Sonntag, 26.09.2021

Langweilig und ohne frische Luft

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Simon Geschke
Der deutsche Radsportler Simon Geschke ist gerade in Japan im Quarantäne-Hotel.
Foto: Roth/dpa

Niemanden treffen und zu Hause bleiben: Das gilt für Menschen, die sich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Quarantäne nennt man das. Auch einige Sportlerinnen und Sportler bei den Olympischen Spielen in Japan sind in Quarantäne. Sie sind aber nicht zu Hause, sondern in einem Hotel untergebracht. Dort gefällt es vielen aber so gar nicht.

Sie beschwerten sich in den letzten Tagen über die strengen Regeln. Die Zimmer im Hotel seien sehr klein. Fenster dürfen nicht geöffnet werden und es gebe nicht genügend Tageslicht. Auch dass sie sich nicht bewegen können, macht vielen zu schaffen. Der deutsche Radsportler Simon Geschke freute sich daher sehr, als er jetzt ein Trainingsrad aufs Zimmer bekam. «Es ist ein wenig wie im Hamsterrad, aber es fühlt sich großartig an» schrieb er im Internet.

Die Verantwortlichen von Olympia sagten am Donnerstag, dass sie die Situation für die Athleten verbessern möchte. Allerdings werden die Quarantäne-Regeln von der japanischen Regierung gemacht.

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