Freitag, 14.12.2018

Her mit den Zapfen

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Selbstgemachter Eis-Schmuck.
Fotograf: Fee Berthold-Geis  | Ort: Johannesberg | Datum: 28.02.2018

Je­des Mal das sel­be Spiel. Da ist Weih­nach­ten vor­bei und wir den­ken: Jetzt könn­te es mal wie­der mil­der wer­den. Aber nein, dann erst kommt der Win­ter um die Ecke. Ver­wan­delt die Land­schaft mit vol­ler Wucht, über­deckt al­les mit Reif, als ha­be je­mand Pu­der­zu­cker über Bäu­me und Bü­sche ge­st­reut. Das ei­si­ge Wet­ter ist wun­der­bar.

Denn wir können bei Minusgraden Baumschmuck und Windlichter basteln.

SCHÖNES KLIRREN

Für Schmuck einfach Wasser in einem Eimer vor die Tür stellen, Schnur zu einer Schlaufe binden und ins Wasser tauchen. Wer mag, färbt das Wasser mit Wasserfarbe. Über Nacht gefrieren lassen und in die kahlen Sträucher hängen. Sieht hübsch aus und klirrt bei Wind schön. Wenn es taut (und wieder friert), bilden sich bizarre Zapfen. Wer mag, streut Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Stücke reifer Äpfel und Nüsse in Muffinförmchen, übergießt sie mit Wasser, legt eine Schnur hinein. Über Nacht frieren lassen. Schon hat man hübsches Vogelfutter - das auch ökologischer ist, da es kein Palmöl oder Kokosfett enthält. Stimmungsvoll sind Windlichter aus Eis. Wer es sich leicht machen möchte, friert einfach Wasser in einer Gugelhupfform ein, löst am nächsten Tag den Eiskuchen aus der Form und stellt in die Mitte ein Teelicht. Auch schön: In eine große Schüssel Wasser füllen, in die Mitte eine (schwere) Konservendose stellen, damit Platz ist für eine große Kerze. Über Nacht gefrieren lassen. In den Garten stellen, dicke Stumpenkerze in die Mitte. fee

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