Samstag, 19.01.2019

Wenn der Schiri die Blaue Karte zeigt

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Im Handball kann ein Schiedsrichter bei besonders schweren Fouls oder Unsportlichkeit auch eine Blaue Karte zeigen.
Foto: Jens Wolf/ZB/dpa

In diesem Sport geht es manchmal ziemlich ruppig zu. Außerdem geht es ständig hin und her. An diesem Donnerstag beginnt die Weltmeisterschaft im Handball.

Sie wird dieses Mal in den Ländern Deutschland und Dänemark ausgetragen. Hier erfährst du, was beim Handball erlaubt ist und was nicht.

NOCH SECHS PÄSSE: Eine Mannschaft hat nicht ewig Zeit, auf das gegnerische Tor zu werfen. Dauert es dem Schiedsrichter zu lange, hebt er die Hand und zeigt an: Zeitspiel! Dann darf die Mannschaft noch höchstens sechs Pässe spielen, bevor sie aufs Tor werfen muss.

AUF DIE BANK: Ein Spieler darf seinem Gegner den Weg versperren. Doch er darf ihn nicht festhalten oder ihm den Ball entreißen. Dann pfeift der Schiedsrichter ab. Er kann einen Spieler auch für zwei Minuten auf die Bank schicken.

BLAUE KARTE: Bei sehr schweren Fouls oder nach drei Zeitstrafen muss ein Spieler vom Platz. Wie beim Fußball sieht er dann die Rote Karte. Außerdem hat der Schiedsrichter eine Blaue Karte dabei. Die zeigt an, dass es nach dem Spiel zu einer weiteren Strafe kommen kann. Zum Beispiel, wenn sich ein Spieler besonders unsportlich verhalten hat.

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