Mittwoch, 21.04.2021

Coronavirus: Auswirkungen in der Region

Aktuelle Infos zur Entwicklung und Ausbreitung des Coronavirus in unserer Region gibt es täglich in unserem Blog.

3576 Posts
Aktualisieren
Merken

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

20.04.2021 | 15:00:00 Uhr
Aktuelle Corona-Fallzahlen - ein Überblick

Stadt Aschaffenburg: 2.813 Fälle, 101 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 176,1

Kreis Aschaffenburg: 7.098 Fälle, 195 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 130,3

Kreis Miltenberg: 5.091 Fälle, 120 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 131,3

Kreis Main-Spessart: 4.146 Fälle, 193 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 135,5

Kreis Main-Tauber: 4.509 Fälle, 83 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 142,8

Stadt Würzburg: 3.829 Fälle, 107 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 191,5

Kreis Würzburg: 3.878 Fälle, 65 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 104,1

Kreis Main-Kinzig: 19.313 Fälle, 550 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 168

Kreis Darmstadt-Dieburg: 9.622 Fälle, 291 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 115,2

Stadt Darmstadt: 4.922 Fälle, 135 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 103,8

Stadt Offenbach: 7.733 Fälle, 163 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 267,9

Kreis Offenbach: 15.858 Fälle, 497 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 145,9

Odenwaldkreis: 3.780 Fälle, 161 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 140,6

---

Bundesweit: 3.163.308 Fälle, 80.303 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 162,4

Bayern: 557.704 Fälle, 13.771 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 185,3

Baden-Württemberg: 408.807 Fälle, 9.085 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 170,5

Hessen: 244.779 Fälle, 6.648 Todesfälle, 7-Tage-Inzidenz: 156,1

** Die 7-Tage-Inzidenz bildet die Corona-Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner in einem Stadtgebiet oder in einem Landkreis ab.

Quellen: RKI, Landratsämter, LGL - Unterschiede in den Angaben der verschiedenen Quellen sind wegen unterschiedlicher Aktualisierungsrhythmen der Behörden möglich.

20.04.2021 | 17:20:01 Uhr
Coronavirus - Impfung
Hessen: Mehr als 286 000 Corona-Impfungen aus beruflichen Gründen

In Hessen haben bis Mitte März 286 029 Männer und Frauen aus beruflichen Gründen eine Corona-Schutzimpfung bekommen. Das teilte das Innenministerium in Wiesbaden mit. Aktuellere Zahlen lagen nicht vor.

20.04.2021 | 16:38:17 Uhr
Drei weitere Soldaten der Bundeswehr unterstützen Gesundheitsamt im Main-Tauber-Kreis

Im Main-Tauber-Kreis wurden am Dienstag acht Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Bad Mergentheim, Grünsfeld, Niederstetten und Wertheim. Es handelt sich in sechs Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen.

20.04.2021 | 16:03:22 Uhr
Impfzentrum Miltenberg: Astra-Zeneca Impfung für unter 60-Jährige ausgesetzt, Impfung über Ostern
Extrem-Woche im Impfzentrum Miltenberg: Alle 5000 Termine in kurzer Zeit vergeben

Die Impf-Maschinerie im Kreis Miltenberg hat an Fahrt aufgenommen, doch nicht alles läuft rund. Immer wieder erreichen uns Zuschriften, meist dann, wenn etwas nicht gut läuft.

20.04.2021 | 15:32:47 Uhr
Covid-19-Station
Knapp 5000 Covid-19-Fälle auf Intensivstationen bundesweit

Die Zahl der Schwerkranken mit Covid-19 auf deutschen Intensivstationen nähert sich der Marke von 5000. In den Kliniken bundesweit werden nun 4966 solche Fälle behandelt, das sind 34 mehr als am Vortag, wie aus dem Tagesreport des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Daten des Divi-Intensivregisters vom Dienstag hervorgeht. So hoch war die Auslastung zuletzt Mitte Januar.

20.04.2021 | 14:52:21 Uhr
Corona-Notbremse: Was ab Mitternacht im Kreis Miltenberg gilt

Der Landkreis Miltenberg hat am Montag laut Robert-koch-Institut (RKI) den Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten.

Damit tritt ab Mittwoch die nächtliche Ausgangssperre in Kraft, informiert die Landkreisverwaltung. Damit bis auf Widerruf der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung von 22 Uhr bis 5 Uhr untersagt. Dies betrifft auch religiöse Feierlichkeiten wie Ramadan oder das christliche Abendgebet. Als begründete Ausnahmen von der Ausgangssperre gelten medizinische oder veterinärmedizinische Notfälle oder andere medizinisch unaufschiebbare Behandlungen, Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke, Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts, unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger, Begleitung Sterbender, Handlungen zur Versorgung von Tieren oder von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.

Renate Ries

20.04.2021 | 14:47:34 Uhr
Freie Wähler können "Bundesnotbremse" nicht verhindern

Die Freien Wähler (FW) haben keine Möglichkeit, über den Bundesrat das geplante Infektionsschutzgesetz des Bundes zu blockieren. Das stellte Bayerns Staatskanzleiminister Florian Herrmann (CSU) nach einer Sitzung des Ministerrats am Dienstag in München klar.

20.04.2021 | 11:14:12 Uhr
Landkreis Miltenberg: Inzidenz bei 131,3 - Notbremse ab Mittwoch 0 Uhr

Aktuell befinden sich 287 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen 9  Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 479 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit werden 13 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon ist eine Person intensivpflichtig. Es gab keine neuen Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 5.091 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 131,3 (Quelle: RKI, Stand 20. April, 3:10 Uhr). 

Der Landkreis Miltenberg hat am Montag laut RKI den Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Damit tritt ab Mittwoch 0 Uhr die nächtliche Ausgangssperre in Kraft. Es ist bis auf Widerruf der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung von 22 Uhr bis 5 Uhr untersagt. Dies betrifft auch religiöse Feierlichkeiten wie Ramadan oder das christliche Abendgebet. Als begründete Ausnahmen gelten medizinische oder veterinärmedizinische Notfälle oder  andere medizinisch unaufschiebbare Behandlungen, Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke, Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts, unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger, Begleitung Sterbender, Handlungen zur Versorgung von Tieren oder von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen. Eine Ausnahme für die Teilnahme an Gottesdiensten und sonstigen religiösen Zusammenkünften gilt nicht.

Pressestelle Landratsamt Miltenberg

20.04.2021 | 10:22:26 Uhr
RKI registriert 9609 Corona-Neuinfektionen und 297 neue Todesfälle

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 9609 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 297 neue Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI von Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.09 Uhr wiedergeben. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich.

Am Dienstag vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 10 810 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 294 neue Todesfälle verzeichnet.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner lag laut RKI am Dienstagmorgen bundesweit bei 162,4. Am Vortag hatte das RKI diese Sieben-Tage-Inzidenz mit 165,3 angegeben.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 163 308 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2 803 600 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 80 303.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag nach dem RKI-Lagebericht von Montagabend bei 1,06 (Vortag: 1,16). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 106 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

dpa

20.04.2021 | 10:20:37 Uhr
Corona-Impfungen: Mehr als 20 Prozent gegen Corona geimpft

20,2 Prozent der Bevölkerung sind Meldedaten zufolge mindestens ein Mal gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus dem Impfquotenmonitoring des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 20. April hervor (Stand: 8.00 Uhr). Demnach wurden etwa 16,8 Millionen Menschen ein Mal geimpft, weitere rund 5,6 Millionen haben den vollen Impfschutz bekommen. Innerhalb eines Tages wurden 381 095 weitere Impfungen verabreicht.

Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Ländern: Zehn der 16 Bundesländer haben bereits die 20-Prozent-Marke bei den Erstimpfungen erreicht. Schlusslicht ist derzeit Hessen mit 18,3 Prozent.

Die Impfkampagne in Deutschland hatte Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft.

dpa

20.04.2021 | 10:19:29 Uhr
Nächtliche Ausgangssperren
München: Kabinett berät über Corona-Maßnahmen

Einmal mehr befasst sich der Ministerrat mit der Corona-Krise. Es geht unter anderem mit möglicherweise nötigen Anpassungen an eine bundeseinheitlich geregelte Corona-Notbremse. Der Kampf gegen die Corona-Krise wird die Mitglieder der bayerischen Staatsregierung auch bei ihrer Kabinettssitzung an diesem Dienstag (9.00 Uhr) beschäftigen. Anschließend wollen Staatskanzleichef Florian Herrmann und Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) die Ergebnisse vor den Medien bekanntgeben.

Erwartet wird, dass sich der Ministerrat unter anderem mit den möglicherweise nötigen Anpassungen beschäftigen wird, die durch eine bundeseinheitlich geregelte Corona-Notbremse auch in Bayern notwendig werden könnten. Einige andere Bundesländer hatten im Vorgriff auf eine mögliche Entscheidung in Berlin bereits Anpassungen vorgenommen.

Die Zahl der Neuinfektionen in Bayern steigt weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz bewegt sich im Landesdurchschnitt auf 200 zu, am Montag hatte sie nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei über 187 gelegen.

dpa

19.04.2021 | 16:29:53 Uhr
19.04.2021 | 14:20:00 Uhr
98 Neuinfektionen und ein Todesfall im Main-Kinzig-Kreis

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für das zurückliegende Wochenende insgesamt 98 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet und einen weiteren Todesfall aus Schlüchtern. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises steigt damit bei 174. Der hessenweite Inzidenzwert steigt auf 162. Dieser und andere Werte sind tagesaktuell auf der Homepage des Main-Kinzig-Kreises (www.mkk.de) - auf der Startseite unter Corona-Dashboard" - zu finden.

Nachdem 24 laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 19.230. Als aktuell infektiös eingestuft werden 1.400 Personen. 17.282 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 548 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Von über 60.400 Menschen sind im Main-Kinzig-Kreis schon Corona-Schutzimpfungen registriert (Erstimpfquote: 14,4%). In den Krankenhäusern in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern werden im Zusammenhang mit Covid-19 insgesamt 77 Patientinnen und Patienten medizinisch versorgt. Darunter sind 69 Personen, die im Main-Kinzig-Kreis wohnen. Intensivmedizinische Betreuung benötigen 19 Menschen, auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind 8 Patienten und Patientinnen.

Die von den 98 Neuinfektionen betroffenen Personen wohnen in: Hanau (31), Maintal (13), Erlensee (9), Gründau (6), Sinntal (6), Freigericht (6), Schöneck (4), Nidderau (3), Niederdorfelden (2), Ronneburg (2), Schlüchtern (2), Bad Soden-Salmünster (2), Hasselroth (2), Neuberg (2), Langenselbold (2), Bruchköbel, Flörsbachtal, Gelnhausen, Linsengericht, Rodenbach und Wächtersbach.

Pressestelle Landratsamt Main-Kinzig

19.04.2021 | 13:27:28 Uhr
Symbolbild: Intensivpatient
Gesundheitsminister Klose: Angespannte Lage auf Intensivstationen

Die Situation der stationären Patientenversorgung und auf den Intensivstationen in Hessens Krankenhäusern ist aktuell sehr angespannt.

19.04.2021 | 13:07:26 Uhr
22 Prozent der Menschen im Kreis MIL haben Corona-Impfung

Nach aktuellem Stand haben im Landkreis Miltenberg derzeit 25.286  Bürger ihre Erstimpfung und circa 8.000 Personen ihre Zweitimpfung erhalten. Das teilt das Landratsamt mit. 11.800 Personen haben sich für die Impfung registriert, weitere 10.500 Personen haben eine Einladung zur Vereinbarung eines Impftermins erhalten und konnten noch keinen Termin buchen. Zusätzlich 5.500 Impflinge haben für diese Woche einen Termin vereinbart. In den Hausarztpraxen im Landkreis wurden bisher 3.112 Personen geimpft. Damit haben nun über 22% der Gesamtbevölkerung des Landkreises Miltenberg die Erstimpfung erhalten.

Renate Ries

19.04.2021 | 11:55:57 Uhr
Notbremse im Landkreis Miltenberg

Aktuell befinden sich 280 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und  Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit Freitag kamen 72 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 439 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit werden 13 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon  ist eine Person intensivpflichtig. Es gab bisher 120 Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 5.082 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 126,6 (Quelle: RKI, Stand 19. April, 3:09 Uhr). 

Da der Landkreis Miltenberg drei Tage in Folge einen Inzidenzwert über 100 aufweist, wird im morgigen Tagesverlauf eine Bekanntmachung zu weiteren Maßnahmen erfolgen. Diese gelten dann ab Mittwoch, 21. April 2021, 0 Uhr.

Pressestelle Landratsamt Miltenberg

19.04.2021 | 11:45:37 Uhr
Einigung zu Bundes-Notbremse: Ausgangsbeschränkungen weniger streng

Das geplante Gesetz zur Eindämmung der Corona-Pandemie soll nun doch weniger strenge Regeln für nächtliche Ausgangsbeschränkungen enthalten als ursprünglich geplant. Das teilten Teilnehmer der Beratungen der Regierungskoalition am Montag auf Anfrage mit. Ausgangsbeschränkungen soll es demnach zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr geben.

dpa

19.04.2021 | 11:18:55 Uhr
Coronavirus
Beratungen über Corona-Notbremse - Länder verschärfen Regeln

Die Koalitionsfraktionen wollen am Montag über Änderungen am Infektionsschutzgesetz beraten. Angesichts weiter sehr hoher Corona-Zahlen treten in einigen Bundesländern aber bereits schärfere Beschränkungen in Kraft.

19.04.2021 | 09:55:14 Uhr
Main-Spessart: Einbau von Luftfilteranlagen in Schulen läuft nur schleppend

Nach den Osterferien waren die Kinder und Lehrer zunächst in den Präsenzunterricht gestartet. Der Inzidenzwerts lag da noch unter 100. Beherrschendes Thema waren die Corona-Schnelltests, die die Schüler selbst vor Ort durchführen sollten. Doch wie sieht es mit der Ausstattung von Filteranlagen in den Klassenzimmern aus?

19.04.2021 | 09:47:48 Uhr
Zu wenig Impfstoff: Niedernberger Hausärztin frustriert

"Wir sind hilflos und frustriert, dass wir nicht helfen können", sagt die Niedernberger Hausärztin Astrid Weber. Durch die Einbindung der Hausärzte soll die Pandemiebekämpfung vorangetrieben werden, doch bei den Hausärzten kommen viel zu wenig Impfdosen an. In der kommenden Woche kann die Allgemeinmedizinerin aus Niedernberg nur 16 Patienten impfen und musste sogar bereits geplante Impfungen absagen.

1 Video
19.04.2021 | 09:46:24 Uhr
Symbolbild: Polizei
Auseinandersetzung in Aschaffenburger Innenstadt: Drei Personen festgenommen, rund 50 Menschen ohne Mund-Nasen-Schutz

Am Sonntagabend griffen Personen, die in der Innenstadt einer Kontrolle unterzogen werden sollten, unvermittelt Polizeibeamte an. Es kam auch im Anschluss zu weiteren Widerstandshandlungen. Mit starken Kräften gelang es der Polizei, die aufgeheizte Stimmung zu beruhigen. Drei Personen wurden festgenommen. Verletzt wurde niemand.

19.04.2021 | 09:04:03 Uhr
Coronavirus in Deutschland
RKI meldet 11.437 Neuinfektionen - Inzidenz steigt weiter

Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 92 neue Todesfälle verzeichnet. Am Montag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Am Montag vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 13.245 Neuinfektionen und 99 neue Todesfälle verzeichnet.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Montagmorgen bundesweit bei 165,3. Am Vortag hatte das RKI diese Sieben-Tage-Inzidenz mit 162,3 angegeben. Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag nach dem RKI-Lagebericht von Sonntagabend bei 1,16 (Vortag: 1,22). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 116 weitere Menschen anstecken.

18.04.2021 | 19:03:42 Uhr
18.04.2021 | 16:15:06 Uhr
17.04.2021 | 19:01:41 Uhr
Demonstrationen der Initiative «Querdenken»
Polizei stoppt Gegner der Corona-Regeln in Wiesbaden

Mehrere hundert Menschen aus dem Umfeld einer «Querdenken»-Demonstration hat die Polizei gestoppt. Die Demonstranten waren auf dem Weg in die Innenstadt und verstießen damit gegen Auflagen.

17.04.2021 | 14:14:28 Uhr
CDU Präsidium
Bouffier: Juristische Bedenken gegen Ausgangsbeschränkungen

Hessens Ministerpräsident Bouffier hält die im Entwurf für das neue Infektionsschutzgesetz geplanten Ausgangsbeschränkungen für rechtlich problematisch. Eine Entmachtung der Länder sieht Hessens Regierungschef in dem Gesetz aber nicht.

17.04.2021 | 10:15:22 Uhr
«Schnutenpulli anlegen»
Nur noch drei Landkreise unter Inzidenz von 100

Nur noch drei Landkreise in Bayern haben in den vergangenen sieben Tagen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner registriert.

17.04.2021 | 09:02:57 Uhr
BFV-Vizepräsident Robert Schraudner
BFV-Vizepräsident Robert Schraudner über mögliche Klagen gegen das Fußball-Verbot

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) bleibt dabei: Die unterbrochene Amateur-Saison 2019/20 soll nicht über den 30. Juni hinaus verlängert werden, um sie möglicherweise doch noch zu Ende zu bringen.

1 Fotoserie
Dossier
17.04.2021 | 08:45:24 Uhr
Corona-Testzentrum
23.804 Corona-Neuinfektionen und 219 neue Todesfälle

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland bleibt weiter hoch, die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 160,7. Das RKI berichtet zudem, dass mehr und mehr jüngere Menschen erkranken.

16.04.2021 | 19:48:07 Uhr
Schulen in der Pandemie
So geht es in der kommenden Woche bei den Schulen in Stadt und Kreis Aschaffenburg weiter

Wer eins und eins zusammenzählen kann, rechnete damit. Am Freitag lag die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Aschaffenburg über 100. Was gemäß der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung heißt, dass von Montag, 19. April, bis Sonntag, 25. April, Kitas schließen müssen und Schulen weitgehend in den Distanzunterricht wechseln. Im Kreis war das bereits seit den Osterferien der Fall - und gilt weiter.

16.04.2021 | 17:55:34 Uhr
Schnelltests am Sportheim in Sendelbach

Am Sportheim im Lohrer Stadtteil Sendelbach (Steinfelder Straße 100) eröffnet am Montag, 19. April, die Buchen-Apotheke Porzelt OHG das Schnelltestzentrum Sendelbach.

Ein Corona-Schnelltest sei auch ohne Termin möglich, heißt es in einer Pressemitteilung der Apotheke. Hilfreich sei allerdings, den Datenschutzbogen bereits ausgefüllt mitzubringen. Er kann auf der Homepage www.buchen-apotheke.de abgerufen werden. Die Öffnungszeiten ohne Anmeldung sind zunächst Montag, Mittwoch und Freitag von 16 bis 18 Uhr. Auf Anfragen von Firmen und Institutionen unter Tel. 09352 87860 oder per E-Mail unter service@buchen-apotheke.de könne individuell reagiert werden. Da der Sportverein Sendelbach seine Räume unentgeltlich zur Verfügung stelle, spende die Apotheke pro Test im Testzentrum Sendelbach einen Euro an den Verein.

Andreas Schantz

16.04.2021 | 16:27:15 Uhr
16.04.2021 | 16:14:48 Uhr
16.04.2021 | 15:21:25 Uhr
Merkel mit Astrazeneca geimpft

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihre erste Corona-Schutzimpfung erhalten. «Ich freue mich, dass ich heute die Erstimpfung mit Astrazeneca bekommen habe», teilte Merkel über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert per Twitter mit. Sie fügte hinzu: «Ich danke allen, die sich in der Impfkampagne engagieren - und allen, die sich impfen lassen. Das Impfen ist der Schlüssel, um die Pandemie zu überwinden.» Die Kanzlerin ist 66 Jahre alt und fällt damit in die Gruppe jener, die in Deutschland für Astrazeneca-Impfungen infrage kommen.

Das Vakzin von Astrazeneca wird in Deutschland nur noch für die über 60-Jährigen empfohlen. Der Einsatz für Jüngere bleibt nach ärztlichem Ermessen bei Menschen ohne höheres Blutgerinnsel-Risiko freiwillig möglich. Merkel hatte immer betont, dass sie erst geimpft werden wolle, wenn sie nach der Priorisierung an der Reihe sei.

dpa

16.04.2021 | 14:19:26 Uhr
Testangebot am Wochenende für Schüler und Lehrer im Main-Kinzig-Kreis

Bevor am Montag die Schule wieder losgeht und in Hessen die Testpflicht in Kraft tritt, können sich an diesem Wochenende Lehrkräfte, Schulpersonal sowie die Kinder und Jugendlichen in eigens für sie reservierten Zeitfenstern kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Das teilt die Kreis-Pressestelle mit.

Sowohl der Rotkreuz-Kreisverband Hanau als auch der Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern haben dem Schreiben zufolge kurzfristig ihre Kapazitäten so angepasst, dass am Samstag von 14 bis 16 Uhr und am Sonntag von 12 bis 14 Uhr gezielt und ausschließlich die Mitglieder der Schulgemeinden - ohne Terminbuchung vorab - getestet werden können. Die Schulen werden durch den Schulträger über dieses Angebot informiert.

Nach wie vor seien die Testzentren auch für die breite Bevölkerung an sieben Tagen in der Woche geöffnet. Für sie sind aber Terminbuchungen über das zentrale Buchungsportal weiterhin notwendig: www.etermin.net/drktest.

Die kreiseigenen DRK-Testzentren sind zu finden in:

Hanau, Main-Kinzig-Halle, Eberhardstraße 7,

Bruchköbel, Bürgerhaus Oberissigheim, Waimerstraße 34,

Langenselbold, Parkplatz Freischwimmbad, Schwimmbadstraße 7,

Gelnhausen, Bildungspartner Main-Kinzig, Frankfurter Straße 30 b,

Wächtersbach, Messegelände (Drive through), Main-Kinzig-Straße 31,

Schlüchtern, Breitenbacher Straße 9 (frühere Apotheke).

16.04.2021 | 14:07:51 Uhr
Kontroverse im Parlament um Bundes-Notbremse

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zur Eile bei der geplanten bundesweiten Corona-Notbremse aufgerufen. «Jeder Tag früher, an dem die Notbremse bundesweit angewandt ist, ist ein gewonnener Tag», sagte Merkel mit Blick auf die drohende Überlastung der Krankenhäuser am Freitag in der ersten Beratung des Bundestags. Eine hitzige Debatte entzündete sich an den geplanten Ausgangsbeschränkungen ab 21 Uhr. Eine generelle Ablehnung der Pläne signalisierten die AfD und die Linke, wenngleich auch die FPD mit Verfassungsklage drohte. Unterdessen wurden 25 831 neue Coronafälle gemeldet.

Merkel sagte: «Das Virus verzeiht keine Halbherzigkeiten, sie machen alles nur noch schwerer. Das Virus verzeiht kein Zögern, es dauert alles nur noch länger. Das Virus lässt nicht mit sich verhandeln, es versteht nur eine einzige Sprache, die Sprache der Entschlossenheit.» Im Bundestag wird nun fieberhaft über Details des geplanten Gesetzes verhandelt. Am Mittwoch soll es beschlossen werden. Kurz darauf soll der Bundesrat sein Votum abgeben. Kontaktbeschränkungen zum Brechen der dritten Welle sollen in Kreisen und Städten ab einer Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in einer Woche greifen. Am Donnerstag hatten 351 von 412 Kreise die Schwelle überschritten.

«Die Intensivmediziner senden einen Hilferuf nach dem anderen - wer sind wir denn, wenn wir diese Notrufe überhören würden?», so Merkel. Die Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte könnten den Kampf alleine nicht gewinnen. Merkel ordnete das Gesetz als Schritt in Richtung Überwindung der Pandemie ein. «Die Notbremse ist also das Instrument, die drohende Überlastung unseres Gesundheitswesens zu verhindern. Systematisches Testen ist das Mittel bei niedrigeren Inzidenzen, konsequente, nachhaltige Öffnungen zu ermöglichen. Impfen ist der Schlüssel, die Pandemie zu überwinden.»

Trotz kritischer Haltung versicherte auch FDP-Chef Christian Lindner der Koalition Zustimmung für eine größere Rolle des Bundes. «Es ist richtig, dass nun bundeseinheitlich gehandelt wird», sagte er. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hingegen sprach von einem Angriff auf Grund- und Freiheitsrechte. «Sie misstrauen den Bürgern, deshalb wollen Sie sie tagsüber gängeln und nachts einsperren», sagte Weidel. Die Regierung nutze die Corona-Krise, um sonst unmögliche Eingriffe durchzusetzen. Weidel sprach von «Notstandsgesetzgebung durch die Hintertüre». Grüne und Linke warfen der Regierung außerdem vor, das Wirtschaftsleben in dem Gesetz nicht ausreichend zu berücksichtigen. In der Wirtschaft gebe es faktisch null Beschränkung, kritisierte der Linken-Politiker Klaus Ernst.

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch warf der Regierung Scheitern vor. «Wir haben seit November einen permanenten Halb-Lockdown, und Sie sind immer nach der Welle.» Bartsch stellte raschere Fortschritte beim Impfen wie in den USA und eine nationale Teststrategie als Lösungen dagegen. Unionsfraktionsvize Thorsten Frei (CDU) entgegnete: «Das ist an Linkspopulismus nicht zu überbieten.»

AUSGANGSBESCHRÄNKUNGEN - WIE WEITGEHEND?

Mit Blick auf die geplanten Ausgangsbeschränkungen kündigte Lindner Vorschläge an, das Gesetz «verfassungsfest» zu machen. Die FDP werde vors Bundesverfassungsgericht ziehen, wenn auf die Bedenken nicht eingegangen werde. Bisher sei geplant, «dass ein geimpftes Ehepaar aufgrund eines Ausbruchs kilometerweit entfernt in einem einzelnen Betrieb daran gehindert wird, alleine nach 21 Uhr vor die Tür zu treten zum Abendspaziergang». Merkel verteidigte die Pläne. Andere Staaten hätten solche Maßnahmen «zum Teil erheblich restriktiver» praktiziert. «Es geht darum, abendliche Besuchsbewegungen von einem Ort zum anderen - im Übrigen auch unter Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs - zu reduzieren.» Die Vorteile überwögen.

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte: «Es wird alleine nicht reichen, aber in keinem Land ist es gelungen, eine Welle mit Variante B.1.1.7 noch einmal in den Griff zu bekommen, ohne dass man nicht auch das Instrument der Ausgangsbeschränkung, und nicht -sperre, genutzt hätte.»

Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz setzte eine abendliche Ausgangssperre aus, nachdem das Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren die aufschiebende Wirkung angeordnet hatte. Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) ist gegen Ausgangsbeschränkungen und für mehr Tests, wie er im WDR sagte.

STREIT UM SCHULE:

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte: «Erst ab einer Inzidenz von 200 zu handeln, ist zu spät», das sei kein Schutz für Schüler und Schülerinnen und kein Schutz für Eltern. Geplant ist, dass Schulen in Kreisen und Städten mit über 200 Corona-Neuinfektionen pro Woche und 100 000 Einwohnern keinen Präsenzunterricht mehr anbieten. Ab einer Inzidenz vom 100 soll es bei Präsenzunterricht zwei Corona-Tests pro Woche geben. «Wir wissen, dass die Mutation jetzt sehr stark Kinder betrifft, dass die Kinder ihre Eltern anstecken», sagte Göring-Eckardt. Die Grünen wollten entsprechende Nachbesserungen. Zugleich kritisierte sie, dass das Gesetz nicht schneller als geplant auf den Weg gebracht werden soll.  dpa

16.04.2021 | 13:55:37 Uhr
16.04.2021 | 13:40:55 Uhr
Coronatestbus tourt weiter durch Landkreis Miltenberg

Der Schnelltestbus, der seit gut einer Woche durch den Landkreis Miltenberg tourt, wird von der Bevölkerung laut Mitteilung des Landratsamts sehr gut angenommen. So seien am vergangenen Freitag, Samstag und Montag insgesamt 526 Tests im Bus genommen worden. Welche Termine für die kommenden Tage geplant sind:

1 Video
Dossier
16.04.2021 | 12:36:47 Uhr
Main-Kinzig-Kreis meldet für Donnerstag 109 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat für Donnerstag 109 bestätigte Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet und einen weiteren Todesfall aus Gelnhausen. Die Sieben-Tagesinzidenz des Main-Kinzig-Kreises liegt damit bei 174. Der hessenweite Inzidenzwert liegt bei 165.

Nachdem 35 laborbestätigte Coronavirus-Fälle nachträglich in die Statistik aufgenommen worden sind, liegt die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert haben, nun bei 19.016. Als aktuell infektiös eingestuft werden 1.326 Personen. 17.143 Menschen haben die akute Virusinfektion mittlerweile wieder überstanden. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 547 Menschen mit Wohnort im Kreisgebiet gestorben. Von über 56.400 Menschen sind im Main-Kinzig-Kreis schon Corona-Schutzimpfungen registriert (Erstimpfquote: 13,4%). Gesundheitsamt Main-Kinzig-Kreis

16.04.2021 | 12:02:56 Uhr
Inzidenz in Stadt Aschaffenburg weiterhin über 100: Änderungen bei Schulen und Kitas

Vergangene Woche hatte der Inzidenz-Wert in der Stadt Aschaffenburg am Freitag (Stichtag für die Frage, ob Schulen und Kitas in der Folgewoche Präsenz/Distanz/Wechselunterricht anbieten) noch unter 100 gelegen, nun ist er darüber. Daher müssen die Schulen und Kitas von Montag, 19. April bis Sonntag, 25. April geschlossen bleiben. Schulen gehen in den Distanzunterricht. Ausnahme: Jahrgangsufen 4 der Grundschule, die Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien sowie der Fachoberschulen sowie die Abschlussklassen. In diesen findet Wechsel- oder Präsenzunterricht statt, je nach Verfügbarkeit von Räumen, in denen die Abstandsregeln eingehalten werden können. Die Teilnahme am Präsenzunterricht und an Präsenzphasen des Wechselunterrichts sowie an der Notbetreuung und Mittagsbetreuung ist Schülern nur erlaubt, wenn sie mindestens zwei Mal wöchentlich in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben oder einen negativen POC oder PCR-Test vorweisen können. Kinderbetreuungs-Einrichtungen gehen in den Notbetrieb. Eva-Marie Lill

16.04.2021 | 11:28:42 Uhr
Bundesweit 25.831 Corona-Neuinfektionen und 247 neue Todesfälle am Donnerstag

Die bundesweit erfasste Zahl der Corona-Neuinfektionen für Donnerstag liegt bei mehr als 25.000. Ein Abflauen des Infektionsgeschehens ist nicht in Sicht. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 25.831 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 247 neue Todesfälle verzeichnet.

In seinem aktuellen Lagebericht schreibt das RKI: «Nach einem vorübergehenden Rückgang der Fallzahlen über die Osterfeiertage setzt sich der starke Anstieg der Fallzahlen fort.» Besonders stark seien sie in den jüngeren Altersgruppen gestiegen.

Am Freitag vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 25.464 Neuinfektionen" und 296 neue Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI bundesweit bei 160,1. Am Vortag hatte das RKI diese Sieben-Tage-Inzidenz ebenfalls mit 160,1 angegeben, vor vier Wochen noch mit 95,6. dpa

16.04.2021 | 11:00:38 Uhr
Inzidenz über 100: Schulen und Kitas in Main-Spessart ab Montag wieder geschlossen

Die Inzidenz im Landkreis Main-Spessart liegt laut RKI am Freitag bei 132. Damit findet Präsenzunterricht ab Montag nur noch für einzelne Klassen statt, die anderen wechseln in den Distanzunterricht. Die Kitas sind ab Montag im Notbetrieb. Die Inzidenz im Landkreis Main-Spessart liegt laut RKI am Freitag bei 132. Damit findet Präsenzunterricht ab Montag nur noch für einzelne Klassen statt, die anderen wechseln in den Distanzunterricht. Die Kitas sind ab Montag im Notbetrieb. Laut Mitteilung des Landratsamts findet Präsenzunterricht nur noch in der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe, der Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie den Abschlussklassen statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Andernfalls müssen die Schülerinnen und Schüler in den Wechselunterricht. An allen anderen Schularten und Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Lena Schwaiger

16.04.2021 | 09:56:43 Uhr
Was Beschäftigte zur »Testpflicht« wissen müssen

Voraussichtlich ab kommender Woche - mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger - wird eine angepasste Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft treten. Damit werden Betriebe künftig verpflichtet, ihren Mitarbeitenden Corona-Tests anzubieten. Aber was bedeutet die »Testpflicht« für Beschäftigte?

Dossier
15.04.2021 | 20:23:44 Uhr
Inzidenz fällt
Erneut Übertragungsfehler bei Corona-Zahlen in Stadt und Kreis Aschaffenburg

Gleich zweifach hat es in den vergangenen Tagen Probleme beim Übermitteln von pandemierelevanten Daten gegeben.

15.04.2021 | 17:57:28 Uhr
15.04.2021 | 16:31:43 Uhr
15.04.2021 | 15:59:11 Uhr
Obernau: Schnelltestbus wechselt Standort

In Obernau machte er bisher zweimal Station am Parkplatz unterhalb der Mehrzweckhalle. Dieser Standort wird auch im auf der Internetseite der Stadt veröffentlichten Fahrplan genannt. Ab Dienstag, 20. April, steht der Bus nun immer zur gleichen Zeit an der Obernauer Mozartschule. Dafür hatte sich der Vorstand des Obernauer Vereinsrings mit Erfolg bei Oberbürgermeister Jürgen Herzing eingesetzt. Den Vereinsvertretern war der Wunsch zahlreicher Mitbürgern nach einem zentraler gelegenen Halteplatz zu Ohren gekommen.

Ernst Bäppler

15.04.2021 | 15:12:19 Uhr
Schnelltestbus im Kreis Miltenberg: Die nächsten Termine

Freitag, 16.04.2021

ab 08:30 Uhr Bürgstadt NORMA
ab ca. 11:00 Uhr Kleinheubach REWE
ab ca. 15:30 Uhr Miltenberg-Nord REWE

Samstag, 17.04.2021

ab 08:30 Uhr Breitendiel SOPO
ab ca. 11:00 Uhr Amorbach LIDL
ab ca. 15:30 Uhr Miltenberg EDEKA

Montag, 19.04.2021

ab 08:30 Uhr Faulbach EDEKA
ab ca. 11:00 Uhr Stadtprozelten Bahnhof
ab ca. 13:00 Uhr Dorfprozelten Rathaus
ab ca. 15:00 Uhr Collenberg Bahnhof
ab ca. 16:30 Uhr Kirschfurt Bus-HSt.

Dienstag, 20.04.2021

ab 08:30 UhrEschau REWE
ab ca. 11:30 Uhr Elsenfeld Bauer Markt (EDEKA)
ab ca. 16:30 UhrWörth EDEKA

Mittwoch, 21.04.2021

ab 08:30 Uhr Eichenbühl Schule
ab ca. 10:30 Uhr Umpfenbach Bus-HSt.
ab ca. 12:00 Uhr Richelbach Bus-HSt.
ab ca. 14:00 Uhr Neunkirchen Bus-HSt. Kirche
ab ca. 16:30 Uhr Großheubach Gemeinschaftshaus

Donnerstag, 22.04.2021

ab 08:30 Uhr Leidersbach NAHKAUF
ab ca. 10:30 Uhr Hausen Kirchplatz
ab ca. 12:30 Uhr Obernburg Spilger
ab ca. 15:30 Uhr Obernburg-Eisenbach REWE

Freitag, 23.04.2021

ab 09:00 Uhr Bürgstadt NORMA
ab ca. 11:00 Uhr Kleinheubach REWE
ab ca. 15:30 Uhr Miltenberg-Nord REWE

15.04.2021 | 14:49:55 Uhr
Corona-Impfung
Bayernweiter Ansturm auf Impfaktionen mit Astrazeneca

Viele Menschen wollen zügig geimpft werden. Mit Sonderaktionen bieten zahlreiche Kommunen ihren Bürgern kurzfristige Impfungen mit dem Astrazeneca-Wirkstoff an. Die Termine sind begehrt.

Dossier
15.04.2021 | 14:30:34 Uhr
Ruf nach mehr Tempo - dritte Pandemiewelle brechen

Warten kann Leben kosten: Das Robert Koch-Institut hat Bund und Länder eindringlich aufgefordert, die dritte Welle der Corona-Pandemie so schnell wie möglich zu brechen. Es sei naiv zu glauben, das Virus wegtesten zu können. «Das funktioniert nicht», sagte Institutsleiter Lothar Wieler am Donnerstag. «Wir müssen die Zahlen runterbringen.» Dazu seien Verordnungen, wirksame Strategien und deren sofortige Umsetzung nötig. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) appellierte an die Länder, nicht auf die frühestens nächste Woche fertige «Bundes-Notbremse» zu warten. «Jeder Tag zählt.»

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) aktuell 29.426 Corona-Neuinfektionen und 294 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich - doch die Tendenz ist deutlich: Der starke Anstieg der Fallzahlen setzt sich fort. Möglicherweise noch diese Woche wird es einen Rekord seit Beginn der Pandemie geben. Die Fallzahlen nähmen nicht zu, weil mehr getestet werde, betonte Wieler. Es gebe 12 Prozent positive PCR-Tests - aber nur die Hälfte der Kapazität werde überhaupt ausgeschöpft.

Die tatsächliche Zahl der Ansteckungen könnte damit also noch deutlich höher liegen. Die gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche lagen dem RKI zufolge am Donnerstagmorgen bundesweit bei 160,1. Vor vier Wochen betrug dieser Wert noch 90,4. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 stieg auf 79.381.

Für Spahn bleibt es Hauptziel, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden. «Das was wir jetzt möglicherweise versäumen, rächt sich in zwei, drei Wochen. Genauso wie sich jetzt rächt, was vor zwei, drei Wochen nicht entschieden wurde.» Er erwartet trotz Rückschlägen bei den Impfstoffen von Astrazeneca und Johnson & Johnson, dass bis zum Ende des Sommers weiterhin jeder Impfwillige eine Corona-Impfung bekommen kann. Im Sommer sei mit einer Entspannung der Lage zu rechnen.

Doch im Moment ist das Impfen noch keine Notbremse. Aktuell gibt es rund 17 Prozent Erstgeimpfte. Vollständig immunisiert sind erst rund 6 Prozent der Bundesbürger. Impfen und Testen reichten im Moment nicht, um die dritte Welle zu brechen, sagte Spahn. Die meisten Neuerkrankungen gebe es nun bei den 15- bis 49-Jährigen, berichtete Wieler. Neben Jugendlichen kann das bei der Dominanz der ansteckenderen Virusvariante B.1.1.7. auch ihre Eltern treffen. dpa