Freitag, 22.01.2021

Teig ohne Ei: Naschen erlaubt

Rezept

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Mit den Fingerchen so richtigtief in den Teig hinein. Schmeckt der auch schon ungebacken?
Foto: jacoblund
Ans Plätz­chen­ba­cken ge­hen Groß und Klein grund­ver­schie­den ran: Wäh­rend am­bi­tio­nier­te El­tern ger­ne raf­fi­nier­te und bild­h­üb­sche Keks­lein zum Ver­schen­ken und Her­zei­gen kre­ie­ren, ist bei den Kin­dern der Weg das Ziel:

Nach Herzenslust mit den Zutaten herumkneten, Teig naschen und am Ende testen, wie viel Guss und Streusel auf so ein Plätzchen passen. Der Kompromiss: Ein Plätzchenteig ohne Ei, den man ohne Salmonellengefahr auch roh essen kann. Und eine klare Arbeitsteilung: Jeder bekommt seinen eigenen Teiganteil und darf ihn nach seinen Vorstellungen verarbeiten.

Tipp:

Auf dem Backblech sollten in etwa ähnlich große Rohlinge landen, damit sie gleichmäßig braun werden.

Plätzchenteig ohne Ei:

o 350 g Mehl Typ

o 300 g zimmerwarme Butter

o 120 g Puderzucker

o 100 g gemahlene Mandeln (blanchiert)

o 3 Tropfen Bittermandelöl

 

Teig verkneten, eine halbe Stunde kalt stellen. Ausrollen und verarbeiteten. Bei 180 Grad 10 bis 15 Minuten backen. Plätzchen aus dem Ofen holen, sobald sie leicht braun werden.

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