Dienstag, 24.11.2020

Hände drunter, Alkohol drauf

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Jemand desinfiziert seine Hände
Ein Mann desinfiziert seine Hände. Das gehört seit Corona für viele Menschen zum Alltag.
Foto: Christian Charisius/dpa

Hände desinfizieren gehört im Krankenhaus schon lange zum Alltag. Desinfizieren bedeutet nämlich: etwas von Krankheitserregern befreien.

Auch wir halten unsere Hände inzwischen oft unter Spender mit Desinfektionsmittel, um uns vor dem Coronavirus zu schützen. Manche Menschen fragen sich dabei: Ist das nicht schlecht für meine Haut?

Ein Experte sagt aber, normalerweise sei das nicht der Fall. Denn so ein Desinfektionsmittel besteht zum größten Teil aus Alkohol. Dieser Stoff schade der Haut nicht. Zudem werden diese Mittel darauf getestet, dass die Haut sie verträgt. Tatsächlich desinfizieren Ärztinnen und Ärzte etwa vor einer Operation ihre Hände sogar mehrere Minuten, sagt der Experte. Das machen sie sehr oft.

Einige Menschen würden allerdings bestimmte Desinfektionsmittel nicht vertragen. Das läge aber nicht am Alkohol, erklärt der Experte. Der Grund seien andere Stoffe darin, zum Beispiel Parfüm. Darauf wiederum reagieren manche Menschen allergisch.

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