Mittwoch, 19.06.2019

Park in Kinderhand

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Aschaffenburg, Nilkheimer Park - Kinderkulturtag 2017 Bildunterschrift 2017-07-04 --> Publikumsmagnet: Das Bühnenprogramm beim Kinderkulturtag im Nilkheimer Park. Foto: Björn Friedrich
Foto: Bjoern Friedrich
Aschaffenburg, Nilkheimer Park - Kinderkulturtag 2017 Die Luftgaukler mit ihrem Stück Nesterwachen
Foto: Bjoern Friedrich

Das Ge­heim­nis des Kin­der­kul­tur­tags: El­tern ge­hen dort ge­n­au­so ger­ne hin wie Kin­der. Denn sie tref­fen dort Kum­pel von früh­er, Freun­de und Be­kann­te.

Es ist wie ein großes Familientreffen mit vielen kreativen Bastel-, Mitmach-, Spiel- und Ausprobierangeboten und Kindern, die fröhlich durch den Nilkheimer Park sausen - wieder am Sonntag, 7. Juli, von 12 bis 18 Uhr.

Das L'una Theater eröffnet um 12 Uhr mit ihrem neuen Stück »Sesam öffnet sich« über eine abenteuerliche Märchenreise das Fest. Um 13 Uhr folgt das Stück »Eins, Zwei, Drei, Tier« vom Theater Mär samt Reimen und vielen Tierstimmen. Um 15.30 Uhr spielt das Theater Mär »Der Maulwurf Grabowski«. Auch der Kinder- und Jugendzirkus Namenlos, die Jukuz Breaker Kids, die Kindertanzgruppe des Alevitischen Kulturvereins, der Karnevalverein »Losse Babbele« mit ihrer Nachwuchsgarde, die Kids der Gruppe Acapoeira, der Zirkus Faxus und der Verein CreActing zeigen, was sie können. Trommelfloh aus Berlin sorgen ab 17 Uhr für Stimmung, verwandeln Eltern in Seeräuber, die mit ihren Kindern auf Kaperfahrt gehen und in Kamele, die den Nachwuchs geduldig tragen. Zusammen gruseln können sich alle beim Gespensterlied.

Der Park verwandelt sich in einen riesigen Spielplatz, viele Spielgeräte laden zum Toben, Hüpfen und Rennen ein, Große und Kleine können unter anderem mit Holz, Papier und Stoff basteln. Vereine, Gruppen und Einrichtungen aus Aschaffenburg und Umgebung stellen ihre Angebote vor und bieten ebenfalls Mitmachaktionen an.

Beim Rundgang durch den Park kann man auf einen friedlichen Drachen namens Onil treffen, der mit seiner Drachenhüterin unterwegs ist. Was es dieses Jahr nicht gibt aufgrund der »fatalen Folgen für Tiere und Natur«: mit Gas gefüllte Luftballons. Trinkwasser wird bei jedem Wetter laut Hille Blum aus dem Jukuz kostenfrei angeboten. Picknicken ist »ausdrücklich erlaubt«.

Hintergrund

Archivfotos: Björn Friedrich

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