Donnerstag, 15.11.2018

She­ha­deh

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Alzenau 15.09.2016

Seit zehn Jahren ausgesperrt: Alzenauer Geschäftsmann darf nicht in die USA

Keine Begründung – Frau und Kinder Amerikaner

Ma­jed She­ha­deh (72) will end­lich dem En­kel in Ka­li­for­ni­en das klei­ne Holz­mo­tor­rad brin­gen. Auch wenn der da­für längst zu groß ist. Zehn Jah­re ist es her, dass der Ge­schäfts­mann aus Al­zenau (Kreis Aschaf­fen­burg) bei der Ein­rei­se in die USA fest­ge­nom­men und nach vier Ta­gen Haft ab­ge­scho­ben wur­de. Seit­her las­sen die Ame­ri­ka­ner den deut­schen Staats­bür­ger nicht in ihr Land - und in sein Haus bei Bos­ton.

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Alzenau/Las Vegas. 13.09.2008

Kämpfen für den Flug zum Enkel in Amerika

Kein Visum Alzenauer, der 2006 in Las Vegas inhaftiert und abgeschoben wurde

Majed Shehadeh darf noch immer nicht in die USA. 20 Monate, nachdem er bei der Ankunft in Las Vegas festgenommen, vier Tage ins Gefängnis gesteckt und dann nach Deutschland abgeschoben wurde, verwehren die Amerikaner dem 64-jährigen Geschäftsmann aus Alzenau (Kreis Aschaffenburg) weiter die Einreise.

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Alzenau/Las Vegas. 14.02.2007

»Sie wollten einen Spion aus mir machen«

Das Wort will er nicht in den Mund nehmen. »S - p - y«, buchstabiert Majed Shehadeh. Spy, englisch für Spion. Einen Spion habe Amerika aus ihm machen wollen. Der Alzenauer, der zum Jahreswechsel vier Tage im Gefängnis von Las Vegas festgehalten wurde, erhebt schwere Vorwürfe gegen die USA. Für seine Freilassung, so der in Syrien geborene Bundesbürger, sei »Zusammenarbeit« verlangt worden.

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Alzenau/Las Vegas. 05.01.2007

Vier Tage im Gefängnis von Las Vegas

Alzenauer in USA grundlos festgehalten und dann abgeschoben

Es sollte ein Überraschungsbesuch bei der Tochter im kalifornischen Bakersfield werden. Doch die US-Behörden verweigerten dem Alzenauer Geschäftsmann Majed Shehadeh die Einreise, hielten den 62-jährigen vier Tage in einem Gefängnis in Las Vegas fest und schickten ihn schließlich zurück nach Deutschland.

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