Verbotene Jagd bedroht Nashörner

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Nashörner
Nashörner werden wegen ihres Horns gejagt und getötet. In Afrika versucht man, sie umzusiedeln und vor dem Aussterben zu bewahren.
Foto: Drew Bantlin/African Parks/dpa
Gewaltig schwer und gut bewaffnet: So ein Nashorn macht schon Eindruck. Auf der Nase trägt es das typische Horn. Und genau dieses ist begehrt. Wilderer töten dafür jedes Jahr Hunderte der Tiere. Obwohl das verboten ist und auch der Handel mit dem Horn. Gekauft wird es häufig in Asien: Dort gilt das Horn als Heilmittel und bringt viel Geld ein. Obwohl es hauptsächlich aus Keratin besteht, genau wie unsere Fingernägel. 

Am 22. September ist Weltnashorntag. Der soll darauf aufmerksam machen, dass Nashörner vom Aussterben bedroht sind. In Afrika versucht man, die Tiere umzusiedeln: Sie ziehen um in Nationalparks und werden dort bewacht. Zwar bekommen sie dort Babys. Trotzdem werden die Nashörner immer weniger: Im vergangenen Jahr zählten Tierschützer noch rund 18 000 Breitmaulnashörner und rund 6200 Spitzmaulnashörner. 


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