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JazzNights - The Art of the Duo

Die größten Namen des Jazz in den schönsten Hallen Deutschlands das ist seit nunmehr 23 Jahren Credo und mission statement der JazzNights, einer der erfolgreichsten Konzertserien im Bereich dieses Genres in Deutschland.

Initiator und Mastermind hinter dieser überaus erfolgreichen Konzertserie ist Karsten Jahnke, den man innerhalb der Branche vor allem als seit langen Jahren hochprofilierten Veranstalter von Live-Auftritten hochkarätiger Pop- und Rock-Acts internationaler oder auch heimischer Herkunft kennt, darunter Publikumsmagnete wie z.B. Luka Bloom, Peter Gabriel, Erasure, Konstantin Wecker & Hannes Wader, Air, Franz Ferdinand, Danko Jones, The Cure, Ute Lemper, The White Stripes, Foo Fighters, The Strokes und ähnliche Kaliber (um wirklich nur eine aktuelle Auswahl anzuführen).

"Eigentlich", muss man an dieser Stelle fast sagen; denn neben dem Füllen von Arenen und Sportpalästen durch bzw. für Künstler wie den vorgenannten gehört die Leidenschaft des umtriebigen Organisators seit jeher einer Art Musik, die gemeinhin als nicht in solchem Maße breitenfähig gilt, dem Jazz. Mehr noch dem Wunsch, seine "Leib- und Magenmusik", wie Jahnke selbst den Jazz auch gerne nennt, einem möglichst großen Publikum nahezubringen.

"Ich habe noch nie eingesehen, dass Jazz nur in kleinen verräucherten Schuppen zu Hause sein können soll", äußert Jahnke hierzu, "und habe lange nach einem Weg gesucht, diese exquisite Musik auch in dem exquisiten Rahmen zu präsentieren, den sie meiner Meinung nach verdient." Mit dieser Ansicht war Jahnke zwar nicht alleine, doch dauerte es bis Ende der 90er Jahre, bis er Sponsoring-Partner fand, die den Mut und die Mittel mitbrachten ein Experiment mitzutragen, das es in einer vergleichbaren Größenordnung zuvor noch nicht gegeben hatte.
1998 war es endlich so weit, dass ein ernsthafter Versuch in Angriff genommen werden konnte, die Vision in die Wirklichkeit zu holen. "Ursprünglich war geplant, dass Michel Petrucciani die JazzNights-Reihe eröffnen sollte", erinnert sich Jahnke. Petrucciani jener grandiose Pianist französisch-sizilianischer Abstammung, der trotz krankheitsbedingter Körpergröße von kaum einem Meter mit entsprechend geringer Armspanne die Klaviatur ebenso souverän wie inspiriert beherrschte teilte den Wunsch, "den Jazz aus den Clubs in die Konzertsäle zu bringen; dorthin, wo die klassische Musik gespielt wird", wie schon in den ersten Programmheften der JazzNights zitiert. Leider verhinderte Petruccianis viel zu früher Tod, dass er selbst an einem wichtigen Schritt zur Umsetzung dieses Wunsches teilhaben konnte; eine geringe Manifestation der tragischen Lücke, die der kleine große Klaviervirtuose im Gesamt-bild der musikalischen Welt hinterlassen hat.

"Dass Michel an Programm und Entwicklung der JazzNights seine Freude gehabt hätte, daran haben wir bis heute keinen Zweifel", so Jahnke; und die ebenso lange wie eindrucksvolle Liste hervorragender Künstler, welche die JazzNights in den vierzehn Jahren ihrer Existenz nach Deutschland zu einem durchweg begeistertem Publikum gebracht haben, lässt diese Aussage mehr als plausibel erscheinen: Ob gestandene Veteranen oder young lions; stets betraten nur die Besten der Besten die Bühne, wenn sichder Vorhang zu einer weiteren JazzNight hob: Joshua Redman, Branford Marsalis, Herbie Hancock, Sonny Rollins, Wayne Shorter Diven wie Diana Krall, Dianne Reeves und Dee Dee Bridgewater, weiterhin Jacky Terrasson, Gonzalo Rubalcaba, Chick Corea, Wynton Marsalis, Roy Hargrove, Bill Frisell, Brad Mehldau, Terry Callier, Dave Brubeck, Gary Burton, Terence Blanchard, Biréli Lagrène, Nils Landgren, Pat Metheny, Charlie Haden, Rigmor Gustafsson, John McLaughlin's Shakti, Till Brönner und Joy Denalane, Cassandra Wilson, die Wave Music AllStars (featuring Oleta Adams), Branford Marsalis, Abdullah Ibrahim, David Sanborn + Lizz Wright, Silje Nergaard, Viktoria Tolstoy die NDR Big Band und das Geir Lysne Listening Ensemble, Klaus Doldinger mit seiner Jubiläumstour zum 70sten Geburtstag, Randy Crawford & Joe Sample, e.s.t., McCoy Tyner, Roy Haynes, Al Jarreau, Gregory Porter... Sie alle waren dabei, jede/r Einzelne ein Garant für Petruccianis geflügeltes Wort vom Jazz als der 'klassischen Musik des 21. Jahrhunderts'. Unbestritten. JazzNights sind Nächte voller Sterne.

Einmal mehr sind also höchste Erwartungen hinsichtlich unvergesslicher Konzertabende gerechtfertigt. Freuen Sie sich mit uns auf nicht weniger als Live-Jazz vom Feinsten, was das Genre zu bieten hat.

Adresse
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt
Übersicht
Veranstaltung: JazzNights - The Art of the Duo
Kategorie: Politik
Ort: Alte Oper Frankfurt
Datum: Donnerstag, 16.02.2023
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Telefon: 069/13400

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