Donnerstag, 15.04.2021
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Aschaffenburg sucht neue Slipanlage am Mainufer

Aschaffenburg. Dienstag, 19. 05. 2020 - 19:42 Uhr

Die Stadt Aschaffenburg ist auf der Suche nach einer neuen Slipanlage am Main, an der auch Freizeitsportler ihre Boote zu Wasser lassen können.

Bisher gibt es eine solche Bootsrampe am Theoderichstor unterhalb des Schlosses Johannisburg. Sie soll im Rahmen der Schlossufergestaltung jedoch zurückgebaut werden und nur noch für kleine Wasserfahrzeuge wie Kanus oder für Rettungsboote genutzt werden. Das liegt auch an der starken Freizeitnutzung des Schlossufers, wie Oberbürgermeister Jürgen Herzing am Dienstagabend im Planungssenat des Aschaffenburger Stadtrats berichtete. Zudem lässt sich die Einlassstelle mit dem Auto nur schwer anfahren. Prüfen will die Stadt nun, ob es am Mainwiesenweg in Nilkheim eine Alternative gibt, und zwar im Bereich der Sportplätze und des Flugfeldes. Da äußerten jedoch Stadträte aller Fraktionen große Bedenken: Wegen des Sportbetriebs und Radverkehrs sei auch dieser Bereich heute schon an der Belastungsgrenze, wenn nicht gar überlastet. Daher dürfe eine öffentliche Nutzung der Slipanlage nur genehmigt werden, wenn sie sich verträglich umsetzen lässt. Das soll die Verwaltung nun prüfen. (pf) Mehr dazu demnächst unter www.main-echo.de und in der Aschaffenburger Ausgabe des Main-Echo

RegioTicker

Würzburg/Haibach. vor 8 Stunden

Modekette Adler scheitert mit Ladenöffnungsantrag

Die angeschlagene Kette Adler Modemärkte AG mit Zentrale in Haibach (Kreis Aschaffenburg) erhält keine Ausnahmegenehmigung zum Öffnen ihres Marktes in Haibach – trotz zahlreicher Hygienemaßnahmen.

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Kreis Miltenberg vor 9 Stunden

17,9 Prozent der Bevölkerung im Kreis Miltenberg haben erste Corona-Impfung

Die Impfquote im Landkreis Miltenberg steigt weiter an. Nach einer Mitteilung des Landratsamtes Miltenberg sind knapp 21.000 Bürger erstgeimpft, rund 8.000 Menschen haben auch ihre zweite Impfung.

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Stadt und Kreis Aschaffenburg. vor 9 Stunden

Übertragungsfehler: Inzidenzen für Stadt und Kreis Aschaffenburg stimmen nicht

Erneut hat es einen Übertragungsfehler zwischen dem Gesundheitsamt Aschaffenburg und dem Landesgesundheitsamt (LGL) gegeben. Wie Landratsamts-Sprecher Sven Simon bestätigte, habe das Gesundheitsamt gestern null Neuinfektionen an das LGL gemeldet.

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Wertheim vor 10 Stunden

Corona-Schnelltests in Wertheimer Schulen ab nächster Woche Pflicht

Nach den Vor­ga­ben des Lan­des Ba­den-Würt­tem­berg greift ab dem kom­men­den Mon­tag, 19. April, ei­ne Testpf­licht für Schü­ler. "Nur wer ne­ga­tiv ge­tes­tet wor­den ist, darf den Un­ter­richt be­su­chen", sagt Mat­thias Flei­scher. Der Lei­ter des Re­fe­rats Bil­dung und Fa­mi­lie der Stadt Wert­heim in­for­mier­te in der jüngs­ten Sit­zung des Co­ro­na-Len­kungs­stabs, dass sich die Stadt Wert­heim als Schul­trä­ger klar da­für aus­spricht, dass die Tests auch in den Grund­schu­len in der Bil­dung­s­ein­rich­tung selbst durch­ge­führt wer­den.

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Main-Tauber-Kreis 14.04.2021

Fiktiver Unternehmerlohn wird im Main-Tauber-Kreis fortgesetzt

Pandemie: 44 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt –  3817 Menschen wieder genesen

Im Main-Tau­ber-Kreis wur­den am Mitt­woch 44 Fäl­le ei­ner Co­ro­na­vi­rus-In­fek­ti­on be­stä­tigt. Die be­trof­fe­nen Per­so­nen le­ben im Ge­biet von elf Städ­ten und Ge­mein­den des Land­k­rei­ses und be­fin­den sich in häus­li­cher Iso­la­ti­on, mel­det die Pres­se­s­tel­le des Land­rat­samts Main-Tau­ber-Kreis.

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Wertheim 14.04.2021

Polizeirevier Wertheim soll ab 2023 saniert werden

Die Heimat der Wertheimer Polizei wird für siebenstelligen Betrag erneuert

Das Po­li­zei­re­vier Wert­heim soll ab 2023 sa­niert und auf die neu­es­ten Si­cher­stan­dards ge­bracht wer­den. Ge­schätz­te Kos­ten: Min­des­tens ei­ne Mil­li­on Eu­ro.

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Kreis Miltenberg 14.04.2021

Altkleidersammlung für 17. April im Kreis MIL wegen Corona abgesagt

KREIS MILTENBERG. Das Landratsamt Miltenberg hat aufgrund der aktuellen Corona-Inzidenzwerte, die bereits angemeldete Altkleiderstraßensammlung am Samstag, 17.

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Glattbach. 14.04.2021

Glattbachs Feuerwehrhaus soll bis 2023 stehen

Das neue Feuerwehrgerätehaus in Glattbach soll bis 2023 stehen. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstagabend beschlossen.

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NewsTicker

Brüssel (dpa) 18.02.2020

Europäische Pkw-Neuzulassungen sinken zu Jahresbeginn

Die Pkw-Neuzulassungen in der Europäischen Union sind im Januar zurückgegangen. In den 27 Ländern der EU ohne Großbritannien sanken die Zulassungen um 7,5 Prozent auf 956 779 Autos, wie der europäische Branchenverband Acea in Brüssel mitteilte. Gründe seien Vorzieheffekte durch steuerliche Änderungen in einigen Staaten, aber auch die schwächere wirtschaftliche Entwicklung und die durch den Brexit hervorgerufene Unsicherheit.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringens SPD-Chef Tiefensee rechnet mit CDU-Gegenvorschlag

Thüringens SPD-Chef Wolfgang Tiefensee rechnet nach dem Vorstoß der Linkspartei für eine CDU-geführte Übergangsregierung damit, dass die Christdemokraten einen Gegenvorschlag unterbreiten. Beide Seiten - die Parteien des ursprünglich geplanten rot-rot-grünen Bündnisses und die CDU - wollen heute ihr Treffen von gestern Abend fortsetzen. Der linke Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte die CDU dort mit dem Vorschlag überrumpelt, schnell neu zu wählen und bis dahin eine Übergangsregierung unter der früheren CDU-Regierungschefin Christine Lieberknecht zu installieren - die CDU will eine Neuwahl aber vermeiden.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Privat-Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». Hintergrund ist eine neue Studie: Danach könnten jeder in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte und sein Arbeitgeber zusammen im Schnitt 145 Euro pro Jahr sparen, wenn die Privatversicherten in die gesetzliche Versicherung einbezogen würden.

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Daytona Beach (dpa) 18.02.2020

Schwerer Unfall überschattet Nascar-Rennen Daytona 500

Ein schwerer Unfall auf der letzten Runde des Nascar-Rennens in Daytona Beach hat für Entsetzen gesorgt. Das Auto des US-Rennfahrers Ryan Newman überschlug sich bei den Daytona 500 mehrfach und wurde über die Fahrbahn geschleudert. Wie sein Team mitteilte, wurde der 42-Jährige nach Angaben der behandelnden Ärzte schwer, aber wohl nicht lebensgefährlich verletzt. Den bislang letzten tödlichen Unfall bei einem Nascar-Rennen gab es vor 19 Jahren, damals starb Dale Earnhardt in Daytona Beach.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringer Parteien sprechen über Regierungskrise

Linke, CDU, SPD und Grüne sprechen heute noch einmal über einen Vorschlag, die frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht von der CDU zur Regierungschefin zu machen. Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linken hatte dieses Gedankenspiel gestern bei einem Treffen von Vertretern der vier Parteien eingebracht. Während die SPD den Vorstoß unterstützt, reagierten CDU und Grüne verhalten. Man präferiere weiterhin die Variante, «dass schnell eine handlungsfähige Regierung unter Bodo Ramelow hergestellt wird», sagte die Landessprecherin Ann-Sophie Bohm-Eisenbrandt.

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Athen (dpa) 18.02.2020

Umfangreiche Streiks in Griechenland - Verkehrsbehinderungen

Umfangreiche Streiks haben zu erheblichen Behinderungen in Griechenland geführt. Vor allem die Küstenschifffahrt und der Nahverkehr brachen vollständig zusammen. In der Ägäis und im Ionischen Meer sei am Morgen keine Fähre auslaufen, berichteten griechische Medien. In Athen entstand ein gewaltiges Verkehrschaos, weil alle öffentlichen Verkehrsmittel und die Bahnen bestreikt werden. Die Menschen versuchen, mit ihren Autos oder zu Fuß zur Arbeit zu kommen. Auch die Staatsbediensteten streiken.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Private Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». In einem Einheitssystem könnten zudem jederzeit Leistungen gekürzt werden, weil es keinen Vergleichsmaßstab gebe. «Und es gibt einen nicht regulierten Schwarzmarkt. Auch das sehen wir zum Teil im europäischen Ausland.»

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Betriebsrenten: Gericht verhandelt über Arbeitgeber-Pflichten

Die umstrittenen Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten beschäftigen heute das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Bei dem Fall aus Nordrhein-Westfalen geht es um die Frage, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten beim Abschluss einer Rentenversicherung über die drohende Beitragspflicht informieren mussten. Der Kläger, ein Angestellter eines städtischen Unternehmens, verlangt von seinem Arbeitgeber Schadenersatz, weil der seinen Aufklärungspflichten nicht nachgekommen sei.

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