Montag, 30.11.2020

Auch an die Kinder denken

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Gesperrter Spielplatz
Was vorher normal war, ist in der Coronakrise nun anders. Spielplätze etwa mussten eine Zeit lang schließen.
Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Achtet mehr auf die Kinder! Das fordern Fachleute der Jugendämter in der Coronakrise. Jugendämter sind Behörden, die sich um die Interessen von Familien, Kindern und Jugendlichen kümmern. Sie sind zum Beispiel zuständig für das Elterngeld, das Familien vom Staat bekommen. Sie kümmern sich aber auch, wenn es in Familien sehr oft heftigen Streit oder Misshandlungen gibt.

In der Krise sind für die Kinder und Jugendlichen viele alltägliche Dinge weggefallen. «Das war zunächst die Schule, aber das sind auch alle Freizeit-Gestaltungs-Möglichkeiten», zählt eine Expertin auf. Sportvereine oder Jugendclubs durften längere Zeit nicht öffnen. Das wirkt sich auf das Leben der Kinder aus, meinen die Fachleute. «Ein Jahr ist für die Entwicklung von Kindern etwas völlig anderes als ein Jahr im Erwachsenenleben», sagte einer von ihnen.

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