Sonntag, 18.11.2018

Diskussion über Krippenbetreuung

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Leserbriefe 29.09.2015

Wir zerreißen uns doch eh schon

Da ich ge­ra­de nach 14 Mo­na­ten El­tern­zeit wie­der in den Be­ruf ein­s­tei­ge und mei­ne Töch­ter (ein Jahr und zwei­ein­halb Jah­re alt) nun bei­de in der Krip­pe be­t­reut wer­den, hat mich das In­ter­view mit Frau Rass ehr­lich be­stürzt.

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Leserbriefe 29.09.2015

»Klatsche« für alle Fachkräfte

Die­ser Be­richt/In­ter­view mit der Psy­cho­the­ra­peu­tin Frau Rass ist ei­ne »Klat­sche« für al­le päda­go­gi­schen Fach­kräf­te im Krip­pen­be­reich! Ge­ra­de in Zei­ten in de­nen Er­zie­her/in­nen um die Auf­wer­tung und An­er­ken­nung ih­res Be­ru­fes kämp­fen, brin­gen Sie sol­che Be­rich­te!

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Leserbriefe 29.09.2015

Es kommt auf das Wesen des Kindes an

Zu Fra­gen wie: »Wel­che ne­ga­ti­ven Ver­hal­tens­wei­sen kann die lan­ge Tren­nung von der Mut­ter aus­lö­sen?« oder »Müs­sen sich Müt­ter, die Voll­zeit ar­bei­ten, jetzt Sor­gen ma­chen?« fällt uns als ers­tes ein: »Wel­che ne­ga­ti­ven Ver­hal­tens­wei­sen kann die lan­ge Tren­nung vom Va­ter aus­lö­sen?« oder »Müs­sen sich Vä­ter, die Voll­zeit ar­bei­ten, jetzt Sor­gen ma­chen?«

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Leserbriefe 29.09.2015

Bedürfnisse der Kinder werden ignoriert

Das Kli­schee der am Herd ste­hen­den Frau­en ist so alt wie falsch. Die »Ve­r­ein­bar­keit von Fa­mi­lie und Be­ruf« ist kei­ne Er­fin­dung der heu­ti­gen Quo­ten­frau­en und wirt­schafts­o­ri­en­tier­ten Fa­mi­li­en­po­li­tik.

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Leserbriefe 29.09.2015

Bildung statt Pro-Kita-Geschwätz

Un­ge­heu­er­lich, dass das, was die Hirn­for­schung und Ent­wick­lungs-Psy­cho­lo­gie in Un­ter­su­chun­gen und Lang­zeit­stu­di­en über Jahr­zehn­te er­forscht und er­kannt hat, von An­ja May­er als »völ­lig welt­f­remd« be­zeich­net wird. Warum ge­ben wir ei­gent­lich Mil­lio­nen für For­schung und Leh­re aus, wenn das, was da­bei her­aus­kommt, an­sch­lie­ßend - aus ego­is­ti­schen Grün­den - nie­der­ge­macht wird?

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Leserbriefe 29.09.2015

Krippenbetreuung dient in erster Linie der Wirtschaft

»Säug­lin­ge und Kleinst­kin­der brau­chen kei­ne Bil­dung, son­dern Bin­dung«, so der Psy­cho­lo­ge Dr. Maaz. Oh­ne Zwei­fel leis­ten un­se­re Er­zie­her in den Krip­pen gu­te Ar­beit. Sie kön­nen aber nicht die sym­bio­ti­sche Be­zie­hung des Klein­kin­des zur Mut­ter er­set­zen (Schwan­ger­schaft, Ge­burt, Still­zeit prä­gen nach­hal­tig).

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Kreis Miltenberg 24.09.2015

Interview: Kleinkinder lieber daheim betreuen

Psychotherapeutin Eva Rass über 24-Stunden-Kitas

Früh­er galt als Ra­ben­mut­ter, wer sein Kind zu früh in die Kin­derkrip­pe schick­te, heu­te wer­den Müt­ter, die dies nicht tun, kri­tisch be­äugt. Ei­ner Er­zie­he­rin aus dem Kreis Mil­ten­berg, die an­onym blei­ben möch­te, be­rei­tet die­se Ent­wick­lung schon lan­ge Sor­gen. Wir ha­ben bei Ex­per­tin Eva Rass nach ih­rer Mei­nung ge­fragt.

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Kommentare / Kolumnen 24.09.2015

In die Krip­pe ver­trau­en

Kommentar von An­ja May­er

Es hat lan­ge ge­dau­ert, bis der Ge­setz­ge­ber er­kannt hat, dass Kin­der­be­t­reu­ung - auch für Klein­kin­der - ei­ne ge­sell­schaft­li­che Not­wen­dig­keit ist. Das Fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um hat vie­le An­st­ren­gun­gen un­ter­nom­men, um die Si­tua­ti­on zu ver­bes­sern. »Die Tren­nung vom ver­trau­ten fa­mi­liä­ren Sys­tem ist im­mer Stress«, sagt da­ge­gen die Psy­cho­the­ra­peu­tin Eva Rass (sie­he Main-Echo-Ge­spräch).

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