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Montag, 24.09.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Dezember 2014

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Großkrotzenburg 30.12.2014

Aus der Staudinger-Havarie lernen

Leh­ren aus der Ha­va­rie im Großkrot­zen­bur- ger Eon-Kraft­werk Stau­din­ger, bei der am 12. Mai die­ses Jah­res der mit Stein­koh­le be­feu­er­te Block 5 schwer be­schä­d­igt wur­de, sol­len den Be­trieb in ver­g­leich­ba­ren An­la­gen welt­weit si­che­rer ma­chen. Er­kennt­nis­se aus den TÜV-Un­ter­su­chun­gen wür­den be­reits ver­wer­tet und neue Ma­te­rial­prüf­me­tho­den an­ge­wandt, so Kraft­werks­lei­ter Ed­gar Kauf­hold.

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Seligenstadt 30.12.2014

Letzte Lieder, Flora-Werke und wieder Jazz

Ein­bli­cke in Ge­dan­ken und Ge­füh­le Ster­ben­der will im neu­en Jahr das Kunst­forum Se­li­gen­stadt ge­wäh­ren. Zum 20-jäh­ri­gen Be­ste­hen der Se­li­gen­städ­ter Ho­spiz­grup­pe wür­digt der Ve­r­ein zur För­de­rung der Ge­gen­warts­kunst die Ar­beit der eh­renamt­li­chen Ster­be­be­g­lei­ter mit ei­ner Aus­stel­lung und ei­nem Kon­zert.

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Hanau 30.12.2014

Gynäkologe von Tempelhoff jetzt Chefarzt in St. Vinzenz

Die Gy­nä­ko­lo­gie und Ge­burts­hil­fe am Ha­nau­er St. Vin­zenz-Kran­ken­haus be­kommt zum Jah­res­be­ginn mit Pri­vat­do­zent Ge­org-Fried­rich von Tem­pel­hoff ei­nen neu­en Che­f­arzt. Er ist der Nach­fol­ger von Pro­fes­sor Hol­ger Kae­se­mann, der nach mehr als zwei Jahr­zehn­ten in St. Vin­zenz jetzt in den Ru­he­stand geht.

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Seligenstadt 30.12.2014

Keine Raketen in Seligenstadts Altstadt

Wer in der Sil­ves­ter­nacht in der Se­li­gen­städ­ter Alt­stadt Knal­ler oder Ra­ke­ten zün­det, muss mit emp­find­li­chen Sank­tio­nen rech­nen. Seit Ok­tober 2009 ver­bie­te das Sp­reng­stoff­ge­setz Feu­er­werk in der Nähe von Fach­werk­häu­s­ern, ins­be­son­de­re al­so in den en­gen Alt­stadt­gas­sen, wie die Stadt mit­teilt. Be­trof­fen sei­en aber auch der Markt­platz und der Frei­hof­platz. Oli­ver und Ka­rin Klemt

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Münster 30.12.2014

Die letzten Lücken schließen sich

Für die An­lie­ger gleich zwei­er Neu­bau­ge­bie­te in Müns­ter gibt es zum Jah­re­s­en­de gu­te Nach­rich­ten: Der Stra­ße­nend­aus­bau in der Edu­ard-Mül­ler-Stra­ße und in der Li­se-Meit­ner-Stra­ße sind ab­ge­sch­los­sen.

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Dieburg 30.12.2014

Sprechstunden des Bürgermeisters

Je­den Mitt­woch­nach­mit­tag kön­nen Bür­ger mit ih­ren Fra­gen und An­re­gun­gen an die »An­sp­rech­bar« ins Die­bur­ger Rat­haus kom­men. Bür­ger­meis­ter Wer­ner Tho­mas ist dort oh­ne Ter­min­ver­ga­be von 15.30 bis 17 Uhr im Rat­haus­foy­er er­reich­bar.

bTer­min­ve­r­ein­ba­rung: Tel. 0 60 71 / 2 00 22 02 oder E-Mail bg­m@­die­burg.de

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Dieburg 30.12.2014

Wer in der Altstadt böllert, dem droht ein Bußgeld

Das Die­bur­ger Ord­nung­s­amt hat in ei­ner Mit­tei­lung noch­mals auf das Ver­bot von Feu­er­werk in der Nähe von Fach­werk­häu­s­ern hin­ge­wie­sen.

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Waldzell 30.12.2014

Bei dieser Frau fliegen die Funken

Feuerwerke zu Silvester

Julia Schmitt lässt es gerne krachen und leuchten: Seit November ist sie eine der wenigen Pyrotechnikerinnen in unserer Region. Auf die eigene Silvesterfeier muss die 23-Jährige aus Waldzell verzichten, für sie ist Silvester ein langer Arbeitstag. Redakteurin Monika Büdel sprach mit ihr über die Leidenschaft für den Lichterzauber am Himmel.

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Berlin 30.12.2014

Vorsicht vor Alkohol und Feuerwerk

Verletzungen drohen

Den Spaß an ei­ner aus­ge­las­se­nen Sil­ves­ter­par­ty will die Po­li­zei den Un­ter­fran­ken nicht ver­mie­sen. Den­noch ap­pel­liert die Pres­se­s­tel­le des Würz­bur­ger Prä­si­di­ums, den Jah­res­wech­sel im ver­nünf­ti­gen Rah­men zu fei­ern - al­so nicht mit zu viel Al­ko­hol und auch nicht mit ge­fähr­li­cher Py­ro­tech­nik zwei­fel­haf­ter Her­kunft.

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Lohr 30.12.2014

Schafsmagen und Künstlervernichtung

»Stell dich nicht so an.« Die­sen Satz hat der Ka­ba­ret­tist Ma­thias Tret­ter in sei­ner Kind­heit häu­fi­ger ge­hört als sei­nen Na­men. »Stellt euch nicht so an« hät­te man auch zu den rund 130 Zu­hö­rern am Mon­tag im al­ten Rat­haus sa­gen kön­nen, denn der Jah­res­rück­blick »Nach­ge­t­ret­tert« des ge­bür­ti­gen Würz­bur­gers hat­te Län­gen, war ins­ge­s­amt aber amü­sant.

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