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Sonntag, 18.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Oktober 2009

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Alzenau/Hanau 30.10.2009

Gefahrgut-Sattelzug umgekippt: A45 stundenlang gesperrt

Stundenlang war gestern die Autobahn 45 am Auslauf des Hanauer Kreuzes – der Gabelung von A66 und A45 – in Richtung Aschaffenburg gesperrt: In der Nacht zum Freitag kurz nach 1 Uhr war ein Gefahrgut-Transporter aus dem Raum Augsburg in Fahrtrichtung Aschaffenburg ins Schlingern geraten.

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Einwanderer 30.10.2009

Ein Mädchen kämpft um seine Chance in Amerika

Im dritten Band der Eanna-Reihe von Leonie Britt Harper bekommt die junge Irin Eanna endlich die Chance, von der sie so lange geträumt hat: Gemeinsam mit ihrem Freund Brendan und ihrer Freundin Emily hat sie ihre von der Hungersnot gebeutelte Heimat Irland verlassen und beginnt ein neues Leben in Amerika.

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Terror 30.10.2009

Mit 15 im schlimmsten Knast der Welt

Khalid ist ein ganz normaler Teenager: Er geht in England zur Schule, verbringt viel Zeit mit seinen Kumpels und chattet regelmäßig mit seinem Cousin in Pakistan, der gerade an einem neuen Computerspiel tüftelt: Spannender als Counter Strike soll es irgendwann mal sein, ballern kann man damit jetzt schon ziemlich gut.

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Prio-3-Artikel 30.10.2009

Wie weit darf die Medizin gehen?

Nach einem Unfall kann sich Jenna Fox an nichts mehr erinnern - doch sie merkt schnell, dass etwas nicht stimmt. Denn in Mary E. Pearsons Roman »Zwei und Dieselbe« hat die Medizin ungeahnte Möglichkeiten: Organe und Körperteile können einfach nachgezüchtet werden. Doch wo sind die Grenzen dieser Methode? Jenna jedenfalls findet nur langsam heraus, was für ein Mensch sie einmal gewesen ist. Dieser Roman ist zwar Science Fiction.

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Aschaffenburg-Stadt 30.10.2009

Hintergrund: Die Hungersnot in Irland von 1845 bis 1849

Mitte des 19. Jahrhunderts lebten über 70 Prozent der irischen Bevölkerung von der Landwirtschaft. Als 1845 eine Krankheit die Kartoffelernte vernichtete, stürzte das die Menschen in Not. Die Kartoffelfäule dauerte an und die Engländer, die damals noch Irland verwalteten, schickten lange keine Hilfe: Deshalb schrumpfte die irische Bevölkerung in den fünf Hungerjahren von über acht Millionen auf sechseinhalb Millionen Menschen.

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Jugendkriminalität 30.10.2009

Auf dem Schulhof regiert die Angst

Mitten in England: An der Schule des 16-jährigen Paul Varderman regieren Angst, Gewalt und der Schläger Roth. Paul gehört zu seinen Opfern. Doch was als Mobbing beginnt, wird bald komplizierter: Roth erpresst Paul und schickt ihn als Boten ins Revier der feindlichen Gang von Temple Moor.

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Aschaffenburg-Stadt 30.10.2009

Hintergrund: Das amerikanische Flüchtlingslager Guantanamo

Die Guantanamo Bay Naval Base ist ein Stützpunkt der amerikanischen Navy auf der karibischen Insel Kuba. Seit 2002 haben die Amerikaner dort insgesamt rund 1000 Häftlinge eingesperrt, die angeblich besonders gefährlich oder Terroristen waren. Unter den Gefangenen sollen auch Kinder und Jugendliche gewesen sein. Das Rote Kreuz machte 2004 darauf aufmerksam, dass die Häftlinge in Guantanamo Bay schlecht behandelt und gefoltert werden.

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Gössenheim 30.10.2009

Kinderkirche im Bürgerhaus

Die nächste Kinderkirche in Gössenheim gibt es morgen, Sonntag, um 10 Uhr im Bürgerhaus zum Thema »Wo wohnt Uroma jetzt?«. red

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Lohr 30.10.2009

Dekan Wehrweinim Rundfunk

Dekan Michael Wehrwein spricht in der Woche vom 2. bis 6. November um 6.10 Uhr im Radio Charivari das »Wort zum Tag«. red

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Kommentare / Kolumnen 30.10.2009

Ein Euro ist nicht zu viel verlangt

Bildung muss für alle Menschen gleich zugänglich sein. Bildung muss aber auch finanziert werden. Bücher kosten Geld und die Mitarbeiterinnen der Bücherei leben nicht nur von Luft und Literatur alleine. Den Bürgern ist es deswegen durchaus zuzumuten, eine Jahresgebühr für die Nutzung der Bücherei zu entrichten - zumal es sich um zwölf Euro handelt, also gerade einmal einen Euro pro Monat.

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