Freitag, 03.04.2020
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Coronavirus: Auswirkungen in der Region

03.04.2020 | 16:35:14 Uhr
Aktuelle Corona-Fallzahlen in unserer Region

31.03.2020 | 11:00:34 Uhr
Häufig gestellte Fragen - Das Bayerische Innenministerium informiert

Das Bayerische Innenministerium bündelt häufig gestellte Fragen und die dazugehörigen Antworten zum Thema Coronavirus und zum aktuellen Geschehen auf einer Übersichtsseite: > Hier geht es zu der Übersichtseite des Staatsministeriums

24.03.2020 | 12:30:12 Uhr
Aktuelle Informationen zu Corona

Weil sich viele Bürger der Region mit Fragen rund um das Coronavirus an die Landratsämter Aschaffenburg und Miltenberg und die Stadtverwaltung Aschaffenburg sowie an die Agentur für Agentur für Arbeit, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aschaffenburg und die Handwerkskammer (HWK) für Unterfranken wenden, sind dadurch die Telefonleitungen dieser Stellen überlastet.

Die Landratsämter, die Stadt, beide Kammern sowie die Arbeitsagentur weisen daher in einer gemeinsamen Pressemitteilung darauf hin, dass alle verfügbaren Informationen und Links regelmäßig auf deren Internetseiten eingestellt würden. Dort stünden Infos zu gesundheitlichen und sicherheitsrechtlichen Themen (insbesondere bei den Landratsämtern und der Stadt), zu Antragstellung bei Kurzarbeit (Agentur für Arbeit), zu Soforthilfen und zur Beratung für Unternehmen (IHK und HWK).

So bietet etwa das Gesundheitsamt Aschaffenburg über www.corona-ab.de eine Rubrik »Fragen und Antworten«. Diese Liste wird fortlaufend ergänzt.

Die weiteren Stellen sind der Mitteilung zufolge unter folgenden Adressen erreichbar:
*www.landkreis-aschaffenburg-corona.de
*www.landkreis-miltenberg.de
*www.aschaffenburg.de
* www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus
*www.aschaffenburg.ihk.de
*www.hwk-ufr.de/coronavirus

Nur wenn noch Fragen offen bleiben, sollten sich Bürger und Betriebe per E-Mail oder telefonisch an die folgenden Hotlines wenden:
*Hotline des Kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116117
*Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (zu gesundheitlichen Fragen): 09131/68085101
*Hotline des Landratsamtes/Gesundheitsamtes Aschaffenburg: 06021/394100
*Bürgertelefon des Landkreises Miltenberg, 09371/501700
*Telefonzentrale der Stadt Aschaffenburg: 06021/3300
*Hotline der Agentur für Arbeit Aschaffenburg, 06021/390111 (für Arbeitnehmer) und 06021/390575 (für Arbeitgeber)
*Hotline der IHK Aschaffenburg: 06021/8800
*Hotline der Handwerkskammer: 0931/309083344
*Hotline des Bayerischen Wirtschaftsministeriums für Unternehmen: coronavirus-info@stmwi.bayern.de
*Soforthilfe für Betriebe und Freiberufler, Regierung von Unterfranken: 0931/3801273, soforthilfecorona@reg-ufr.bayern.de

Einkaufshilfen - Lieferdienste - Seelischer Beistand in der Krise in der Region

kay

03.04.2020 | 16:41:06 Uhr
Update: Corona-Fälle in Stadt/Land Aschaffenburg (Stand: Freitag, 3. April)

Corona-Fälle in Stadt/Kreis Aschaffenburg:
insgesamt: 317
gesund: 72
krank/Quarantäne: 232
verstorben: 13

Corona-Fälle in Stadt Aschaffenburg:
insgesamt: 73
gesund: 23
krank/Quarantäne: 49
verstorben: 1

Corona-Fälle im Kreis Aschaffenburg:
insgesamt: 244
gesund: 49
krank/Quarantäne: 183
verstorben: 12

Drei Menschen sind aktuell gestorben:
> 82jähriger Mann aus dem Landkreis AB, mehrere Vorerkrankungen bekannt, verstorben am 02.04.20 im Pflegeheim
> 89jährige Frau aus dem Landkreis AB, mehrere Vorerkrankungen bekannt, verstorben am 01.04.20 im Pflegeheim
> 73jährige Frau aus der Stadt AB, mehrere Vorerkrankungen bekannt, verstorben am 03.04.20 auf der Intensivstation Klinikum AB

Stationäre bestätigte Corona-Fälle im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau:
insgesamt: 32
Intensivstation: 14
Infektionsstation: 18

(Quelle Landratsamt/Gesundheitsamt Aschaffenburg)

03.04.2020 | 16:40:34 Uhr
Infizierte in Pflegeheimen und bei Pflegediensten im Kreis Aschaffenburg

Im Landkreis Aschaffenburg haben sich bislang in fünf der insgesamt 17 Altenheime infiziert (Stand 3. April):
> 18 BewohnerInnen
> 6 Pflegekräfte
Insgesamt leben in den 17 stationären Einrichtungen zur Pflege 1200 Menschen.

Im Landkreis Aschaffenburg haben sich bei zwei Pflegediensten sechs MitarbeiterInnen und eine pflegebedürftige Person infiziert.
Insgesamt werden im Kreis Aschaffenburg rund 3000 Menschen von ambulanten Diensten gepflegt.

Quelle: Landratsamt Aschaffenburg

03.04.2020 | 16:40:01 Uhr
17 neue Corona-Fälle im Main-Kinzig-Kreis

Das Gesundheitsamt hat am Freitag 17 neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Hanau (8), Bad Soden-Salmünster, Bruchköbel (je 2), Brachttal, Erlensee, Großkrotzenburg, Steinau und Wächtersbach. Die Gesamtzahl der an Covid-19 Erkrankten aus dem Kreisgebiet liegt nach der offiziellen Statistik nun bei 240*. Stellt man die mittlerweile 54 genesenen Personen gegenüber und zieht drei Todesfälle ab, so ergibt sich die Zahl von 183 Menschen, die aktuell noch an Covid-19 erkrankt sind. Die meisten davon kommen aus Hanau (47), Maintal (16), Bad Soden-Salmünster, Schlüchtern und Steinau (je 10). Insgesamt 31 Patienten aus dem Kreisgebiet mit einer bestätigten Infektion werden in den Kliniken innerhalb des Main-Kinzig-Kreises stationär betreut.

Pressemitteilung des Landratamtes Main-Kinzig-Kreis

 

03.04.2020 | 16:36:52 Uhr
Sieben neue Infizierte im Kreis Miltenberg, ein Mensch aus der Quarantäne entlassen

Die Zahl der bisher im Landkreis Miltenberg bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen ist von Donnerstag auf Freitag von 150 auf 157 angestiegen. Weiterhin werden fünf Personen stationär behandelt, davon eine Person intensivpflichtig, 34 Personen wurden bereits als gesund aus der Überwachung entlassen. js (Quelle: Landratsamt Miltenberg)

03.04.2020 | 16:01:13 Uhr
Nachschub an Schutzmaterial fürs Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

Gute Nachricht aus dem Klinikum Aschaffenburg-Alzenau: Das Krankenhaus, in dem schwer betroffene Corona-Patienten versorgt werden, hat einen Nachschub an Schutzmasken bekommen. Der Katastrophenschutz der Stadt haben dem Klinikum 4300 Schutzmasken zur Verfügung gestellt, berichtete Sprecherin Annika Hollmann am Freitagnachmittag. caw

03.04.2020 | 15:39:44 Uhr
03.04.2020 | 15:09:43 Uhr
03.04.2020 | 14:33:36 Uhr
Hamburger Fischmarkt auf dem Aschaffenburger Schlossplatz abgesagt

Der Hamburger Fischmarkt auf dem Aschaffenburger Schlossplatz fällt dem Corona-Virus zum Opfer. Das vermeldet die Event GmbH des Landesverbandes des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg (WAGS) als Veranstalter des Fischmarkts auf ihrer Homepage.

Meinhard Gruber, der Aschaffenburger Finanz- und Ordnungsreferent bestätigt: »Im Hinblick auf nach wie vor bestehende Gefahrensituation und die daraus resultierenden Unwägbarkeiten für die Veranstaltung sind Stadt und Veranstalter einvernehmlich übereingekommen, den Fischmarkt in diesem Jahr nicht stattfinden zu lassen.«

Das Markttreiben mit dem hanseatischen Charme sollte vom 23. April bis zum 3. Mai über die Bühne gehen - und das zum 29. Mal seit 1992. Ob die 29. Auflage des Events, der laut Kongress- und Touristikbetrieben der Stadt um die 22.0000 Zuschauer anzieht, im nächsten Jahr nachgeholt wird, ist nicht sicher. Im vergangenen September hatte sich der Umwelt- und Verwaltungssenat des Stadtrats darauf verständigt, die 2020er-Ausgabe des Marktes, die nun ausfällt, noch einmal zu genehmigen. Das Stattfinden der 30. Auflage des hanseatischen Treibens hatten die Räte offen gelassen. Für 2021, so hieß es damals, sei der Fischmarkt noch nicht ganz vom Tisch. Doch spätestens danach soll der Fischmarkt nach dem Willen der Stadträte durch andere Veranstaltungen ersetzt werden. Die Stadtverwaltung soll bis dahin Alternativen entwickeln, so der Auftrag, den ihr der Umwelt- und Verwaltungssenat im September erteilte.

03.04.2020 | 13:56:36 Uhr
Coronavirus
Wie eine "Münchener Kohorte" bei der Corona-Forschung helfen soll

Wie gefährlich ist das Corona-Virus? Wie viele nicht entdeckte Corona-Infektionen gibt es? Diese und andere Fragen sind wichtig für die Corona-Forschung und sollen nun im Rahmen einer Studie beantwortet werden.

Dossier
03.04.2020 | 13:26:39 Uhr
Ausgangsbeschränkungen
Schönes Wochenendwetter: Bayerischer Innenminister kündigt schärfere Corona-Kontrollen an

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat vor dem Beginn der Osterferien eindringlich an die Bevölkerung appelliert, die Ausgangsbeschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus einzuhalten.

03.04.2020 | 12:17:49 Uhr
Robert Koch-Institut: Maßnahmen zeigen Wirkung - noch keine Entwarnung

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie zeigen nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts in Deutschland nun messbar Wirkung. Ein infizierter Mensch stecke seit einigen Tagen im Durchschnitt nur noch einen weiteren Menschen an, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Freitag. In den vergangenen Wochen habe der Wert bei fünf, manchmal sogar bei sieben Menschen gelegen, die ein Infizierter ansteckte. Ein Grund zur Entwarnung seien die neuen Daten aber noch nicht: Erst, wenn ein Infizierter im Durchschnitt weniger als einen Menschen anstecke, lasse die Epidemie langsam nach. «Wir müssen unter eins kommen. Ich hoffe, dass das in den nächsten Tagen gelingt», sagte Wieler.

Es lasse sich noch nicht mit Sicherheit sagen, ob die erhöhte Kapazität der Intensivbetten für Covid-19-Patienten in Deutschland in der nächsten Zeit ausreiche, sagte Wieler. Er persönlich glaube das im Moment noch nicht. Es sei weiter sehr wichtig, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, betonte der RKI-Präsident. Er appellierte an öffentliche Verkehrsbetriebe, den Takt für Busse und Bahnen eher noch zu erhöhen und mit mehr Waggons zu fahren. Es liege aber auch an den Passagieren selbst: Sie sollten sich verteilen und nicht bevorzugt in die vorderen oder hinteren Waggons einsteigen. dpa

03.04.2020 | 11:57:25 Uhr
Mehr als 80 000 Corona-Nachweise in Deutschland - 1022 Tote

In Deutschland sind bis Freitagvormittag mehr als 80 500 Infektionen (Vortag Stand 10.15 Uhr: mehr als 73 900) mit dem neuen Coronavirus registriert worden. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Die Uhrzeit, wann ein neuer Tagesstand gemeldet wird, variiert dabei von Bundesland zu Bundesland. Zudem melden einige Bundesländer ihre Zahlen auch nicht immer zur gleichen Uhrzeit.

Besonders hohe Zahlen haben Bayern mit mehr als 19.100 nachgewiesenen Fällen und mindestens 277 Toten und Nordrhein-Westfalen mit mehr als 18.500 Fällen und mindestens 220 Toten. Gerechnet auf 100.000 Einwohner verzeichnet Bayern mit einem Wert von 146,5 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 96,9.

Mindestens 1022 (Vortag Stand 10.15 Uhr: 879) mit Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben. Mehrere Deutsche starben im Ausland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Wie für andere Länder rechnen Experten auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

dpa

03.04.2020 | 11:43:15 Uhr
Symbolbild: Strafprozess
Prozesse sollen nicht platzen

Per Gesetz dürfen Gerichtsverhandlungen derzeit länger unterbrochen werden.

03.04.2020 | 11:03:55 Uhr
Acht weitere Infizierte in Main-Spessart, ein Patient weniger in der Klinik

Das Landratsamt meldet mit Stand Freitag, 10 Uhr, 82 positiv auf Covid-19 getestete Personen. Am Donnerstag waren es noch 74. Davon sind vier Personen in stationärer Behandlung im Klinikum Main-Spessart, eine davon auf der Intensivstation. Das ist eine Person weniger als am Donnerstag. 283 Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Am Donnerstag waren es 283.
Das Bürgertelefon des Landkreises ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, samstags und sonntags von 9 bis 12 Uhr besetzt, unter der Telefonnummer: 09353/7931490.

Lena Schwaiger

03.04.2020 | 10:31:18 Uhr
03.04.2020 | 09:03:39 Uhr
Stadt Wertheim plant ein großes Unterstützungspaket

Die Stadt Wertheim hat ein großes Unterstützungspaket für die lokale Wirtschaft bekanntgegeben.

Mit acht Soforthilfen will die Stadt einer Pressemitteilung die Folgen des verordneten Stillstands abmildern. Dazu zählen die Stundung der Gewerbesteuer für Wertheimer Betriebe, der Verzicht auf Sondernutzungsbeiträgen und die Nicht-Einforderung der Werbebeträge für die Tourismusregion. Außerdem verzichtet der Stadtmarketingverein für drei Monate auf den Mitgliedsbeitrag. Für den Einzelhandel arbeitet das Innenstadtmanagement mit dem Stadtmarketingverein an einem Onlineshop. Die Stadtverwaltung plant schon jetzt ihre Weihnachtsfeiern und kauft bereits im April dazu Gutscheine. Die Stadtwerke ermöglichen die Herabsetzung von Zahlungen, die Gestattungsgebühren für Veranstaltungen werden für 2020 erlassen. Auch bei der Pacht kommunaler Gebäude stellt die Stadt in ihrer Pressemitteilung Unterstützung in Aussicht.

02.04.2020 | 18:33:09 Uhr
Ferdi Ö.: Obdachlos in der Corona-Zeit
Corona-Podcast: Abgestürzt - Wie ein Obdachloser in Aschaffenburg ein neues Leben sucht

Ferdi Ö. war sieben Jahre lang heroinsüchtig, nachdem sein dreijähriger Sohn sein Leben verlor und seine Frau sich das Leben nahm, sagt er. Seit drei Monaten ist der Mann aus Nordrhein-Westfalen clean. Ferdi Ö. will nicht zurück in seine Heimatstadt. In seiner Lage, fürchtet er, würde er dort wieder zu Drogen greifen. Unser Main-Echo Podcast erzählt die Geschichte eines Menschen, der Halt braucht in einer Zeit, in der Abstand geboten ist.

2 Videos
Dossier
02.04.2020 | 17:49:53 Uhr
02.04.2020 | 17:21:52 Uhr
Acht Coronafälle bei der unterfränkischen Polizei - Warten auf Schutzausrüstung

Nicht nur medizinisches Personal wartet händeringend auf Schutzausrüstung, auch die unterfränkische Polizei. Wie der Bezirksvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Christian Schulz auf Anfrage unseres Medienhauses sagte, warte man aktuell auf mehrere hundert FFP2-Atemschutzmasken, Schutzbrillen und Einmalanzüge. Diese würden zentral in Bayern bestellt und dann verteilt auf die einzelnen Dienststellen. Schulz forderte hier eine entsprechende Ausstattung als Schutz vor Infektionen im Einsatz: "Wir müssen diejenigen schützen, welche unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger schützen. Wir fordern zwingend, dass auch bei Zuspitzung der Corona-Krise genügend Schutzausrüstung vorhanden ist". Er zeigte sich allerdings überzeugt, dass dadurch die Einsatzfähigkeit der Polizei nicht eingeschränkt wird. "Es braucht niemand Angst zu haben, dass wegen fehlender Schutzausrüstungen keine Polizei mehr kommt", unterstrich er.

Inzwischen gibt es wie im Nachbarland Baden-Württemberg einige Corona-Fälle bei der unterfränkischen Polizei. Laut Schulz sind momentan acht infizierte Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter bekannt, einer sei bereits genesen. Zu den Dienststellen der Betroffenen machte Schulz unter Verweis auf den Datenschutz keine Angaben.

02.04.2020 | 16:43:56 Uhr
02.04.2020 | 16:42:30 Uhr
Bundesagentur für Arbeit warnt vor betrügerischer Mail

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor einer betrügerischen Mail. Die Ab-sender wollen an persönliche Kundendaten gelangen.

Aktuell erhalten Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit unseriöse Mails, die unter der Mailadresse kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de versandt werden. In der Mail wird der Arbeitgeber unter anderem aufgefordert, konkrete Angaben zur Person, zum Unternehmen und zu den Beschäftigten zu machen, um Kurzarbeitergeld zu erhalten.

Im Absender ist keine Telefonnummer für Rückfragen angegeben.

Arbeitgeber sollen auf keinen Fall auf die Mail antworten, sondern diese umgehend löschen.

Die BA ist nicht Absender dieser Mail.

Die BA fordert Arbeitgeber auch nicht per Mail auf, Kurzarbeitergeld zu beantragen.

Informationen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld erhalten Betriebe telefonisch unter der zentralen gebührenfreien Hotline für Arbeitgeber 0800 4 5555 20.

Kurzarbeitergeld kann nur über eine Anzeige zum Arbeitsausfall durch den Arbeitgeber erfolgen. Arbeitgeber können Kurzarbeitergeld telefonisch oder online anzeigen. Der Vordruck zur Anzeige und alle Informationen zum Kurzarbeitergeld sind auf der Internetseite der Bundesagentur https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-kurzarbeit/ veröffentlicht.

Pressemeldung

02.04.2020 | 16:15:33 Uhr
02.04.2020 | 16:14:57 Uhr
Corona und die Ungewissheit: Wie geht es weiter mit dem TV Großwallstadt?

Wie geht es weiter mit dem TV Großwallstadt? Darf der Tabellenführer der 3. Liga Staffel Mitte auch bei einem Abbruch der Saison aufsteigen? Oder wird die Spielzeit 2019/20 am Ende gar annulliert. Die Covid-19-Pandemie hat auch TVG-Trainer Ralf Bader aus der Balance gebracht.

02.04.2020 | 16:02:59 Uhr
02.04.2020 | 15:54:20 Uhr
Autozulassung in Main-Spessart weiterhin online möglich

Die Papiere für Autozulassungen können in Main-Spessart weiterhin per Post eingesandt werden. Wenn neue Autokennzeichen benötigt werden, etwa bei Neuzulassungen, müssen diese im Vorfeld selbst beschafft werden. Alle Fragen können auch telefonisch oder per Mail abgeklärt werden, die Sachbearbeiter der KFZ-Zulassungsstelle sind unter folgenden Nummern erreichbar: 0 93 53 / 793 -1433, -1434, 14 51, oder -2103. Auch eine Mail an verkehrsbehoerde@lramsp.de ist möglich.

Der individuelle Vorgang wird bearbeitet und per Post mit der entsprechenden Rechnung zurück geschickt. Die Plaketten werden wie beim Online-Zulassungsverfahren auf Plakettenträgern zugesandt. Auf diese Art und Weise ist der Versand der Autokennzeichen bei vielen Vorgängen nicht notwendig, hierfür bitte vorher Kontakt mit der Zulassungsstelle aufnehmen.

Pressemeldung

02.04.2020 | 15:48:49 Uhr
Aschaffenburg bietet Jugend- und Familientelefon

Da das Jugendkulturzentrum und die städtischen Jugendtreffs in Aschaffenburg während der Corona-Pandemie geschlossen sind, bieten die Mitarbeiter Beratungen per Telefon und E-Mail an.

Wie die Stadt mitteilt, geben die Mitarbeiter Tipps für eine sinnvolle Freizeitgestaltung, beraten und unterstützen. Auch Video-Konferenzen über die App Zoom seien möglich, um junge Menschen miteinander zu vernetzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind erreichbar unter den Telefonnummern 06021/313130, 0173/3247567 und 0173/8944409 sowie per E-Mail unter info@jukuz.de.

Veronika Schreck

02.04.2020 | 15:22:04 Uhr
Kreis Aschaffenburg: Ohne separaten Bescheid in Quarantäne

Anlässlich der Corona-Pandemie tritt an diesem Freitag, 3. April, eine neue Allgemeinverfügung des Landratsamtes Aschaffenburg in Kraft. Diese ordnet für positiv aufs Coronavirus getestete Personen häusliche Quarantäne an, ohne dass ein separater Bescheid zu ergehen hat. Auch wer als Kontaktperson der Kategorie I festgestellt wurde, hat sich in häusliche Quarantäne zu begeben.
Die Verfügung richtet sich laut Mitteilung des Landratsamtes an alle, die ein positives Testergebnis erhalten haben oder als Kontaktperson identifiziert wurden. Dabei besitze die Allgemeinverfügung die Rechtswirkung eines Bescheids. Nach telefonischer Information der Betroffenen erhielten diese nur ein kurzes Schreiben oder eine Mail mit der Allgemeinverfügung im Anhang. Gemäß der Verfügung haben sich alle, die durchs Gesundheitsamt, einen Arzt oder eine andere Stelle über ihr positives Testergebnis informiert werden, sofort in häusliche Quarantäne zu begeben. Diese dauert mindestens 14 Tage ab dem Infektionstest an und endet frühestens 48 Stunden nach letztmaligem Auftritt der Symptome.
Auch die häusliche Quarantäne der Personen, die als Kontaktpersonen der Kategorie I identifiziert wurden, dauert mindestens 14 Tage ab dem letzten Kontakt zur infizierten Person an. Sollten bei Kontaktpersonen innerhalb dieser 14 Tage Symptome auftreten, haben sich diese beim Gesundheitsamt unter 06021/394-184 zu melden. Erst wenn man 48 Stunden lang frei von Symptomen sei, könne die Quarantäne beendet werden, teilt das Landratsamt mit.
Die Allgemeinverfügung lege auch Rahmenbedingungen der Quarantäne fest. Hierzu zählten insbesondere:
*Positiv Getestete haben unverzüglich eine Liste über ihre Kontaktpersonen zu erstellen und dem Gesundheitsamt zu übermitteln.
*Die Wohnung darf ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamts nicht verlassen werden. Der Aufenthalt im eigenen Garten, der Terrasse oder dem Balkon ist weiterhin gestattet.
*Der Empfang von Personen außerhalb des eigenen Hausstands ist untersagt.
*Bei unumgänglichem Kontakt mit anderen Personen ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen oder diese Gesichtspartie anderweitig zu bedecken. Außerdem ist die Kontaktperson vorab über die (mögliche) Infektion ausdrücklich zu informieren.
*Ein Tagebuch zu auftretenden Symptomen, der Körpertemperatur, allgemeinen Aktivitäten sowie über Kontakte zu weiteren Personen ist zu führen. Mindestens ist die Körpertemperatur morgens und abends zu dokumentieren.
*Sämtliche Abfälle sind in einem festverknoteten Sack als Restmüll zu entsorgen.

Andrea Jost/Landratsamt Aschaffenburg

02.04.2020 | 15:17:32 Uhr
Kreis Miltenberg meldet 150 Covid 19-Infizierte - 33 Bereits als geheilt entlassen

Die Zahl der bisher im Landkreis Miltenberg bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen ist aktuell auf 150 angestiegen. Weiterhin werden fünf Personen stationär behandelt, davon eine Person intensivpflichtig, 33 Personen wurden bereits als gesund aus der Überwachung entlassen.

Pressemitteilung des Landkreises Miltenberg

 

02.04.2020 | 15:14:17 Uhr
02.04.2020 | 14:56:22 Uhr
Bayerischer Justizvollzug näht 150.000 Schutzmasken

Gefangene aus Bayern steigen in die Produktion von Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) ein. In der Justizvollzugsanstalt Aichach  hat die Serien-Produktion am 26. März 2020 begonnen. Seitdem haben inhaftierte Frauen bereits mehr als 10 000 Schutzmasken hergestellt. Ab heute (2. April 2020) beteiligen sich auch die Justizvollzugsanstalten Amberg, Kaisheim und München. Insgesamt werden in den Gefängnis-Schneidereien in nächster Zeit 150 000 Schutzmasken genäht. Bis zu 45 Gefangene helfen mit.

Der bayerische Justizminister Georg Eisenreich freut sich über die Unterstützung aus dem bayerischen Justizvollzug: "Ich bin sehr stolz auf den Beitrag, den Gefangene und Mitarbeiter unserer JVAs in der Krise leisten. In der aktuellen Situation müssen alle zusammenhelfen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken."

Pressemeldung

02.04.2020 | 14:52:58 Uhr
Aschaffenburger Beratungsstelle hilft bei Partnerschafts- und Ehekrisen

Die Ehe-, Familien- und Lebensberatung Aschaffenburg ist während der Corona-Pandemie telefonisch erreichbar.

Da die Ausgangsbeschränkungen für viele Paare und Familien zur Belastungsprobe werde, weist die Beratungsstelle auf ihr Angebot hin: Sowohl Paare als auch Einzelpersonen können ihre Probleme mit den Beratern am Telefon besprechen, Lösungen finden oder Bewältigungsstrategien entwickeln. Die Mitarbeiter sind von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter der Nummer 06021/21189 zu erreichen. Außerdem ist eine Onlineberatung unter www.ehebaratung-bayern.de/www.eheberatung-bayern.de möglich.

Veronika Schreck

02.04.2020 | 14:12:12 Uhr
Hanau positioniert sich gegen Abmahnungen wegen selbstgenähter Masken

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger nähen einfache Masken. Sie verschenken, spenden oder verkaufen sie. Der Krisenstab der Stadt Hanau warnt alle, die damit Gutes tun, davor, diese Masken mit dem Zusatz "Schutz" zu versehen, denn zurzeit häufen sich die Nachrichten, dass sogenannte Abmahn-Anwälte juristisch gegen Masken-Produzenten vorgehen, die sie etwa im Internet oder auf Social-Media-Plattformen als "Atemschutz" oder "Schutzmasken" anbieten.

Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky: "Wenn solche Menschen, deren Ausbildung staatlich mitfanziert worden ist, sich dafür Zeit nehmen, Menschen, die helfen, juristisch zu belangen, dann sage ich: Pfui Teufel! Das sind genau die Verhaltensweisen, die wir jetzt nicht brauchen. Was wir jetzt brauchen, sind Nächstenliebe und Solidarität in unserer Stadt."

Auf der zentralen Informationsseite www.corona.hanau.de finden Interessierte eine eigene Nähanleitung und weitere Tipps. Wer keinen Zugang zu einer selbstgenähten Maske hat, kann sich beim Bürgertelefon der Stadt Hanau unter 06181 / 67660-2001 melden. Ausdrücklich weist der Krisenstab darauf hin, dass die Bürgerinnen und Bürger keine professionellen Schutzmasken kaufen sollten, da diese für Beschäftigte im Gesundheits- und Pflege-Bereich sowie Menschen mit Vorerkrankungen gebraucht würden.

Pressemeldung

02.04.2020 | 14:09:30 Uhr
Merck spendet dem Land Hessen 150.000 Liter Desinfektionsmittel

Das Technologieunternehmen Merck hat in Darmstadt und Wiesbaden eigene Kapazitäten zur Produktion von Desinfektionsmittel aufgebaut. 150.000 Liter davon spendet das Unternehmen dem Land Hessen. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier dankte Merck und bezeichnete die Spende als "wichtiges Zeichen von Solidarität und Hilfsbereitschaft".

Merck stellt normalerweise kein Desinfektionsmittel her. Die bei der Herstellung verwendeten Rohstoffe Ethanol und Propanol kommen regulär unter anderem in der Produktion von Pharmahilfsstoffen sowie in der Forschung und Entwicklung zum Einsatz. Das Mittel zur Desinfektion von Händen und Flächen wird in 2,5l und 5l-Flaschen abgefüllt, an eine zentrale Sammelstelle des Landes geliefert und von dort aus über die Landesbehörden weiter verteilt.

vd/Pressemeldung

02.04.2020 | 14:04:52 Uhr
Zweiter Corona-Todesfall im Main-Spessart-Kreis

Einen zweiten Todesfall im Landkreis Main-Spessart, eine Person Mitte 80 mit Vorerkrankungen mit Covid-19-Infektion ist gestorben, meldet das Landratsamt Main-Spessart ohne weitere Angaben.

Im Landkreis Main-Spessart gibt es aktuell 74 positiv auf Covid-19 getestete Personen (Stand: Donnerstag, 13 Uhr), davon befinden sich fünf Personen in stationärer Behandlung im Klinikum Main-Spessart in Lohr, eine davon auf der Intensivstation. 238 Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.

fin

02.04.2020 | 13:06:25 Uhr
02.04.2020 | 12:28:08 Uhr
02.04.2020 | 11:55:46 Uhr
ADAC Luftrettung - Hubschrauber
Wie die ADAC-Luftrettung mit immer mehr Corona-Verlegungen umgeht

Zusätzlich zum normalen Rettungsbetrieb transportiert die ADAC Luftrettung nun auch Corona-Patienten. Andere Organisationen rechnen ebenfalls damit, dass die Zahl der Verlegungen in nächster Zeit stark steigen könnte. Ist die Luftrettung darauf vorbereitet?

Dossier
02.04.2020 | 11:33:50 Uhr
02.04.2020 | 10:08:53 Uhr
01.04.2020 | 19:28:46 Uhr
01.04.2020 | 18:05:58 Uhr
Aschaffenburger Stiftskirche überträgt Gottesdienste im Netz

Da derzeit wegen des Coronavirus keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden können, hat die Aschaffenburger Stiftspfarrei St. Peter und Alexander gemeinsam mit der Stiftsmusik ein Online-Angebot für liturgische Feiern aufgebaut. Das teilt die Regional- und Stiftskantorin Caroline Roth mit.

Die Gottesdienste können auf dem Youtube-Kanal der Stiftsmusik live verfolgt oder später immer wieder angeschaut werden. Die Videos sind hier zu finden.

Die folgenden Gottesdienste werden übertragen: Samstag, 4. April, Nachtgebet, Komplet um 21 Uhr; Palmsonntag, 5. April, um 10.30 Uhr; Donnerstag, 9. April, Messe vom Letzten Abendmahl um 19 Uhr; Freitag, 10. April, Liturgie vom Leiden Christi um 15 Uhr; Sonntag, 12. April, Ostervesper um 17.30 Uhr; Montag, 13. April, Hochamt um 10.30 Uhr: Mittwoch, 15. April, Weggottesdienst der Erstkommunionkinder um 17.30 Uhr; Sonntag, 19. April, Hochamt am Weißen Sonntag um 10.30 Uhr.

Weitere Infos unter: stiftsmusik.de

Veronika Schreck

01.04.2020 | 17:40:58 Uhr
Aschaffenburger Agentur für Arbeit ist auch nachmttags erreichbar

Da die Agentur für Arbeit und das Jobcenter in Aschaffenburg derzeit vor allem zwischen 9 und 12 Uhr zahlreiche Anrufe erreichen, kommt es zu einer eingeschränkten Erreichbarkeit, wie die Arbeitsagentur mitteilt.

Es wird darum gebeten, auf die Nachmittagsstunden auszuweichen. Die Dienststellen seien bis 18 Uhr erreichbar. ves

Weitere Infos unter: www.arbeitsagentur.de

01.04.2020 | 17:18:21 Uhr
Kontaktsperren sollen über Ostern bestehen bleiben

Bürgerinnen und Bürger sollen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus die bereits geltenden weitgehenden Kontaktsperren auch über Ostern einhalten. Wie Bund und Länder am Mittwoch in Berlin beschlossen, sollen die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes gemäß den geltenden Regeln auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte nach einer Schaltkonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder, die Menschen in Deutschland sollten generell auf private Reisen und Besuche - auch von Verwandten - verzichten.

Bund und Länder hatten vor eineinhalb Wochen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus ein umfassendes Kontaktverbot beschlossen. Danach sind unter anderem Ansammlungen von mehr als zwei Personen grundsätzlich zu unterlassen. Ausgenommen wurden Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen.

Merkel sagte jetzt, die Länder gingen mit ihren Maßnahmen weitgehend bundeseinheitlich vor. Die Kontaktbeschränkungen würden recht gut eingehalten. Am Dienstag nach Ostern würden Bund und Länder die Lage unter anderem auf Basis der Daten des Robert Koch-Instituts neu bewerten.

dpa

01.04.2020 | 16:55:40 Uhr
Zweites Corona-Todesopfer in Hanau

In der Nacht zum Mittwoch ist im Klinikum Hanau ein 82-Jähriger Mann an den Folgen einer COVID-19-Erkrankung gestorben. Er ist das zweite Corona-Todesopfer in Hanau. Oberbürgermeister Claus Kaminsky: "Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahegestanden haben." Der Verstorbene war, wie zwei weitere Patienten, bereits vor einer Woche im Klinikum wegen einer anderen Erkrankung aufgenommen worden.

Da während ihrer Aufenthalte Corona-Infektionen nachgewiesen wurden, hat das Klinikum Hanau in enger Absprache mit dem Gesundheitsamt vorsorglich 70 Klinik-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ärztinnen und Ärzte, Pflege-Personal und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus weiteren patientennahen Berufsgruppen, in häusliche Quarantäne geschickt. Klinikum-Geschäftsführer Volkmar Bölke: "Die drei Patienten hatten bei ihrer stationären Aufnahme keinen Kontakt zu einem Corona-Fall und waren auch nicht in einem bis dahin benannten Risiko-Gebiet."

Pressemeldung

01.04.2020 | 16:53:36 Uhr
Galeria Karstadt Kaufhof beantragt Schutzschirmverfahren

Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof hat angesichts der Umsatzausfälle infolge der Corona-Pandemie beim Amtsgericht Essen ein Schutzschirmverfahren beantragt. Das teilte der Konzern am Mittwoch in Essen mit.

dpa

01.04.2020 | 16:50:52 Uhr
Diakonie Aschaffenburg
VIDEO: Im Notfall da sein - So hilft die Aschaffenburger Diakonie in Corona-Zeiten

Kein Geld, keine Krankenversicherung, kein Dach über dem Kopf: Manche Menschen haben es besonders schwer in der Coronakrise. Die Diakonie in Aschaffenburg hat zwar ihr Sozialkaufhaus geschlossen - für Notfälle ist sie aber weiter da. Welche Hilfe ist gerade nötig? Ein Besuch bei Wolfgang Grose.

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Dossier
01.04.2020 | 16:39:28 Uhr
Malteser Hospizdienst bietet Telefonberatung für Angehörige von Sterbenden an

Aufgrund der Corona-Krise können die Malteser ihre regelmäßigen "Letzte Hilfe"-Kurse nicht anbieten, in denen das Sterben und Abschiednehmen thematisiert wird.

Das teilt der Verband mit. Da dennoch Redebedarf für Angehörige bestehe, können diese sich telefonisch beim Malteser-Hospizdienst unter 06021/4161-18 oder hospiz-ab@malteser.org melden.

Veronika Schreck