Mittwoch, 26.09.2018

Hammermuseum Hasloch

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Gelebte Technik seit 1779

Das Hammermuseum in Hasloch vermittelt gelebte Technik seit 1779 und damit auch die Geschichte des »glühenden Eisens«.
Im Zentrum steht der Haslocher Eisenhammer als traditioneller Handwerksbetrieb, in dem einst Metall geformt wurde.
Sogenannte Eisenhämmer gab es in Spessart und Odenwald bis zum Ende des 19. Jahrhunderts häufig. Betrieben wurden sie mittels Holzkohle und Wasserkraft.
Aber wie genau funktionieren Aufwerf- oder Schwanzhammer? Das erfährt man ebenso in dem spannenden Technikmuseum wie man historische Schmiedestücke bestaunen kann. Dazu gehören Glockenklöppel, Zangen , Radschuhe und mehr.
An einer Spielstation darf zudem jeder Besucher seine Kraft mit der des Eisenhammers messen?. Auch sonst laden Stationen immer wieder zum aktiven Mitmachen ein.

Etwa im Bereich  Gießerei. Als Gründer des Hammermuseums informiert der Zuliefer- und Hightech-Konzerns Kurtz Ersa hier über gegossene Haushaltsgegenstände und Maschinenteile.
Abgerundet wird das Spektrum durch Informationen und Exponate zur Löttechnik. Vom historischen Handlötkolben über Wellenlötanlage bis zum sogenannten Ersascope
kann die Entwicklung dieser Technik nachvollzogen werden.

Tipp: Wer live und hautnah erleben möchte, wie im Eisenhammer geschmiedet wird, kann sogar an einem beeindruckenden Schauschmieden teilnehmen. Eine Voranmeldung empfiehlt sich.


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Öffnungszeiten

März bis Oktober
Di. bis So.: 10:00 - 16:00 Uhr

November:
Fr  bis So.: 10:00 - 16:00 Uhr

Dezember bis Februar: Winterpause

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