Sport mit Besen

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Quidditch
Hier wird Quidditch gespielt.
Foto: Michael Matthey/dpa
In der Zaubererwelt von Harry Potter fliegen die Hexen und Magier auf Besen. Auch für ihren liebsten Sport nutzen sie den flugfähigen Untersatz. Harry Potter selbst ist ein Star beim Quidditch. Wendig ist er auf dem Besen, und er kann Hunderte Meter weit in die Wolken fliegen. 

Auch im echten Leben spielen die Menschen Quidditch. Sie klemmen sich Besenstiele zwischen die Beine und laufen, hüpfen und werfen. Natürlich bleiben sie dafür aber auf dem Boden. Denn fliegen können die Besen in Wirklichkeit nicht.

Was sich ein wenig nach einem Witz von Harry Potter Fans anhört, ist mittlerweile zu einem echten Sport geworden. Es gibt 40 Teams in Deutschland, die gegeneinander antreten. Sie heißen zum Beispiel die Bielefelder Basilisken oder Hannover Niffler. Zu ernst nehmen sich die Sportlerinnen und Sportler aber nicht. Das sagt auch der Trainer der Niffler: «Es ist ein Sport, da läuft man mit Plastikstangen zwischen den Beinen. Wie ernst kann man den nehmen?»

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