Dienstag, 19.10.2021

Tieren und ihren Lebensräumen helfen

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Falter
Tiere und ihre Lebensräume müssen besser geschützt werden: Darüber reden jetzt sehr viele Staaten miteinander.
Foto: Felix Kästle/dpa

Zahlreiche Wildtiere sind bedroht: Arten sterben aus, etwa weil sie gejagt werden oder sie kaum noch genug Flächen zum Leben finden. Das kann so nicht weitergehen, sagen viele Leute. Deshalb treffen sich in dieser Woche Vertreterinnen und Vertreter von etwa 200 Staaten, um über ein Abkommen zu sprechen. Es soll Tiere und ihre Lebensräume besser schützen.

Dabei geht es nicht nur darum, dass wir Menschen kein Recht haben, andere Lebewesen in Not zu bringen. Es geht auch darum, uns durch den Artenschutz selbst zu helfen. Denn unsere Umwelt ist etwa für unser Klima, unsere Ernährung und unsere Gesundheit wichtig. «Je mehr natürliche Lebensräume vernichtet werden, umso größer wird auch die Gefahr, dass weitere Viren vom Tier auf den Menschen überspringen und schwere Krankheiten auslösen», sagte der deutsche Politiker Gerd Müller. So war es beim Coronavirus geschehen.

Für mehr Artenschutz müssten die Länder zum Beispiel mehr Geld ausgeben. Außerdem müssten viel mehr Flächen geschützt werden.

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