Donnerstag, 20.09.2018

Fernsehen

Montag, 27.08.2018 - 12:04 Uhr

Nicht nur auf Pla­ka­ten in Kin­der­arzt­pra­xen ist die For­de­rung zu le­sen: Kein Fern­se­hen, kei­ne Bild­schirm­me­di­en un­ter drei Jah­ren. »Kin­der in dem Al­ter brau­chen noch kei­ne me­dia­len Ein­drü­cke«, sagt And­reas Pursch­ke von der Ca­ri­tas-Be­ra­tungs­s­tel­le. »Da sind an­de­re Din­ge wich­tig. Sie ent­wi­ckeln ih­re Sin­ne erst.

Kinder lernen be-greifen im wahrsten Wortsinne. Das ist die Grundlage für die Entwicklung ihres Gehirns. Sie wollen alles greifen, heben es hoch, lassen es fallen und stecken Dinge in den Mund.« Bewegte Bilder würden sie überfordern, da sie zu schnell sind. Das wahre Leben ist schon spannend genug. Ab drei Jahren empfiehlt Purschke, gemeinsam mit dem Kind Fernsehen zu gucken und es nicht alleine vor dem Bildschirm zu parken. »Zwei Mal 30 Minuten pro Woche« reichen laut Purschke aus. Sendungen, die er empfehlen kann: Sandmännchen, Die Sendung mit der Maus und später die Kindernachrichten Logo.