Coronavirus: Auswirkungen in der Region

Aktuelle Infos zur Entwicklung und Ausbreitung des Coronavirus in unserer Region gibt es täglich in unserem Blog.

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01.12.2022 | 06:00:00 Uhr
01.12.2022 | 06:00:00 Uhr
01.12.2022 | 07:55:43 Uhr
Coronavirus
Kommunen fordern Klarheit bei Rückerstattung von Corona-Bußgeldern

In der Debatte um die Rückzahlung unberechtigter Corona-Bußgelder fordert der Bayerische Städtetag Klarheit von der Staatsregierung für eine einheitliche Umsetzung durch die Kommunen. Mehr dazu:

01.12.2022 | 06:30:00 Uhr
RKI registriert 36 115 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 201,9

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 201,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 196,7 gelegen (Vorwoche: 186,9; Vormonat: 351,7). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 36.115 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 38 090) und 152 Todesfälle (Vorwoche: 163) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36 499 600 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. dpa

30.11.2022 | 13:50:17 Uhr
Eisenreich: Corona-Bußgelder auf Antrag zurückerstatten

Bußgelder, die aufgrund von Verstößen gegen die bayerische Corona-Verordnung vom April 2020 verhängt und entrichtet wurden, sollten nach Ansicht des bayerischen Justizministers Georg Eisenreich (CSU) den Betroffenen zurück erstattet werden. Allerdings sei dies nicht von Amts wegen, sondern nur auf Antrag der Bürger möglich, sagte Eisenreich am Mittwoch in München. 

Das Bundesverwaltungsgericht hatte unlängst entschieden, dass die im April 2020 in Bayern geltende Anordnung, die Wohnung außer aus "triftigen Gründen" zu verlassen, unverhältnismäßig gewesen. Es habe mildere Möglichkeiten gegeben, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Ralf Müller

30.11.2022 | 12:34:00 Uhr
Noch ein Corona-Effekt? Bayerns Gerichte verurteilen weniger Menschen

Wer sich über die geltenden Gesetze hinwegsetzt und erwischt wird, der findet sich schnell auf der Anklagebank wieder. Ein Blick in die Statistik offenbart dabei eine interessante Entwicklung. Mehr dazu lesen Sie hier.

30.11.2022 | 12:00:15 Uhr
Betrug mit Corona-Testzentren - Polizei nimmt Verdächtige in fest

Weil sie mit  gefälschten Abrechnungen ihrer Corona-Testzentren die Kassenärztliche Vereinigung um mehr als eine Million Euro betrogen haben sollen, sind zwei 26 und 39 Jahre alte Männer in Roßdorf bei Darmstadt festgenommen worden.

30.11.2022 | 11:59:19 Uhr
RKI registriert 43.768 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 196,7

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 196,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 190,6 gelegen (Vorwoche: 177,9; Vormonat: 416,5). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 43.768 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 33.290) und 134 Todesfälle (Vorwoche: 139) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.463.485 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. dpa

29.11.2022 | 08:38:33 Uhr
RKI registriert 46.552 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 190,6

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 190,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 178,3 gelegen (Vorwoche: 183,2; Vormonat: 436,4). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 46.552 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 41 676) und 162 Todesfälle (Vorwoche: 199) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.419.717 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. (dpa)

28.11.2022 | 11:46:04 Uhr
Mit Corona-Tests 335.000 Euro erschlichen - Mann und Frau angeklagt

Ein Mann und eine Frau sollen in Oberbayern versucht haben, mit Corona-Tests mehr als 335 000 Euro unrechtmäßig abzurechnen. Die für Betrug und Korruption im Gesundheitswesen zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg erhob Anklage beim Amtsgericht München gegen den 31-Jährigen und die 34-Jährige unter anderem wegen des Vorwurfs des gewerbsmäßigen Betrugs. Außerdem sollen die beiden negative Testzertifikate ausgestellt haben, ohne dass ein Schnelltest gemacht wurde. dpa

27.11.2022 | 20:00:00 Uhr
Inzidenz in Bayern stagniert knapp über 100 - Experte: Dunkelziffer enorm

Die Corona-Inzidenz in Bayern stagniert seit einigen Tagen knapp über 100. Am Sonntag lag sie nach Daten des Robert Koch-Instituts bei 106,1. Das ist zwar der niedrigste Wert aller deutschen Bundesländer, doch der deutliche Abwärtstrend der vergangenen Wochen ist inzwischen weitgehend zum Stillstand gekommen. Andere Zahlen zeigen sogar einen leichten Anstieg.

«Die Sieben-Tages-Inzidenz hat aufgrund der gelockerten Teststrategie ihre "Seismographen-Funktion" weitgehend eingebüßt», sagt Clemens Wendtner. Der Chefarzt der Infektiologie in der München Klinik Schwabing hatte 2020 die ersten deutschen Corona-Patienten behandelt. Viele Infizierte liefen inzwischen «unter dem Radar», weil nur noch ein Antigen-Schnelltest gemacht werde und sie daher nicht in der Statistik auftauchten. «Die Dunkelziffer ist also enorm, schätzungsweise mindestens Faktor zehn», sagt der Experte.

Für belastbarer hält er daher die Hospitalisierungsinzidenz - und diese steige wieder leicht an, sagt er. «Natürlich kann hier nicht zwischen Patienten unterschieden werden, die mit oder wegen Covid im Krankenhaus eingeliefert werden», sagt der Experte. «Aber es ist auch ein Indikator, wie hoch die Belastung in Kliniken und nicht zuletzt auch für die Mitarbeiter dort ist.» Zwar sei man von früheren Spitzenwerten weit entfernt, «aber die Sommerwelle 2022 hat gezeigt, wie schnell sich die Werte ändern können», betont er.

Für den Rest des Winters ist Wendtner vorsichtig. Der Blick in die USA, wo eine Sublinie namens BQ.1.1 bereits die Hälfte der Neuinfektionen ausmacht, bereitet ihm Sorgen. Auch der Berliner Virologe Christian Drosten hatte zuletzt auf BQ.1.1 hingewiesen. Durch zusätzliche Mutationen «entkommt das Virus offensichtlich relativ gut der Immunabwehr», sagt Wendtner. Man könne also trotz früherer Infektion oder Impfung erkranken.

Auch dann profitiere man von der Impfung, betont der Mediziner, «weil die Erkrankungsverläufe nach jetzigem Erkenntnisstand dadurch abgeschwächt bleiben». Doch für Menschen, die sich nicht erfolgreich impfen lassen könnten, wie Krebspatienten oder Organtransplantierte, bestehe ein Problem. Bisher habe man ihnen schützende Antikörper verabreichen können, «diese versagen aber leider gegen BQ.1.1».

Antivirale Medikamente wirkten zwar noch, «aber diese müssen kurz nach Infektionsbeginn geschluckt werden», sagt Wendtner. «Insofern sollten wir noch vorsichtig sein und nicht alle Schutzhüllen, nicht zuletzt auch Masken, vorzeitig fallen lassen wenn schon nicht zum Eigenschutz, dann zumindest als Fremdschutz mit Blick auf die Schwächsten, die sonst besonders hart im kommenden Winter getroffen werden könnten.» (dpa/lby)

25.11.2022 | 09:29:21 Uhr
RKI: Bisher weiter abnehmender Trend bei Corona-Zahlen

Der abnehmende Trend bei den gemeldeten Corona-Fällen in Deutschland hat sich laut Robert Koch-Institut (RKI) nochmals fortgesetzt. Bundesweit sei die Sieben-Tage-Inzidenz vergangene Woche im Vergleich zur Woche davor erneut um 17 Prozent gesunken, heißt es im RKI-Wochenbericht zur Entwicklung der Corona-Pandemie von Donnerstagabend. Die meisten Ergebnisse beziehen sich auf die vergangene Woche. Die höchsten Inzidenzen betrafen demnach Menschen über 90 Jahren, für die auch der geringste Rückgang der Inzidenzwerte seit der Woche davor vermerkt wurde.

Die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Covid-19 ging laut Bericht ebenfalls weiter zurück. Auch auf den Intensivstationen im Land wurden demnach weniger Schwerkranke mit dem Virus behandelt. Zudem berichtet das RKI von einem Rückgang der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen. Der Rückgang der Erkrankungszahlen zeige sich seit Mitte Oktober, hieß es.

In den kommenden Wochen sei aber saisonal bedingt mit einer hohen Zahl an respiratorischen Erkrankungen generell zu rechnen, hieß es auch. «Insbesondere die Positivenrate und die Zahl der Erkrankungen durch Influenza zeigen einen deutlich steigenden Trend, zudem führen RSV-Infektionen insbesondere bei Kleinkindern vermehrt zu Erkrankungen und Krankenhauseinweisungen.»

dpa

24.11.2022 | 08:35:47 Uhr
Hessen: Zahl der geimpften Kinder und Jugendlichen deutlich gesunken

Die Zahl der geimpften Kinder und Jugendlichen in Hessen ist im Verlauf der Corona-Pandemie deutlich gesunken. Im Vergleich zum Jahr 2019 sind aktuell rund 66 000 Jungen und Mädchen weniger geimpft, das ist ein Rückgang von elf Prozent, wie sich aus dem hessischen Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit ergibt. «Unsere Auswertung zeigt, dass selbst etablierte Impfungen vernachlässigt worden sind. Dies kann schlimme Folgen haben», sagte die DAK-Landeschefin Britta Dahlhoff.

Besonders ausgeprägt ist der Rückgang bei Impfungen gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus und Kinderlähmung (minus 29 Prozent) und HPV-Erstimpfungen zur Krebsvorsorge (minus 30 Prozent). Für die repräsentative Analyse wurden Behandlungsdaten von 86 000 Mädchen und Jungen im Land wissenschaftlich untersucht und mit der Situation vor der Pandemie verglichen.

dpa

24.11.2022 | 08:27:07 Uhr
Lauterbach gegen Pläne zum Ende der Maskenpflicht im Bus und Bahn

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat die bayerischen Überlegungen zu einem Ende der Maskenpflicht in Bus und Bahn kritisiert. Er verstehe die Eile nicht, man stehe vor einem «möglicherweise schwierigen Winter», sagte er im Bayerischen Rundfunk und verwies auf etwa 1000 Corona-Tote pro Woche. Für den Fall, dass auf Länderebene die aus seiner Sicht «leichtsinnige» Entscheidung zur Abschaffung der Maskenpflicht im Nahverkehr falle, zeigte Lauterbach keine Neigung, dann auch zeitnah die Maskenpflicht im Fernverkehr abzuschaffen. Das Infektionsschutzgesetz gelte bis April, sagte er.

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte zuletzt erneut ein baldiges Ende der Maskenpflicht im Nahverkehr in Aussicht gestellt. Am Montag hatte er gesagt: «Wir sind der Überzeugung, dass auch die Maskenpflicht im ÖPNV entweder Mitte Dezember oder Anfang des nächsten Jahres, wenn die Zahlen halbwegs stabil bleiben und es keine neuen Mutationen gibt, auslaufen könnte.» Die Staatsregierung werde darüber zeitnah entschieden.

dpa

23.11.2022 | 18:05:30 Uhr
Corona-Impfung
Impfungen gegen Corona bis Jahresende im Kreis Main-Spessart

Die bayerische Staatsregierung hat beschlossen, die Impfzentren in Bayern zum Jahresende zu schließen. Nach zwei Jahren wird damit auch das bayerische Impfzentrum Main-Spessart, das sich seit vergangenem Frühjahr in der Ringstraße 4 in Karlstadt befindet, seinen Betrieb einstellen.

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23.11.2022 | 16:07:28 Uhr
Corona-Proteste und Ausschreitungen bei Apple-Zulieferer Foxconn

Rund um das größte iPhone-Werk der Welt ist es wegen der strikten Corona-Maßnahmen in China zu Protesten und Ausschreitungen gekommen. 

Der taiwanische Apple-Zulieferer Foxconn, der das Werk in der chinesischen Metropole Zhengzhou betreibt, bestätigte am Mittwoch die Zusammenstöße. «In Bezug auf die gewalttätigen Handlungen wird das Unternehmen weiterhin mit Mitarbeitern und der Regierung kommunizieren, um zu verhindern, dass ähnliche Dinge in Zukunft wieder passieren», teilte Foxconn mit. 

Wie in am Mittwoch in sozialen Medien geteilten Videos zu sehen war, kam es sowohl in der Nacht als auch bei Tageslicht zu tumulthaften Szenen rund um das Werk. Hunderte Arbeiter versammelten sich und marschierten gegen ein Großaufgebot von Sicherheitskräften. Polizisten mit Schlagstöcken und Plastik-Schutzschildern versuchten, die Menschen zurückzudrängen. Es kam zu Zusammenstößen. Zu sehen war auch, wie einige Arbeiter offenbar verletzt am Boden lagen.

Rund um das Foxconn-Werk in Zhengzhou, wo rund 200 000 Menschen beschäftigt sind, war es bereits vor einigen Wochen zu Unruhen gekommen. Tausende Mitarbeiter hatten aus Angst vor einer Infektion oder den strikten Maßnahmen die Flucht ergriffen. Foxconn stellte Mitarbeitern daraufhin höhere Löhne in Aussicht, wenn sie sich dafür entscheiden sollten, trotz der Einschränkungen zurückzukehren. Doch das Werk operierte weiter in einem so genannten «geschlossenen Kreislauf». Mitarbeiter durften damit das Werksgelände nicht verlassen. 

Foxconn teilte am Mittwoch mit, dass es Fragen neuer Mitarbeiter zu ihren Gehältern erhalten habe. Diese würden wie in den Verträgen vorgesehen ausgezahlt. Gerüchte, wonach sich Mitarbeiter ihre Unterkünfte mit infizierten Kollegen teilen müssten, seien falsch. 

Auch in der südchinesischen Metropole Guangzhou war es vergangene Woche zu Protesten gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung gekommen. Verärgerte Wanderarbeiter rissen dort zahlreiche Barrikaden nieder.

Während die meisten Länder der Welt versuchen, mit dem Virus zu leben, verfolgt China unverändert eine strikte Null-Covid-Strategie mit Lockdowns, täglichen Massentests, strenger Kontrolle, Kontaktverfolgung und Zwangsquarantäne. Trotzdem hat die Zahl der Neuinfektionen gerade in den vergangenen Wochen wieder stark zugenommen. Die Lage erscheint zunehmend unübersichtlich.

dpa

22.11.2022 | 16:45:04 Uhr
Symbolbild Corona
Bundesverwaltungsgericht: Ausgangsbeschränkung war unverhältnismäßig

Die eigene Wohnung ohne triftigen Grund verlassen, alleine auf einer Parkbank sitzen und ein Buch lesen - zu Beginn der Corona-Pandemie war dies in Bayern verboten. Nun ist juristisch endgültig geklärt: Damit hat die Staatsregierung übers Ziel hinausgeschossen.

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22.11.2022 | 14:37:32 Uhr
Coronahilfe-Betrug in Millionenhöhe - Islamist im Verdacht

Mit einer Großrazzia in mehreren Bundesländern ist die Polizei gegen einen mutmaßlichen Betrüger und seine Komplizen im Zusammenhang mit Coronahilfen vorgegangen. Der 25-jährige Verdächtige ist nach Angaben der Polizei ein Islamist, der sich über Strohleute über eine Million Euro an Fördermitteln erschlichen haben soll. Die Polizei durchsuchte am Dienstagmorgen 57 Wohnungen und andere Räume der Komplizen des Verdächtigen in Berlin, Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der Verdächtige soll sich inzwischen wieder in Syrien aufhalten.

Die Polizei wirft dem Mann vor, mit erfundenen Angaben über Firmen Coronahilfen beantragt zu haben. Mehr als eine Million Euro soll er von der Investitionsbank Berlin (IBB) erhalten haben. Er soll dafür Namen und Steuerdaten der Strohleute benutzt haben. Die Strohleute stellten ihm demnach für die Zahlungen auch ihre Konten zur Verfügung. Die notwendigen E-Mail-Adressen für die Komplizen soll der Verdächtige eigens dafür eingerichtet haben.

Gegen den Mann wurde in der Vergangenheit mehrfach wegen Störung des öffentlichen Friedens ermittelt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Er soll beispielsweise öffentlich Masken mit dem Gesicht des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron verbrannt haben und Videos davon im Internet veröffentlicht haben. Das geschah kurz nach einer Rede von Macron nach der Enthauptung eines französischen Lehrers durch einen islamistischen Attentäter.

Die Ermittlungen und die Auswertung der beschlagnahmten Handys und Computer dauern an. Beteiligt daran ist auch die für Islamismus zuständige Abteilung des Berliner Landeskriminalamtes (LKA). Der Schwerpunkt der Einsätze sei Berlin, sagte ein Sprecher der Polizei. Dort gab es unter anderem eine Durchsuchung im Wedding.

Die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit: «Als internationale Metropole steht natürlich auch die Hauptstadt im Fokus terroristischer Netzwerke. Umso wichtiger ist es, ganz genau hinzuschauen, wenn es um die Finanzströme innerhalb extremistischer Strukturen geht.»

dpa

22.11.2022 | 11:57:07 Uhr
RKI registriert 41 676 Neuinfektionen - Inzidenz bei 183

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 183,2 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 179,6 gelegen (Vorwoche: 212; Vormonat: 625,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 41 676 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 47 179) und 199 Todesfälle (Vorwoche: 219) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36 247 081 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. dpa

21.11.2022 | 15:04:16 Uhr
Markus Söder stellt erneut Ende der Maskenpflicht im Nahverkehr in Aussicht

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat erneut ein baldiges Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr in Bayern in Aussicht gestellt. «Wir sind der Überzeugung, dass auch die Maskenpflicht im ÖPNV entweder Mitte Dezember oder Anfang des nächsten Jahres, wenn die Zahlen halbwegs stabil bleiben und es keine neuen Mutationen gibt, auslaufen könnte», sagte Söder am Montag nach einer Videoschalte des CSU-Vorstands am Montag. Die Staatsregierung werde darüber «zeitnah» entschieden.

Am 9. Dezember läuft die aktuelle Fassung der bayerischen Infektionsschutzverordnung aus, die unter anderem die Verpflichtung zum Tragen einer Maske im öffentlichen Nahverkehr vorsieht. Während die Bundesländer über eine Maskenpflicht im Nahverkehr selbst entscheiden, ist im Fernverkehr der Bund zuständig. Nach dem aktuellen Infektionsschutzgesetz gilt dort die Maskenpflicht noch bis April 2023. Söder kritisierte, dass die Maskenpflicht im Flugzeug zwar abgeschafft wurde, im Fernverkehr aber nach wie vor gilt.

dpa

21.11.2022 | 09:14:07 Uhr
Symbolbild: FFP2-Maske
Bayern zahlte für Kampf gegen Corona mehr als 3,7 Milliarden Euro

Zur direkten Bekämpfung der Corona-Pandemie hat der Freistaat Bayern seit 2020 mehr als 3,7 Milliarden Euro ausgegeben. Dies geht aus einer Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in München vorliegt. Mehr dazu:

19.11.2022 | 15:54:03 Uhr
Maskenpflicht
Ruf nach bundesweitem Ende von Isolationspflicht wird lauter

Mindestens fünf Tage Isolation für Corona-Infizierte - so lautet vielerorts die Regel. Die FDP will die Empfehlungen des Bundes nun lockern - und sieht sich durch Zahlen zur Corona-Lage bestätigt.

Mehr dazu.

19.11.2022 | 12:38:54 Uhr
RKI registriert 25 328 Neuinfektionen - Inzidenz bei 192

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 192 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 194,3 gelegen (Vorwoche: 232,1; Vormonat: 670,5). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 25 328 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 28 369) und 203 Todesfälle (Vorwoche: 185) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36 205 405 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. (dpa)

18.11.2022 | 17:32:24 Uhr
Symbolbild: Coronavirus
Debatte um weitere Finanzierung von Corona-Tests und Masken

Welche Regelungen und Schutzangebote sind noch nötig, um die Pandemie in den kommenden Monaten unter Kontrolle zu halten? Bei Schnelltests, die den Bund bisher Milliarden kosten, steht eine Entscheidung an.

Mehr dazu

18.11.2022 | 10:48:03 Uhr
17.11.2022 | 15:25:50 Uhr
Stiko: Corona-Impfung für Kleinkinder mit Vorerkrankungen

Für Erwachsene ist längst ein Corona-Impfstoff verfügbar. Bei Kleinkindern hat es länger gedauert. Aus Sicht der Ständigen Impfkommission müssen nun aber nicht alle Eltern mit dem Nachwuchs zum Kinderarzt.

17.11.2022 | 13:49:06 Uhr
Symbolbild: Corona - Pandemie
2021 doppelt so viele Patienten mit Corona in hessischen Krankenhäusern wie 2020

Im vergangenen Jahr sind in hessischen Kliniken doppelt so viele Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt worden wie im ersten Jahr der Pandemie. Das geht aus der Krankenhausstatistik hervor, die das Statistische Landesamt am Donnerstag veröffentlichte.

17.11.2022 | 13:48:19 Uhr
Krankschreibungen per Telefon bis Ende März 2023 möglich

Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden bleiben angesichts der Corona-Krise und der Grippesaison noch bis Ende März 2023 auch telefonisch und ohne Praxisbesuch möglich. Versicherte können Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen wegen leichter Atemwegserkrankungen damit weiterhin für bis zu sieben Tage nach telefonischer Befragung durch Ärztinnen und Ärzte bekommen. Diese können zudem für bis zu sieben Kalendertage verlängert werden. dpa

17.11.2022 | 08:16:00 Uhr
Friedrich Merz
Merz: Corona bald offiziell für beendet erklären

Der CDU-Vorsitzende mahnt die schnellstmögliche Rückkehr in ein weitgehend normales Leben an. Dem Bundesgesundheitsminister hält er "sirenenhaften Alarmismus" vor.

17.11.2022 | 08:14:35 Uhr
RKI registriert 33.306 Neuinfektionen - Inzidenz bei 199,2

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 199,2 angegeben (Vortag: 203,4; Vorwoche: 262,3; Vormonat: 680,9). Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 33.306 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 38 668) und 162 Todesfälle (Vorwoche: 175) innerhalb eines Tages. dpa

16.11.2022 | 09:36:55 Uhr
Coronavirus - Isolation
In Bayern fällt ab diesem Mittwoch die Corona-Isolationspflicht weg

In Bayern müssen Corona-Infizierte ab diesem Mittwoch nicht mehr zwingend zu Hause bleiben. Die Reaktionen auf die Maßnahme sind gemischt.

Mehr dazu

16.11.2022 | 09:33:18 Uhr
Symbolbild Corona
Speziell geschulte Hunde spüren erfolgreich Corona-Infizierte auf

In der Pandemie waren Großveranstaltungen zeitweise verboten, weil Corona-Ausbrüche mit hunderten Ansteckungen befürchtet wurden. Speziell geschulte Hunde können solche Events sicherer machen, zeigt eine Studie.

Mehr dazu

16.11.2022 | 09:27:53 Uhr
RKI registriert 38 610 Neuinfektionen - Inzidenz bei 203,4

Berlin - Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 203,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 212,0 gelegen (Vorwoche: 294,1; Vormonat: 700,7). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 38 610 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 47 820) und 223 Todesfälle (Vorwoche: 227) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36 119 184 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

dpa

15.11.2022 | 11:06:55 Uhr
Symbolbild: Corona - Pandemie
Umfrage: Angst vor Corona sinkt

Die Corona-Pandemie scheint ihren Schrecken zu verlieren. Darauf deuten zwei Umfragen hin. Mit Blick auf die Abschaffung der Isolationspflicht in einigen Bundesländern warnt die Krankenkasse DAK-Gesundheit davor, die Schutzmaßnahmen zu vernachlässigen.

Mehr dazu

15.11.2022 | 10:57:20 Uhr
RKI registriert 47 179 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 212

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 212 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 216,7 gelegen (Vorwoche: 282,9; Vormonat: 731,9). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 47 179 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 61 063) und 219 Todesfälle (Vorwoche: 250) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36 080 574 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

dpa

14.11.2022 | 14:14:09 Uhr
Symbolbild: Schutzmasken
Bund plant zunächst kein Masken-Aus in Bussen und Bahnen

In der Bundesregierung gibt es bisher keine Überlegungen, die Maskenpflicht in Fernzügen und -bussen aufzuheben. Eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums verneinte das am Montag in Berlin auf Nachfrage und verwies auf das geltende Infektionsschutzgesetz und die darin enthaltenen Vorgaben. Das Gesetz sei beschlossen und innerhalb der Regierungskoalition abgestimmt.

11.11.2022 | 17:03:47 Uhr
11.11.2022 | 17:03:19 Uhr
11.11.2022 | 14:10:29 Uhr
11.11.2022 | 09:54:00 Uhr
10.11.2022 | 15:39:38 Uhr
Bayern bereitet Ende der Corona-Isolationspflicht vor

Das bayerische Gesundheitsministerium hat bestätigt, dass es Überlegungen zur Änderung der Isolationspflicht bei Covid-19-Infektionen anstellt. Man stimme sich gerade mit weiteren Bundesländern, darunter Baden-Württemberg, über das weitere Vorgehen ab, teilte eine Sprecherin auf Anfrage mit. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte zuvor in Aussicht gestellt, dass künftig Corona-Infizierte, die keine Symptome zeigen, arbeiten können.
 
"Wir sind der festen Überzeugung, die Quarantäne muss angepasst werden", sagte Söder der "Augsburger Allgemeinen". Die Pandemie-Phase sei überwunden und durch das hohe Maß an Impfungen "Ich glaube, dass wir inzwischen in einer endemischen Phase sind durch das hohe Maß an Impfungen." Deshalb werde man jetzt in Bayern, "möglicherweise mit anderen Ländern" die Quarantäneregeln neu schreiben, zitiert das Blatt den bayerischen Regierungschef. Söder strebe dazu ein gemeinsames Vorgehen mit Baden-Württemberg an.
Schon vor Monaten habe man die Bundesregierung darum gebeten, eine aktualisierte Einschätzung zur Isolationspflicht zu geben, erklärte die Sprecherin von des bayerischen Gesundheitsministers Klaus Holetschek (CSU). Bislang sei aber nichts geschehen.
 
Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD im bayerischen Landtag Ruth Waldmann vermutete als Grund für den bayerischen Vorstoß das Motiv "Hauptsache gegen die Ampel". Die bayerische Staatsregierung habe "monatelang gezetert", sie bräuchten mehr Instrumente, wende diese aber nicht an oder lasse sie auslaufen, so die SPD-Politikerin.

Ralf Müller

10.11.2022 | 08:18:45 Uhr
Grippe
Besonders viele Grippefälle in Bayern

Vor der Corona-Pandemie begannen Grippewellen meist nach dem Jahreswechsel. Mit Maskentragen etwa kam die Verbreitung von Influenza dann lange zum Erliegen. Das scheint sich wieder zu ändern.

10.11.2022 | 08:13:04 Uhr
RKI registriert 38.668 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 262,3

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 262,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 294,1 gelegen (Vorwoche: 289,6; Vormonat: 598,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 38.668 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 78 629) und 175 Todesfälle (Vorwoche: 281) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.971.322 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.  (dpa)

09.11.2022 | 17:31:22 Uhr
Am 22. November fällt Urteil über Söders Ausgangsbeschränkung

In der ersten Corona-Welle im April 2020 setzte Bayern bundesweit auf die strengsten Auflagen. In wenigen Tagen wollen die Leipziger Bundesrichter entscheiden, ob diese wirklich unverhältnismäßig waren. Mehr dazu lesen Sie hier.

09.11.2022 | 10:33:47 Uhr
RKI registriert 47.820 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 294,1

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 294,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 282,9 gelegen (Vorwoche: 279,1; Vormonat: 611,2). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 47.820 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 29.961) und 227 Todesfälle (Vorwoche: 120) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.932.654 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.  (dpa)

08.11.2022 | 08:05:00 Uhr
RKI registriert 61.063 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 282,9

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 282,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 260,2 gelegen (Vorwoche: 351,7; Vormonat: 635,7). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 61 063 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 48 556) und 250 Todesfälle (Vorwoche: 150) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35 884 834 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.  (dpa)

06.11.2022 | 09:37:14 Uhr
Bund Deutscher Karneval: Feiern auch in schweren Zeiten vertretbar

Gerade in Zeiten von Krisen und Konflikten hält der Bund Deutscher Karneval (BDK) die bevorstehende närrische Session für wichtig. «Es ist moralisch vertretbar, auch in dieser schwierigen Zeit zu feiern», sagte BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess der Deutschen Presse-Agentur im saarländischen Bexbach. Der Karneval stehe seit Jahrhunderten dafür, Menschen für eine überschaubare Zeit, «aus dem Alltag herauszureißen und ein paar unbeschwerte Stunden zu bereiten». Am 11.11. starten Narren bundesweit in eine neue Session - darunter in den Hochburgen Mainz, Köln und Düsseldorf.

Fess sagte, er sei in den vergangenen Tagen immer wieder gefragt worden, ob man angesichts von Krieg, Energiekrise, Inflation, Flüchtlingswellen und Pandemie überhaupt Fasching feiern sollte. «Ich sage ja. Der Karneval mit seinem Ehrenamt hat sogar eine moralische Verpflichtung dazu.» Ihm sei aber klar, dass es «keine unbeschwerte Session» werde und man noch nicht wieder an Vor-Corona-Zeiten von 2019 anknüpfen könne. Der BDK vertritt gut 5300 Vereine und Zünfte mit mehr als 2,6 Millionen Karnevalisten und Fastnachtern.

Fess sagte, er stoße gerne eine neue Wertediskussion an. Mit Nachdruck wehre er sich aber gegen «wenige laute Stimmen», die Kostüme wie Indianer, Mexikaner und Afrikaner infrage stellten. «Ich finde stellenweise das wirklich unerträglich, über was man in der heutigen Zeit diskutieren muss, sich erklären und klarstellen muss», sagte Fess. Man könne niemandem unterstellen, dass er mit Kostümen Menschen oder Volksgruppen diskriminiere. dpa

05.11.2022 | 16:23:11 Uhr
Freiburger Mediziner: Corona-Pandemie verliert an Kraft

Die Corona-Pandemie verliert nach Einschätzung des Freiburger Epidemiologen und Mediziners Hajo Grundmann an Kraft. «Wir müssen uns jetzt nicht mehr so vor Corona in Acht nehmen wie vor 33 Monaten, als es eine Virusinfektion war, gegenüber der die Weltbevölkerung überhaupt keine Immunität aufzuweisen hatte», sagte der Experte der Tageszeitung «Badische Zeitung» (vom Freitag).  Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin bilanzierte in seinem jüngsten Wochenbericht, vergangene Woche seien die Sieben-Tage-Inzidenzen in allen Bundesländern und Altersgruppen gesunken. Die rückläufige Entwicklung bei den gemeldeten Corona-Neuinfektionen in Deutschland könnte mit den Herbstferien zusammenhängen und nur vorübergehend sein.

Auf die Frage, ob die Herbstwelle schon vorbei sei, sagte Grundmann der Zeitung: «Davon kann man ausgehen. Sie (die Herbstwelle) hatte ihren Höhepunkt in der ersten und zweiten Oktoberwoche.» Seitdem seien die Fallzahlen gesunken. «Wir sind aus dem Gröbsten raus», fügte der Mediziner hinzu.  Grundmann sprach mit Blick auf die Pandemie von Sättigungseffekten. «Mittlerweile sind in Deutschland drei Viertel der Menschen geimpft und obendrein hat, wenn Sie sich die Wucht der Omikron-Wellen anschauen, die Mehrzahl auch eine Immunität durch eine Infektion.» Grundmann leitet das Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene
am Universitätsklinikum Freiburg. (dpa)

05.11.2022 | 16:21:59 Uhr
RKI registriert 38.859 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 281,7

as Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 281,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 290,1 gelegen (Vorwoche: 436,4; Vormonat: 414,0). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 38.859 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 47.718) und 207 Todesfälle (Vorwoche: 167) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.823.771 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. (dpa)

04.11.2022 | 10:03:30 Uhr
RKI registriert 56.635 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 290,11

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 290,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 289,6 gelegen (Vorwoche: 464,1; Vormonat: 374,0). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 56 635 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 61.492) und 233 Todesfälle (Vorwoche: 184) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 35.784.912 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. (dpa)