Bahn frei zum Baden

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child swim in lake or river and have fun with drops;
Foto: Goami
Son­ne satt und blau­er Him­mel seit Ta­gen: Was will man mehr zum Be­ginn der Ba­de­sai­son? Se­en und die meis­ten Ba­de­mög­lich­kei­ten un­ter frei­em Him­mel ha­ben be­reits ih­re Pfor­ten für Be­su­cher ge­öff­net. Die ha­ben dop­pel­ten Grund zur Freu­de: Fal­len doch nach zwei Jah­ren Co­ro­na-Pan­de­mie fast al­le Ein­schrän­kun­gen weg.

Keine Zeitslots mehr buchen, nicht mit bangem Blick auf die Zahl der Badegäste blicken, während man in der Schlange auf Einlass wartet, keine Durchsagen mehr, die zum Abstand halten auffordern. Das, was vor Corona so selbstverständlich war, wissen wir nun nach zwei Jahren Pandemie vielleicht erst richtig zu schätzen.

Das einzige Problem: Man muss sich für ein Bad oder ein Gewässer entscheiden und da gibt es so einige in Stadt und Kreis Aschaffenburg und dem angrenzenden Hessen: von klein und familiär bis groß und weitläufig, mit Wiese, Strand oder Holzsteg, mit Sprungturm oder Badeinsel und natürlich den unterschiedlichsten Rutschen. Wer sich nicht für eines entscheiden kann, probiert einfach mehrere aus.

Das Wetter soll auf jeden Fall erstmal sommerlich bleiben. Also: Bahn frei zum Baden und ab ins kühle Nass.

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Foto: Goami/Getty images

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