Dienstag, 28.09.2021

Acht neue Fälle einer Coronavirus-Infektion im Main-Tauber-Kreis bestätigt

Main-Tauber-Kreis Montag, 19. 07. 2021 - 16:03 Uhr

Im Main-Tau­ber-Kreis wur­den von Frei­tag, 16. Ju­li, bis Mon­tag, 19. Ju­li, acht neue Fäl­le ei­ner Co­ro­na­vi­rus-In­fek­ti­on be­stä­tigt, da­von zwei am Sams­tag und sechs am Mon­tag. Dies mel­det die Pres­se­s­tel­le des Land­rat­samts Main-Tau­ber-Kreis.

Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Bad Mergentheim, Lauda-Königshofen und Wertheim. Sieben neu Infizierte befinden sich in häuslicher Isolation, eine Person wird stationär behandelt. Es handelt sich in vier Fällen um Kontaktpersonen zu Infektionsfällen, die mit dem Besuch einer privaten Feierlichkeit zusammenhängen. Für ihre Kontakte wurde Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt Infizierten im Landkreis beträgt nun 5144. Darüber hinaus sind am Montag im Abstrichzentrum in Bad Mergentheim mehr als 100 Abstrichuntersuchungen angesetzt, von denen der Großteil mit einem Fest im Zusammenhang steht. Somit ist mit weiteren Infektionsfällen zu rechnen, heißt es. Eine solche Zahl von Abstrichen sei seit Wochen nicht mehr erreicht worden.

"Das aktuelle Geschehen zeigt wieder einmal, dass die Pandemie noch lange nicht vorbei ist. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir die aktuelle Zeit bestmöglich nutzen, um bei den Coronavirus-Schutzimpfungen schnellstmöglich voranzukommen. Nur so kann eine ausgeprägte vierte Infektionswelle vermieden werden, die spätestens im Herbst droht", sagt Landrat Christoph Schauder. Er bittet deshalb alle noch nicht geimpften Menschen im Landkreis, zügig eines der bestehenden Impfangebote wahrzunehmen, beispielsweise im Kreisimpfzentrum in Bad Mergentheim oder bei der bevorstehenden Sonder-Aktion in Wertheim. Diese Angebote können ohne Terminvereinbarung genutzt werden. "Noch nie war es so einfach, eine Schutzimpfung zu erhalten", ergänzt Gesundheits- und Sozialdezernentin Elisabeth Krug.

13 Personen aktiv von Infektion betroffen

Die Zahl der Genesenen ist um drei gestiegen beträgt nun 5041. Somit sind derzeit 13 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 2 (+1), Boxberg: 1, Creglingen: 0, Freudenberg: 0, Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 0, Igersheim: 0, Königheim: 0, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 6 (+5), Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 0, Weikersheim: 0, Werbach: 0, Wertheim: 4 (+2) und Wittighausen: 0.

Aufgrund eines Infektionsfalls bei einer Lehrkraft mussten drei Klassen des Deutschorden-Gymnasiums Bad Mergentheim mit insgesamt rund 55 Schülern in Quarantäne.

Vorsorglich Quarantäne angeordnet wurde für eine Gruppe des Evangelischen Kindergartens Neunkirchen im Stadtgebiet von Bad Mergentheim. Hier gab es einen positiven Schnelltest bei einem Kind.

Sieben-Tage-Inzidenz laut LGA am Sonntag bei 3,8

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Sonntag laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg bei 3,8. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (12. bis 18. Juli) je 100.000 Einwohner. Der aktuelle Wert für Montag, 19. Juli, kann ab etwa 18 Uhr im Lagebericht des LGA unter https://www.gesundheitsamt-bw.de abgerufen werden.

Täglich 501 Impfungen im KIZ

Im Kreisimpfzentrum (KIZ) in Bad Mergentheim haben in der Woche von Montag, 12. Juli, bis Sonntag, 18. Juli, 274 Erst-Impfungen und 3234 Zweit-Impfungen stattgefunden. Somit wurden in der vergangenen Woche im KIZ 3508 Impfdosen beziehungsweise von Montag bis Sonntag im Schnitt 501 Impfdosen täglich verabreicht, so die Mitteilung. Bisher erhielten seit dem Impfstart im Main-Tauber-Kreis insgesamt 37.625 Personen ihre erste und 29.246 Personen ihre zweite Impfung durch das KIZ. Hinzu kommen 843 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson, bei dem eine Dosis genügt. Er war in der vergangenen Woche nicht im Einsatz. Insgesamt wurden bisher also 67.714 Impfdosen durch das KIZ verabreicht.

Seit 6. April impfen in Baden-Württemberg auch die Arztpraxen flächendeckend mit. Im Main-Tauber-Kreis nehmen laut Kassenärztlicher Vereinigung aktuell weiterhin 94 Praxen Corona-Schutzimpfungen vor. Sie haben laut Kassenärztlicher Vereinigung vom 6. April bis einschließlich 18. Juli insgesamt 45.011 Impfdosen verabreicht, davon 25.269 Erstimpfungen und 19.742 Zweitimpfungen.

Impfungen im Kreisimpfzentrum ohne Termin möglich

Das Kreisimpfzentrum Main-Tauber-Kreis (KIZ) in Bad Mergentheim bietet ab sofort an jedem Tag der Woche Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung an. Somit genügt es, innerhalb der Öffnungszeiten zum KIZ in der Seegartenstraße zu kommen sowie Personalausweis und, sofern vorhanden, das gelbe Impfbuch mitzubringen. Neu ist auch, dass zwischen allen vier in Europa zugelassenen Impfstoffen frei gewählt werden kann. Aus organisatorischen Gründen können je Schicht jedoch maximal zwei verschiedene Impfstoffe angeboten werden. In der laufenden Woche bis Sonntag, 25. Juli, kann täglich zwischen 7.30 und 14 Uhr zwischen den beiden Impfstoffen von Biontech und Astra-Zeneca gewählt werden. Von 14 bis 20 Uhr werden in der Woche bis 25. Juli am Montag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag die Vakzine von Biontech und Johnson & Johnson angeboten, am Dienstag und Freitag jedoch nur Biontech. Im KIZ können alle Personen ab zwölf Jahren geimpft werden, die einen Wohnsitz in Deutschland haben.

Sonder-Impfaktion in Wertheim

Darüber hinaus bietet das KIZ mit seinen Mobilen Impfteams von Freitag, 23., bis Dienstag, 27. Juli, eine Sonder-Impfaktion an.

Die Impfzeiten sind am Freitag, 23. Juli, von 15 bis 19 Uhr, am Samstag, 24., und Sonntag, 25. Juli, jeweils von 10 bis 14 Uhr sowie am Montag, 26., und Dienstag, 27. Juli, jeweils von 15 bis 19 Uhr. Die Sonder-Impfaktion richtet sich insbesondere an die Bürger der Städte und Gemeinden Wertheim, Külsheim, Freudenberg und Werbach im nördlichen Teil des Landkreises. Darüber hinaus können aber auch alle anderen interessierten Menschen mit Wohnsitz in Deutschland in die Rotkreuzklinik kommen und eine Impfung erhalten. Eine Impfung mit Johnson & Johnson ist für Personen ab 18 Jahren möglich.

RegioTicker

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Mainaschaff. vor 21 Stunden

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Main-Tauber-Kreis 24.09.2021

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Pandemie: 18 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion im Main-Tauber-Kreis bestätigt - Mobile Impfteams unterstützen Ärzte bis Ende Dezember

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Main-Tauber-Kreis 23.09.2021

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Wertheim 23.09.2021

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NewsTicker

Brüssel (dpa) 18.02.2020

Europäische Pkw-Neuzulassungen sinken zu Jahresbeginn

Die Pkw-Neuzulassungen in der Europäischen Union sind im Januar zurückgegangen. In den 27 Ländern der EU ohne Großbritannien sanken die Zulassungen um 7,5 Prozent auf 956 779 Autos, wie der europäische Branchenverband Acea in Brüssel mitteilte. Gründe seien Vorzieheffekte durch steuerliche Änderungen in einigen Staaten, aber auch die schwächere wirtschaftliche Entwicklung und die durch den Brexit hervorgerufene Unsicherheit.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringens SPD-Chef Tiefensee rechnet mit CDU-Gegenvorschlag

Thüringens SPD-Chef Wolfgang Tiefensee rechnet nach dem Vorstoß der Linkspartei für eine CDU-geführte Übergangsregierung damit, dass die Christdemokraten einen Gegenvorschlag unterbreiten. Beide Seiten - die Parteien des ursprünglich geplanten rot-rot-grünen Bündnisses und die CDU - wollen heute ihr Treffen von gestern Abend fortsetzen. Der linke Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte die CDU dort mit dem Vorschlag überrumpelt, schnell neu zu wählen und bis dahin eine Übergangsregierung unter der früheren CDU-Regierungschefin Christine Lieberknecht zu installieren - die CDU will eine Neuwahl aber vermeiden.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Privat-Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». Hintergrund ist eine neue Studie: Danach könnten jeder in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte und sein Arbeitgeber zusammen im Schnitt 145 Euro pro Jahr sparen, wenn die Privatversicherten in die gesetzliche Versicherung einbezogen würden.

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Daytona Beach (dpa) 18.02.2020

Schwerer Unfall überschattet Nascar-Rennen Daytona 500

Ein schwerer Unfall auf der letzten Runde des Nascar-Rennens in Daytona Beach hat für Entsetzen gesorgt. Das Auto des US-Rennfahrers Ryan Newman überschlug sich bei den Daytona 500 mehrfach und wurde über die Fahrbahn geschleudert. Wie sein Team mitteilte, wurde der 42-Jährige nach Angaben der behandelnden Ärzte schwer, aber wohl nicht lebensgefährlich verletzt. Den bislang letzten tödlichen Unfall bei einem Nascar-Rennen gab es vor 19 Jahren, damals starb Dale Earnhardt in Daytona Beach.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringer Parteien sprechen über Regierungskrise

Linke, CDU, SPD und Grüne sprechen heute noch einmal über einen Vorschlag, die frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht von der CDU zur Regierungschefin zu machen. Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linken hatte dieses Gedankenspiel gestern bei einem Treffen von Vertretern der vier Parteien eingebracht. Während die SPD den Vorstoß unterstützt, reagierten CDU und Grüne verhalten. Man präferiere weiterhin die Variante, «dass schnell eine handlungsfähige Regierung unter Bodo Ramelow hergestellt wird», sagte die Landessprecherin Ann-Sophie Bohm-Eisenbrandt.

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Athen (dpa) 18.02.2020

Umfangreiche Streiks in Griechenland - Verkehrsbehinderungen

Umfangreiche Streiks haben zu erheblichen Behinderungen in Griechenland geführt. Vor allem die Küstenschifffahrt und der Nahverkehr brachen vollständig zusammen. In der Ägäis und im Ionischen Meer sei am Morgen keine Fähre auslaufen, berichteten griechische Medien. In Athen entstand ein gewaltiges Verkehrschaos, weil alle öffentlichen Verkehrsmittel und die Bahnen bestreikt werden. Die Menschen versuchen, mit ihren Autos oder zu Fuß zur Arbeit zu kommen. Auch die Staatsbediensteten streiken.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Private Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». In einem Einheitssystem könnten zudem jederzeit Leistungen gekürzt werden, weil es keinen Vergleichsmaßstab gebe. «Und es gibt einen nicht regulierten Schwarzmarkt. Auch das sehen wir zum Teil im europäischen Ausland.»

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Betriebsrenten: Gericht verhandelt über Arbeitgeber-Pflichten

Die umstrittenen Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten beschäftigen heute das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Bei dem Fall aus Nordrhein-Westfalen geht es um die Frage, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten beim Abschluss einer Rentenversicherung über die drohende Beitragspflicht informieren mussten. Der Kläger, ein Angestellter eines städtischen Unternehmens, verlangt von seinem Arbeitgeber Schadenersatz, weil der seinen Aufklärungspflichten nicht nachgekommen sei.

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