Samstag, 19.09.2020

Ärger beim Präsidenten-Besuch

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Donald Trump und Gavin Newsom
Präsident Donald Trump (rechts im Bild) traf Politiker aus den betroffenen Waldbrand-Gebieten.
Foto: Andrew Harnik/AP/dpa

Seit Wochen kämpfen Feuerwehrleute gegen die Flammen. Dennoch zerstören große Waldbrände immer noch große Flächen im Land USA. Auch Menschen sind dabei gestorben. Nun ist Präsident Donald Trump in den Westen der USA gereist. Er wollte sich die betroffenen Gebiete ansehen.

Bei seinem Besuch übergab er Medaillen an Rettungskräfte. So dankte er ihnen für ihren Einsatz. Doch es gab auch Ärger bei dem Besuch. Grund ist Frage, warum die Wälder brennen. Viele meinen: Die ungewöhnlich starken Waldbrände sind eine Folge des Klimawandels. Auch Wissenschaftler sehen das so. Präsident Donald Trump aber meint: Es wurde sich zu wenig um den Wald gekümmert. Deswegen könnten sich die Feuer jetzt leichter ausbreiten.

Ein Politiker aus einer betroffenen Region sagte: «Es macht so wütend, einen Präsidenten zu haben, der weiter Ausflüchte macht, statt uns bei Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel, der diese Klimabrände auslöst, zu helfen.»

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