Montag, 27.09.2021

14 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion im Main-Tauber-Kreis bestätigt

Main-Tauber-Kreis Freitag, 30. 07. 2021 - 14:31 Uhr

Im Main-Tau­ber-Kreis wur­den am Frei­tag 14 neue Fäl­le ei­ner Co­ro­na­vi­rus-In­fek­ti­on be­stä­tigt. Die be­trof­fe­nen Per­so­nen le­ben im Ge­biet der Städ­te Tau­ber­bi­schofs­heim und Wert­heim und be­fin­den sich in häus­li­cher Iso­la­ti­on.

Laut Mitteilung der Pressestelle des Landratsamts Main-Tauber-Kreis handelt es sich in mindestens elf Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Für ihre Kontakte wurde Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 5208.

63 Personen aktiv von Infektion betroffen

Die Zahl der Genesenen erhöht sich um vier Personen und liegt nun bei 5055. Somit sind derzeit 63 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 3, Bad Mergentheim: 10, Boxberg: 0, Creglingen: 3, Freudenberg: 0, Großrinderfeld: 2, Grünsfeld: 1, Igersheim: 2, Königheim: 0, Külsheim: 8, Lauda-Königshofen: 2, Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 6 (+1), Weikersheim: 3, Werbach: 0, Wertheim: 23 (+13) und Wittighausen: 0.

Neue Quarantänen in Külsheim und in Wertheim

Teile der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in Külsheim wurden aufgrund von Infektionsfällen unter Quarantäne gestellt. Es handelt sich um eine Einrichtung der Landkreisverwaltung. Ebenso Quarantäne angeordnet wurde für eine weitere Klasse der Gemeinschaftsschule Wertheim.

Zwei Klassen des Deutschordens-Gymnasiums in Bad Mergentheim wurden aus der Quarantäne entlassen.

Fünf weitere Delta-Mutationen nachgewiesen

Bei fünf Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1168 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.

Sieben-Tage-Inzidenz laut LGA am Donnerstag bei 15,9

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Donnerstag nach Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg bei 15,9. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (23. bis 29. Juli) je 100.000 Einwohner. Der aktuelle Wert für Freitag, 30. Juli, kann ab etwa 18 Uhr im Lagebericht des LGA unter https://www.gesundheitsamt-bw.de abgerufen werden.

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat vor kurzem über das Bund-Länder-Programm "Lernen mit Rückenwind" informiert. Das Förderprogramm beinhaltet ein umfangreiches Maßnahmenpaket, mit dem sichergestellt werden soll, dass Schüler wieder Anschluss finden, heißt es weiter.

Das Kultusministerium teilte mit, dass die Pandemie und damit einhergehend ein sehr unruhiges Schuljahr mit Phasen des Präsenz-, Wechsel- und Fernunterrichts ihre Spuren bei Schülern hinterlassen haben. Bei Kindern und Jugendlichen hätten sich deshalb zum Teil beträchtliche Lernlücken gebildet. Für die Landesregierung habe das Aufholen der Lernlücken hohe Priorität. Neben den Programmen "Überbrücke die Lücke" sowie "Lernbrücken" und den Sommerschulen in den Sommerferien werde es im kommenden Schuljahr mit dem Bund-Länder-Programm, das in Baden-Württemberg unter "Lernen mit Rückenwind" läuft, eine weitere groß angelegte Förderung im Kampf gegen Lernrückstände geben.

Bei dem Programm gebe es zwei große Schwerpunkte, die fachlichen Kompetenzen und die sozial-emotionalen Fähigkeiten. Das Ministerium erläuterte, dass zum einen die Lernlücken geschlossen werden sollen. Zum anderen sollen aber auch die sozial-emotionalen Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen gestärkt werden und ihnen dabei geholfen werden, pandemiebedingte Belastungen zu verarbeiten. Hinsichtlich des fachlichen Aufholens sei vorgesehen, Förderschwerpunkte in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und den jeweiligen Profilfächern der beruflichen Schulen zu legen, so die Mitteilung.

Ein besonderer Fokus liege beim Programm "Lernen mit Rückenwind" auf denjenigen Klassenstufen, die für eine Schulwegeentscheidung besonders relevant sind. Das seien die Klassenstufe vier der Grundschule, die Klassenstufen neun und zehn der Sekundarstufe I sowie die auf das Abitur vorbereitenden Jahrgangsstufen. Ein Augenmerk liege ebenfalls auf dem Übergangssystem im beruflichen Bereich. Selbstverständlich würden aber alle Schülerinnen und Schüler mit pandemiebedingtem Unterstützungsbedarf in allen weiteren Klassenstufen, Bildungsgängen und in den Vorbereitungsklassen in angemessener Weise berücksichtigt. Dies solle durch Förderangebote sowohl innerhalb der Schulzeit als auch additiv in Zusammenarbeit zum Beispiel mit der Schulsozialarbeit, der Jugendhilfe und anderen Institutionen erfolgen. Auch sollen die Möglichkeiten des Ganztagsunterrichts genutzt werden können, teilte das Ministerium mit.

Das Kultusministerium erläuterte hierzu, dass die Schulen und die Lehrer für diese wichtige Aufgabe zusätzliche Unterstützung benötigen würden. Um die Schulen bei der Akquise von geeigneten Personen und/oder Kooperationspartnern zu unterstützen, arbeite das Kultusministerium daher aktuell an einem Registrierungsportal. Über dieses Portal sollen datenbankbasiert Schulen sowie geeignete Personen und Kooperationspartner zusammengeführt werden. In der kommenden Woche werde das Kultusministerium außerdem eine Landingpage für das Förderprogramm "Lernen mit Rückenwind" einrichten, über die alle Informationen zum zeitlichen Ablauf, zu den angekündigten Unterstützungsmaßnahmen und zur Gewinnung von Personen abrufbar seien.

Das Programm "Lernlücken" ist bereits aus dem Vorjahr bekannt. Sie finden in den letzten beiden Wochen der Sommerferien statt. In vier Lernstunden pro Tag lernen die Schüler unter Anleitung von Lehrern und Referendaren, Studierenden sowie Pensionären. Im vergangenen Jahr haben etwa 61.000 und Schüler an den Lernbrücken teilgenommen. In den Sommerferien werden ebenfalls die etablierten Sommerschulen stattfinden. Diese verbinden das Lernen mit einem abwechslungsreichen Ferienprogramm und finden in der Regel in einer der beiden letzten Wochen der Sommerferien statt.

Um die Lehrer bei der Erhebung des Lernstands der Schüler zu unterstützen, wird das Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) verschiedene Diagnoseverfahren und Testinstrumente zur Verfügung stellen. Ausgehend von dem jeweiligen Lernrückstand eines Schülers oder einer Schülerin soll dann ein spezifisches Förderangebot gemacht werden. Dafür wird das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) geeignete Lernmaterialien bereitstellen. Darüber hinaus arbeitet das ZSL an spezifischen Fortbildungen sowie Übersichten über wichtige Schwerpunktthemen, damit das Förderprogramm optimal und passgenau umgesetzt werden kann.

RegioTicker

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NewsTicker

Brüssel (dpa) 18.02.2020

Europäische Pkw-Neuzulassungen sinken zu Jahresbeginn

Die Pkw-Neuzulassungen in der Europäischen Union sind im Januar zurückgegangen. In den 27 Ländern der EU ohne Großbritannien sanken die Zulassungen um 7,5 Prozent auf 956 779 Autos, wie der europäische Branchenverband Acea in Brüssel mitteilte. Gründe seien Vorzieheffekte durch steuerliche Änderungen in einigen Staaten, aber auch die schwächere wirtschaftliche Entwicklung und die durch den Brexit hervorgerufene Unsicherheit.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringens SPD-Chef Tiefensee rechnet mit CDU-Gegenvorschlag

Thüringens SPD-Chef Wolfgang Tiefensee rechnet nach dem Vorstoß der Linkspartei für eine CDU-geführte Übergangsregierung damit, dass die Christdemokraten einen Gegenvorschlag unterbreiten. Beide Seiten - die Parteien des ursprünglich geplanten rot-rot-grünen Bündnisses und die CDU - wollen heute ihr Treffen von gestern Abend fortsetzen. Der linke Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte die CDU dort mit dem Vorschlag überrumpelt, schnell neu zu wählen und bis dahin eine Übergangsregierung unter der früheren CDU-Regierungschefin Christine Lieberknecht zu installieren - die CDU will eine Neuwahl aber vermeiden.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Privat-Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». Hintergrund ist eine neue Studie: Danach könnten jeder in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte und sein Arbeitgeber zusammen im Schnitt 145 Euro pro Jahr sparen, wenn die Privatversicherten in die gesetzliche Versicherung einbezogen würden.

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Daytona Beach (dpa) 18.02.2020

Schwerer Unfall überschattet Nascar-Rennen Daytona 500

Ein schwerer Unfall auf der letzten Runde des Nascar-Rennens in Daytona Beach hat für Entsetzen gesorgt. Das Auto des US-Rennfahrers Ryan Newman überschlug sich bei den Daytona 500 mehrfach und wurde über die Fahrbahn geschleudert. Wie sein Team mitteilte, wurde der 42-Jährige nach Angaben der behandelnden Ärzte schwer, aber wohl nicht lebensgefährlich verletzt. Den bislang letzten tödlichen Unfall bei einem Nascar-Rennen gab es vor 19 Jahren, damals starb Dale Earnhardt in Daytona Beach.

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Thüringer Parteien sprechen über Regierungskrise

Linke, CDU, SPD und Grüne sprechen heute noch einmal über einen Vorschlag, die frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht von der CDU zur Regierungschefin zu machen. Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linken hatte dieses Gedankenspiel gestern bei einem Treffen von Vertretern der vier Parteien eingebracht. Während die SPD den Vorstoß unterstützt, reagierten CDU und Grüne verhalten. Man präferiere weiterhin die Variante, «dass schnell eine handlungsfähige Regierung unter Bodo Ramelow hergestellt wird», sagte die Landessprecherin Ann-Sophie Bohm-Eisenbrandt.

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Athen (dpa) 18.02.2020

Umfangreiche Streiks in Griechenland - Verkehrsbehinderungen

Umfangreiche Streiks haben zu erheblichen Behinderungen in Griechenland geführt. Vor allem die Küstenschifffahrt und der Nahverkehr brachen vollständig zusammen. In der Ägäis und im Ionischen Meer sei am Morgen keine Fähre auslaufen, berichteten griechische Medien. In Athen entstand ein gewaltiges Verkehrschaos, weil alle öffentlichen Verkehrsmittel und die Bahnen bestreikt werden. Die Menschen versuchen, mit ihren Autos oder zu Fuß zur Arbeit zu kommen. Auch die Staatsbediensteten streiken.

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Gütersloh (dpa) 18.02.2020

Private Krankenversicherung wehrt sich gegen «Einheitssystem»

Der Verband der Privaten Krankenversicherung hält nichts davon, alle Bürger nur noch gesetzlich zu versichern. «Gerade in Einheitssystemen, das zeigt sich im internationalen Vergleich, kommt es etwa zu langen Wartezeiten auf Arzttermine», sagte Verbandsdirektor Florian Reuther der «Passauer Neuen Presse». In einem Einheitssystem könnten zudem jederzeit Leistungen gekürzt werden, weil es keinen Vergleichsmaßstab gebe. «Und es gibt einen nicht regulierten Schwarzmarkt. Auch das sehen wir zum Teil im europäischen Ausland.»

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Erfurt (dpa) 18.02.2020

Betriebsrenten: Gericht verhandelt über Arbeitgeber-Pflichten

Die umstrittenen Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten beschäftigen heute das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Bei dem Fall aus Nordrhein-Westfalen geht es um die Frage, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten beim Abschluss einer Rentenversicherung über die drohende Beitragspflicht informieren mussten. Der Kläger, ein Angestellter eines städtischen Unternehmens, verlangt von seinem Arbeitgeber Schadenersatz, weil der seinen Aufklärungspflichten nicht nachgekommen sei.

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