (Bündnis 90/Die Grünen) ist seit Donnerstagabend Dritte Bürgermeisterin von Marktheidenfeld. Sie wurde in der Sitzung des Stadtrats mit 13 Stimmen in dieses Ehrenamt gewählt.

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Mainaschaff. vor 14 Stunden

Rathaus startet Umfrage zum Mainaschaffer Friedhof

Mit einer Umfrage unter den Mainaschaffern bereitet das Rathaus die zukünftige Entwicklung des Friedhofs vor. Laut einer Mitteilung liegt die Umfrage am Freitag dem Mitteilungsblatt bei und ist auf

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Main-Tauber-Kreis vor 14 Stunden

Zehn neue Fälle einer Coronavirus-Infektion im Main-Tauber-Kreis bestätigt

Pandemie: Dreistufiges Warnsystem auf Grundlage der Hospitalisierungsinzidenz

Im Main-Tau­ber-Kreis wur­den am Don­ners­tag ins­ge­s­amt zehn neue Fäl­le ei­ner Co­ro­na­vi­rus-In­fek­ti­on be­stä­tigt. Die be­trof­fe­nen Per­so­nen le­ben im Ge­biet der Städ­te und Ge­mein­den Bad Mer­gent­heim, Freu­den­berg, Lau­da-Kö­n­igs­ho­fen und Wert­heim und be­fin­den sich in häus­li­cher Iso­la­ti­on.

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Kreis Miltenberg vor 15 Stunden

Weiteres Corona-Todesopfer im Kreis Miltenberg

Zahl der Corona-Toten auf 132 gestiegen

Im Kreis Miltenberg ist die Zahl der Corona-Toten auf 132 gestiegen, wie der aktuellen Pressemitteilung des Landratsamtes zu entnehmen ist.

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Gelnhausen. vor 16 Stunden

Apfelwochen im hessischen Spessart

ELNHAUSEN. Sieben Betriebe – überwiegend vom Rand des hessischen Spessarts – nehmen teil an den noch bis 30. September laufenden Apfelwochen, die unter dem Motto »Obstgarten Spessart« stehen.

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Main-Spessart vor 18 Stunden

93 Impfdurchbrüche in Main-Spessart seit Beginn der Pandemie

216 Personen bisher im Landkreis an beziehungsweise mit Covid-19 verstorben

Erst­mals lie­gen un­se­rem Me­di­en­haus In­for­ma­tio­nen zu den Impf­durch­brüchen im Kreis Main-Spess­art vor. Ein Impf­durch­bruch liegt dann vor, wenn bei ei­ner voll­stän­dig ge­impf­ten Per­son ei­ne mit­tels PCR-Test be­stä­tig­te SARS-CoV-2-In­fek­ti­on vor­liegt. Laut dem Land­rat­s­amt gel­ten von ak­tu­ell 77 in­fi­zier­ten Men­schen 24 als Per­so­nen mit Impf­durch­bruch (Stand: Don­ners­tag,16. Sep­tem­ber, 9 Uhr).

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Kreuzwertheim vor 20 Stunden

43 Ideen für Kreuzwertheims neues Ortsbild

»Kreuzwertheim hat als Dorf eine lange, von ständigem Wandel geprägte Geschichte«, so leitete Kreuzwertheims Bürgermeister Klaus Thoma in die Abschlusspräsentation zum vier Jahre lang erarbeiteten

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Miltenberg vor 20 Stunden

Amnesty veranstaltet Mahnwache in Miltenberg vor Beginn der Weltausstellung in Dubai

Die Mitglieder der Miltenberger Gruppe von Amnesty International (ai) veranstalten am Samstag, 18. September, ab 10 Uhr eine Mahnwache für inhaftierte Menschenrechtsverteidiger in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

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NewsTicker

Brüssel (dpa) 18.02.2020

Europäische Pkw-Neuzulassungen sinken zu Jahresbeginn

Die Pkw-Neuzulassungen in der Europäischen Union sind im Januar zurückgegangen. In den 27 Ländern der EU ohne Großbritannien sanken die Zulassungen um 7,5 Prozent auf 956 779 Autos, wie der europäische Branchenverband Acea in Brüssel mitteilte. Gründe seien Vorzieheffekte durch steuerliche Änderungen in einigen Staaten, aber auch die schwächere wirtschaftliche Entwicklung und die durch den Brexit hervorgerufene Unsicherheit.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringens SPD-Chef Tiefensee rechnet mit CDU-Gegenvorschlag

Thüringens SPD-Chef Wolfgang Tiefensee rechnet nach dem Vorstoß der Linkspartei für eine CDU-geführte Übergangsregierung damit, dass die Christdemokraten einen Gegenvorschlag unterbreiten. Beide Seiten - die Parteien des ursprünglich geplanten rot-rot-grünen Bündnisses und die CDU - wollen heute ihr Treffen von gestern Abend fortsetzen. Der linke Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte die CDU dort mit dem Vorschlag überrumpelt, schnell neu zu wählen und bis dahin eine Übergangsregierung unter der früheren CDU-Regierungschefin Christine Lieberknecht zu installieren - die CDU will eine Neuwahl aber vermeiden.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Privat-Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». Hintergrund ist eine neue Studie: Danach könnten jeder in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte und sein Arbeitgeber zusammen im Schnitt 145 Euro pro Jahr sparen, wenn die Privatversicherten in die gesetzliche Versicherung einbezogen würden.

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Daytona Beach (dpa) 18.02.2020

Schwerer Unfall überschattet Nascar-Rennen Daytona 500

Ein schwerer Unfall auf der letzten Runde des Nascar-Rennens in Daytona Beach hat für Entsetzen gesorgt. Das Auto des US-Rennfahrers Ryan Newman überschlug sich bei den Daytona 500 mehrfach und wurde über die Fahrbahn geschleudert. Wie sein Team mitteilte, wurde der 42-Jährige nach Angaben der behandelnden Ärzte schwer, aber wohl nicht lebensgefährlich verletzt. Den bislang letzten tödlichen Unfall bei einem Nascar-Rennen gab es vor 19 Jahren, damals starb Dale Earnhardt in Daytona Beach.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringer Parteien sprechen über Regierungskrise

Linke, CDU, SPD und Grüne sprechen heute noch einmal über einen Vorschlag, die frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht von der CDU zur Regierungschefin zu machen. Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linken hatte dieses Gedankenspiel gestern bei einem Treffen von Vertretern der vier Parteien eingebracht. Während die SPD den Vorstoß unterstützt, reagierten CDU und Grüne verhalten. Man präferiere weiterhin die Variante, «dass schnell eine handlungsfähige Regierung unter Bodo Ramelow hergestellt wird», sagte die Landessprecherin Ann-Sophie Bohm-Eisenbrandt.

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Athen (dpa) 18.02.2020

Umfangreiche Streiks in Griechenland - Verkehrsbehinderungen

Umfangreiche Streiks haben zu erheblichen Behinderungen in Griechenland geführt. Vor allem die Küstenschifffahrt und der Nahverkehr brachen vollständig zusammen. In der Ägäis und im Ionischen Meer sei am Morgen keine Fähre auslaufen, berichteten griechische Medien. In Athen entstand ein gewaltiges Verkehrschaos, weil alle öffentlichen Verkehrsmittel und die Bahnen bestreikt werden. Die Menschen versuchen, mit ihren Autos oder zu Fuß zur Arbeit zu kommen. Auch die Staatsbediensteten streiken.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Private Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». In einem Einheitssystem könnten zudem jederzeit Leistungen gekürzt werden, weil es keinen Vergleichsmaßstab gebe. «Und es gibt einen nicht regulierten Schwarzmarkt. Auch das sehen wir zum Teil im europäischen Ausland.»

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Betriebsrenten: Gericht verhandelt über Arbeitgeber-Pflichten

Die umstrittenen Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten beschäftigen heute das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Bei dem Fall aus Nordrhein-Westfalen geht es um die Frage, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten beim Abschluss einer Rentenversicherung über die drohende Beitragspflicht informieren mussten. Der Kläger, ein Angestellter eines städtischen Unternehmens, verlangt von seinem Arbeitgeber Schadenersatz, weil der seinen Aufklärungspflichten nicht nachgekommen sei.

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