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Montag, 12.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Juni 2014

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Gewitter in der Nacht zum Samstag 28.06.2014

Blitzeinschlag bei Darmstadt: Dachstuhl brennt ab

Nach einem Blitzeinschlag ist in Südhessen der Dachstuhl eines Wohnhauses abgebrannt.

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Feuerwerhmann verletzt 28.06.2014

Mutmaßlicher Brandstifter nach Wohnhausbrand verhaftet

Nach einem Wohnhausbrand in Limburg mit rund 100 000 Euro Schaden hat die Polizei einen mutmaßlichen Brandstifter festgenommen.

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Mehrere zehntausend Zuschauer 28.06.2014

Mehr als 1500 Menschen bei »Parade der Kulturen«

Mehr als 1500 Menschen sind nach Polizeiangaben am Samstag bei der neunten »Parade der Kulturen« durch die Frankfurter Innenstadt gezogen.

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Beherzte Rettungstat 28.06.2014

Nachbar rettet Kind aus brennendem Wohnhaus

Mit einer Leiter ist ein zehnjähriger Bub am Samstag von einem Nachbarn vom Dach eines brennenden Haus gerettet worden. Der 23-Jährige hatte die Hilfeschreie des Kindes gehört und es am Dachfenster entdeckt.

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Franken/Bayern 28.06.2014

Keine Zeltstadt für Asylbewerber in München

Bayernkaserne ist überfüllt

Bayern verzichtet vorerst auf den Aufbau einer Zeltstadt für Flüchtlinge in München. Sozialministerin Emilia Müller sagte am Samstag: »Den Verantwortlichen vor Ort ist es gemeinsam gelungen, alle verfügbaren Kapazitäten zu erschließen. Wir können daher derzeit auch ohne Zelte gewährleisten, dass jeder in Bayern ankommender Asylbewerber ein Dach über dem Kopf erhält.«

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Prio-3-Artikel 28.06.2014

5. Juli

1448: Ei­ne Ur­kun­de nennt erst­mals Fram­m­ers­ba­cher Fuhr­leu­te. Es geht um das We­ge­geld, das Fram­m­ers­ba­cher und Wie­se­ner in Lohr zah­len soll­ten. Der St­reit dar­um zieht sich vol­le 200 Jah­re hin.
1852: Carl Kel­ler, Grün­der der gleich­na­mi­gen Dru­cke­rei und Ver­le­ger der »Loh­rer Zei­tung«, wird in Lohr ge­bo­ren.

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Service 28.06.2014

Aus dem Standesamt

Al­zenau. Beim Stan­de­s­amt der Stadt Al­zenau, wur­den im Zei­traum vom 3. bis 18. Ju­ni 2014, fol­gen­de Per­so­nen­stands­fäl­le re­gi­s­triert und nach dem Da­ten­schutz­ge­setz auch zur Ver­öf­f­ent­li­chung frei­ge­ge­ben:
An­mel­dun­gen zur Ehe­sch­lie­ßung: An­to­nio Riz­zo mit Lau­ra Chiaia, Al­zenau, Be­zirks­str. 24;
Thors­ten Rein­hard Ko­si­an mit An­ge­li­que Fran­ke, Al­zenau, Sied­lung am Stein 11 a;

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Aschaffenburg Stadt 28.06.2014

Gewürzhaus und Mittagsküche im Rossmarkt mit neuer Chefin

Der Zun­gen­schlag der Che­fin än­dert sich, aber sonst soll im Ross­markt 40 al­les weit­ge­hend so blei­ben, wie es die Kun­den seit knapp 20 Jah­ren schät­zen: Bär­bel Haugg (63) hat ihr Ge­würz­haus zum heu­ti­gen Di­ens­tag an Eli­sa­beth Thal­mann (53) ver­kauft. Lan­ge hat Bär­bel Haugg, der man heu­te noch ih­re Hei­mat Baye­risch-Schwa­ben an­hört, nach ei­ner ge­eig­ne­ten Nach­fol­ge­rin ge­sucht.

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Rieneck 28.06.2014

»Man kriegt die Kinder kaum weg«

Ei­ne Stadt bau­en, ei­ne Land­schaft mo­del­lie­ren und Fluss­bet­ten gr­a­ben: All das kön­nen Kin­der in ei­nem tisch­ho­hen und et­wa tisch­ten­nis­plat­ten­gro­ßen Sand­kas­ten im Was­ser­er­leb­nis­haus im Wald bei Rieneck. Ge­prägt ist der Spiel- und Ex­pe­ri­men­tier­platz von der Na­tur.

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Aschaffenburg 28.06.2014

Demenz: Angehörige müssen lernen

Auf den ers­ten Blick schei­nen es nur we­ni­ge Hand­grif­fe zu sein, zu de­nen Ro­se­lyn Mesch­ke ihr Ge­gen­über an­sta­cheln will. Ein Re­zept­heft, ein Schneid­b­rett mit Mes­ser, ein Schäl­chen mit Erd­bee­ren und ein Mar­me­la­den­glas hat die 44-jäh­ri­ge aus­ge­bil­de­te De­menz­be­t­reue­rin be­reit­ge­s­tellt. Die Übung spricht al­le Sin­ne an, in ge­ra­de ein­mal zehn Mi­nu­ten las­sen sich so Res­sour­cen her­aus­kit­zeln, die in den De­men­ten schlum­mern.

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