Freitag, 14.12.2018

Fußball ist kein Wassersport

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Am Montag regnete es stark in Nürnberg. Dadurch bildeten sich Pfützen auf dem Rasen.
Fotograf: Nicolas Armer/dpa  | Datum: 04.12.2018

Aktuell ist das Wetter oft ungemütlich. Viele Menschen verbringen den Winter lieber drinnen im Warmen. Das geht aber nicht immer. Beim Fußball zum Beispiel.

Bei Wind, Schnee oder Regen kann das Fußballspielen richtig unangenehm werden. Wie am Montagabend für die Mannschaften vom 1. FC Nürnberg und Bayer Leverkusen in der Bundesliga.

Dabei regnete es sehr stark. Es bildeten sich Pfützen auf dem Rasen. Manche sagten danach, das Spiel hätte gar nicht angepfiffen werden dürfen. Geht das überhaupt? Ja, grundsätzlich geht das.

Festen Vorgaben gibt es dafür aber nicht. Meistens entscheiden die Schiedsrichter auf dem Platz. Dabei ist vor allem die Gesundheit der Spieler wichtig. In Pfützen können Spieler ausrutschen und sich so schneller verletzen. Bei Schnee ist das ähnlich.

Sollte es während des Spiels stark regnen, schneien oder Nebel aufziehen, kann das Spiel auch erst einmal unterbrochen werden. Wenn das Wetter nach einer Pause wieder besser wird, geht's weiter.

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