Montag, 19.11.2018

Für Eltern

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Mami, Papi & ich 29.10.2018

ItaliEN

In Ita­li­en keh­ren Müt­ter im Nor­mal­fall drei bis fünf Mo­na­te nach der Ge­burt an ih­ren Ar­beits­platz zu­rück. Des­halb be­gin­nen sie meist früh­er als in Deut­sch­land da­mit, ih­ren Ba­bys Bei­kost zu ge­ben. Wie es sich für das Land der Pas­ta ge­hört, be­steht der ers­te Brei für ita­lie­ni­sche Klein­kin­der aus sehr klei­nen Nu­deln, Par­me­san und Oli­ven­öl.

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Mami, Papi & ich 29.10.2018

Gleich Essen am Familientisch

Sper­ri­ger Be­griff, für man­che Fa­mi­lie aber ein tol­les Kon­zept: Ba­by Led Wea­ning ist schwer zu über­set­zen, heißt aber frei so viel wie »vom Ba­by ge­lei­te­te Ent­wöh­nung«. Das heißt, nicht die El­tern ent­schei­den nach und nach je­de Milch­mahl­zeit durch Brei zu er­set­zen, son­dern das Ba­by be­kommt freie Hand bei der Bei­ko­stein­füh­rung.

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Mami, Papi & ich 29.10.2018

Tassenglück

Im No­vem­ber, wenn es ne­be­lig, nass und grau ist, ku­scheln wir uns ein, le­sen ber­ge­wei­se Bil­der­bücher vor oder sei­ten­wei­se Kin­der­bücher. Da­zu gibt es hei­ßen Kräu­ter­tee mit Ho­nig, in den wir Spe­ku­la­ti­us tun­ken. Man­che Bücher kön­nen wir aus­wen­dig, et­wa »Die klei­ne Rau­pe Nim­mer­satt«, die mit »Nachts im Mond­schein ?« be­ginnt. Bun­ter Hin­gu­cker im No­vem­ber­grau:

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Mami, Papi & ich 29.10.2018

»nicht den ersten Brei mit dem Smartphone filmen!«

Sich Zeit neh­men, um dem Ba­by den ers­ten Brei an­zu­bie­ten. Das rät Ani­ka Hög­lin­ger, stu­dier­te Er­näh­rungs­wis­sen­schaft­le­rin und zer­ti­fi­zier­te Er­näh­rungs­be­ra­te­rin. Die Bes­sen­ba­che­rin bie­tet für das Amt für Er­näh­rung und Land­wirt­schaft Kur­se für El­tern an - rund um Bei­kost, Kin­der­le­bens­mit­tel und Es­sen am Fa­mi­li­en­tisch.

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Mami, Papi & ich 29.10.2018

Schmackofatz

Was hilft in der »Nur-Nu­del-mit-oh­ne-Sos­se-Pha­se«?Aus­sit­zen. Sagt Er­näh­rungs­wis­sen­schaft­le­rin Ani­ka Hög­lin­ger. Lo­cker blei­ben. Die­se Pha­se im Klein­kindal­ter ist ganz nor­mal. Je we­ni­ger Druck man macht, um­so bes­ser.

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Mami, Papi & ich 29.10.2018

Ran an den Löffel!

1Es heißt Bei­kost nicht An­statt­kost: Mut­ter­milch oder Er­satz­milch bleibt die Haupt­nah­rung. Wenn das Kind Zuc­chi­ni­b­rei ab­lehnt, ist das nicht sch­limm. Es er­nährt sich im­mer noch haupt­säch­lich von Milch.

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Mami, Papi & ich 29.10.2018

Die Sonne geht auf: die Last mit dem Namensrecht

»Herr Am­berg, das Stan­de­s­amt ist so­was von alt­mo­disch!«, em­pör­ten sich mei­ne Man­dan­ten. Sie wa­ren ge­ra­de El­tern ei­nes hüb­schen Mäd­chens ge­wor­den. »Schau­en Sie in ihr Ge­sicht - als ob die Son­ne auf­geht!«, sag­te die Mut­ter.

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Mami, Papi & ich 29.10.2018

Alles über Brei

Möh­ren- oder Fen­chel-Kar­tof­fel­b­rei, Zwie­back­b­rei mit Ba­na­ne-Möh­re, Zuc­chi­ni-Brei mit Bul­gur, Kar­tof­fel­pü­ree mit ge­hack­tem Man­gold und Ge­mü­se­waf­feln: 50 sch­nel­le Re­zep­te sind im Buch »Die bes­ten Breie für ihr Ba­by« ge­sam­melt - und zwar ge­staf­felt nach Le­bens­mo­nat des Kin­des. Denn nach dem ne­un­ten Mo­nat kön­nen die Klei­nen auch es­sen wie die Gro­ßen.

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Mami, Papi & ich 29.10.2018

Das Warten verkürzen

Wie oft noch schla­fen bis Weih­nach­ten? Zum Glück gibt es Ad­vents­ka­len­der, die für Kin­der die War­te­zeit bis zum Hei­li­gen Abend ver­kür­zen. Selbst ge­ba­s­tel­te und selbst ge­füll­te Ka­len­der sind die al­ler­sc­höns­ten.

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Lässig werden

El­tern­sein ist der tolls­te und an­spruchs­volls­te Voll­zeit­job der Welt. Manch­mal könn­te man Plat­zen vor Glück und manch­mal vor Wut.

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Apfelglück

Schwer hän­gen die Äs­te nach un­ten, die Bäu­me äch­zen vor lau­ter rot­wan­gi­ger Früch­te: Gut für uns. Denn ein Ap­fel am Tag soll den Arzt fern hal­ten, sagt ein eng­li­sches Sprich­wort. El­tern rei­chen ih­ren Kin­dern stän­dig Ap­fel­schnit­ze, wir ha­ben noch mehr Vor­schlä­ge, was man aus dem Früch­ten ma­chen kann.

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Mami, Papi & ich 27.08.2018

Sendepause

Die Welt ist so klein ge­wor­den: Den Gro­ßel­tern, die ge­ra­de Ur­laub in Is­land ma­chen, winkt das Kind via Fa­ceti­me auf dem win­zi­gem Smart­pho­ne-Bild­schirm zu und fragt, ob sie ei­nen Eis­bä­ren mit­brin­gen. Die Toch­ter ist im Chor des Kin­der­gar­tens an­ge­mel­det?

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Mami, Papi & ich 27.08.2018

Pures Staunen

Kin­der sind bru­tal ehr­li­che Zu­schau­er. Sie war­nen den Hel­den laut­stark vor dem Schur­ken und wenn sie nicht gut ge­nug se­hen, lau­fen sie ein­fach vor zur Büh­ne. Mit Kind ins Thea­ter zu ge­hen, kann über­ra­schend sein und auch für El­tern sehr un­ter­halt­sam. Wie Kin­der stau­nen kön­nen, ist ein­fach großar­tig. Vor­hang auf:

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Vom Winde verweht

Pa­pa japst mit hochro­tem Kopf und Ma­ma lacht sich schlapp. Dann joh­len al­le, weil sich der fau­le Flug­dra­chen end­lich in die Luft er­hebt: Dra­chen­s­tei­gen zu las­sen, ge­hört zu den lus­tigs­ten Fa­mi­lie­ner­in­ne­run­gen. Weil es oft dau­ert, bis der Flug­kör­per end­lich in der Luft ist. Weil die na­he­lie­gen­de Tech­nik meist die fal­sche ist.

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Babys Bedürfnisse erfüllen

Tra­gen, Stil­len, Fa­mi­li­en­bett: Drei Ide­en des At­tach­ment Pa­ren­tings, das dar­auf setzt, ei­nem Neu­ge­bo­re­nen durch Bin­dung Ur­ver­trau­en zu ge­ben und sei­ne Be­dürf­nis­se zu er­fül­len. In »Bin­dung macht stark« zeigt Tat­je Bar­tig-Prang, wie El­tern At­ta­che­ment Pa­ren­ting im All­tag ent­spannt le­ben kön­nen.

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Früher war (nicht) alles besser

Heu­ti­ge Kin­der sind sch­reck­lich ver­wöhnt und tan­zen ih­ren El­tern auf der Na­se her­um? Ju­lia Dib­bern wi­der­legt die­se The­se in ih­rem Buch »Die Ty­ran­nen­lü­ge«. Sie emp­fiehlt El­tern, das Gu­te zu se­hen, die Re­ak­ti­on der Kin­der nicht per­sön­lich zu neh­men und öf­ter mal »Warum?« zu fra­gen, da das vie­les re­la­ti­viert.

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Lässige Tipps

Klein­kin­der sind wir­k­lich nied­lich, aber warum es­sen sie nichts Grü­nes (au­ßer Wa­ckel­pud­ding), wol­len oft nicht schla­fen und wer­fen sich sch­rei­end auf den Bo­den? Ni­co­la Sch­midt, zwei­fa­che Mut­ter, gibt in »Art­ge­recht« er­fri­schend un­dog­ma­tisch Er­zie­hungs­tipps.

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Einatmen, ausatmen

El­tern zu sein, kann ei­nen manch­mal ganz sc­hön über­for­dern. Da weiß man wir­k­lich nicht, was man ma­chen soll, wenn das Kind mit­ten im Su­per­markt ei­nen Wut­an­fall be­kommt oder sich mit Hän­den und Fü­ß­en wehrt, in den Kin­der­sitz im Au­to ge­setzt zu wer­den. Manch­mal hilft nur:

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Apfeltee

Selbst ge­mach­ter Ap­fel­tee sch­meckt er­fri­schend. Man braucht nur ge­trock­ne­te Äp­fel. Am in­ten­sivs­ten sch­me­cken Äp­fel, die man ein bis­schen hat lie­gen­las­sen. Zum Trock­nen die rei­fen Äp­fel schä­len, hal­bie­ren und ent­ker­nen. In dün­ne Rin­ge schnei­den und sie mit et­wa ei­nem Zenti­me­ter Ab­stand auf Küchen­garn (oder Wurst­kor­del) fä­deln.

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Apfelgelee

• 750 Mil­li­li­ter Most• ei­ne Zi­tro­ne• et­was Zimt• ein Stück­chen Ing­wer• vier Nel­ken• ein Ki­lo Ge­lier­zu­cker (1:1)

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Mami, Papi & ich 24.09.2018

Apfel-Mango-Mus

• ein Ki­lo Äp­fel• zwei Man­gos• ei­ne Zi­tro­ne• 50 Gramm Zu­cker• zwei Ess­löf­fel Va­nil­le­zu­cker

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Mami, Papi & ich 27.08.2018

Hörspiele

Hör­spie­le sind ab vier Jah­ren ge­eig­net. Sie re­gen die Fan­ta­sie an. Am An­fang eher kur­ze Epi­so­den wäh­len, da die Kin­der noch ei­ne kur­ze Auf­merk­sam­keits­span­ne ha­ben.

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Mami, Papi & ich 27.08.2018

Kurse, Vorträge, Rallye

Rund um Fra­gen zu Kin­dern und Me­di­en gibt es in Aschaf­fen­burg und Um­ge­bung vie­le In­for­ma­ti­on­s­an­ge­bo­te. Beim Me­di­en-Snack et­wa gibt es kos­ten­f­rei In­fos für El­tern über In­ter­net, Smart­pho­ne, PC-Spie­le, Fern­se­hen und Bücher. Der Me­di­en-Snack fin­det im Ca­fé AB­da­te oder vor Ort statt.

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Für Eltern 25.06.2018

In acht Tagen um die Welt

Phi­leas Fogg reis­te in 80 Ta­gen um die Welt. Der eng­li­sche Gent­le­man ras­te von Lon­don aus nach Brin­di­si, Su­ez, Mum­bai, Kal­kut­ta, Hong­kong, Shang­hai, Yo­ko­ha­ma, San Fran­cis­co, New York, Queens­town, Du­b­lin, Li­ver­pool und wie­der zu­rück nach Lon­don und ge­wann sei­ne Wet­te we­gen der Zeit­ver­schie­bung, glaubt man Ju­les Ver­nes.

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Für Eltern 30.05.2018

(Kein) Strampler-Stress!

Das Einmaleins der Erstausstattung fürs Baby

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