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Dienstag, 20.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Oktober 2014

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Karlsruhe/München 24.10.2014

Richter bestätigen Rauchverbot in Bayern für öffentliche Raucherclubs

Bundesverfassungsgericht

Seit dem Rauchverbot in Bayern hat es immer wieder Versuche gegeben, dieses zu umgehen. Eine Münchner Sisha-Bar hatte es bis zum Bundesverfassungsgericht mit einem Raucherclubs probiert. Genutzt hat es nichts.

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Franken/Bayern 24.10.2014

Polizei fasst den Mann, der in Aschaffenburg ein Ölfass vor einen ICE warf

Zeugin gibt den entscheidenden Hinweis

Die Polizei hat den Mann festgenommen, der am Dienstag ein Ölfass kurz vor dem Aschaffenburger Hauptbahnhof vor einem ICE auf die Gleise fallen ließ. Eine Zeugin meldete sich, die den Mann regelmäßig im Bereich des Bahnhofs Aschaffenburg Süd herumschleichen sah.

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Dieburg 24.10.2014

Radfahrer nach Unfall in Dieburg schwer verletzt

Mann fuhr ohne Licht

Beim Zusammenstoß mit einem Auto ist ein 38-jähriger Radfahrer am Donnerstagabend in Dieburg schwer verletzt worden.

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Neu-Isenburg 24.10.2014

Hochhaus brennt in Neu-Isenburg: Fünf Menschen im Krankenhaus

Polizei schätzt Schaden auf 120.000 Euro

Bei einem Brand in einem Hochhaus in Neu-Isenburg (Kreis Offenbach) sind fünf Menschen verletzt worden.

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Würzburg 24.10.2014

Petrini-Architekturpreis für evangelisches Gemeindehaus in Würzburg

Nicht die Lon­do­ner Welt­klas­se­ar­chi­tek­tin Za­ra Ha­did mit ih­rem Er­wei­te­rungs­bau des Fraun­ho­fer In­sti­tuts, son­dern ein in der Form eher zu­rück­hal­ten­des Ge­bäu­de ist Sie­ger beim An­to­nio-Pe­tri­ni-Preis 2014. Die Ju­ry ver­lieh dem Ge­mein­de­haus St. Jo­han­nis der Evan­ge­lisch-Lu­the­ri­schen Kir᠆chen­ver­wal­tung (Bild) die Aus­zeich­nung für den bes­ten Würz­bur­ger Neu­bau im Jahr 2014.

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Haibach 24.10.2014

Kunsthandwerksmesse am Wochenende in der Haibacher Kulturhalle

Ate­lier de crea­ti­on ist der Ti­tel ei­ner Kunst­hand­werks­mes­se, die am 15. und 16. No­vem­ber in der Kul­tur­hal­le in Hai­bach über die Büh­ne geht.

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Lohr 24.10.2014

Die Feldpost eines ganzen Dorfes

»Wir ha­ben nichts wie Le­bens­ge­fahr, kein Bett, nichts wie Läus und Flöh«: Die gan­zen vier Jah­re des Ers­ten Welt­kriegs aus dem Er­le­ben und Er­lei­den der Män­ner ei­nes ein­zi­gen Dor­fes ste­cken in ei­nem grau­en Kar­ton. 280 Feld­post­brie­fe - al­le an ei­nen Emp­fän­ger - sind in Rup­perts­hüt­ten bei Ing­bert Roth er­hal­ten. 80 Sol­da­ten ha­ben per Brief und Kar­te von der Front Kon­takt ge­hal­ten zu Ka­plan Alois Hof­mann.

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Bundesstraße 85 24.10.2014

Hintergrund: Kuratus Alois Hofmann

Wer war die­ser Seel­sor­ger, der über vier Jah­re Feld­post-Kon­takt hielt mit den Sol­da­ten ei­nes gan­zen Dor­fes?

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Lohr 24.10.2014

Stichwort: Feldpost im Ersten Weltkrieg

Der Brief­kon­takt zwi­schen Front und Hei­mat war im 1. Welt­krieg be­gehrt: 28 Mil­li­ar­den Sen­dun­gen al­ler Art be­för­der­te die Feld­post in den vier Kriegs­jah­ren hin oder her. Pro Tag wa­ren im Durch­schnitt rund zehn Mil­lio­nen Te­le­gram­me, amt­li­che Sch­rei­ben, pri­va­te Brie­fe, Päck­chen, Pa­ke­te un­ter­wegs zu den Sol­da­ten. Der lan­ge Stel­lungs­krieg oh­ne Orts­ve­r­än­de­run­gen be­güns­tig­te das Sch­rei­ben, das Schi­cken aus der Hei­mat und das Funk­tio­nie­ren der Lo­gis­tik.

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Würzburg 24.10.2014

Blaue Schafe werben in Würzburg für Frieden und Menschenrechte

Sie sind ab­so­lut pf­le­ge­leicht, al­ler­dings auch oh­ne je­g­li­chen kom­mer­zi­el­len Nut­zer­trag. Die sechs blau­en Scha­fe, die seit Kur­zem im Park des Würz­bur­ger Ju­li­us­spi­tals »gra­sen«, stam­men aus der Werk­statt des Ak­ti­ons­künst­ler­paars Berta­ma­ria Reetz und Rai­ner Bonk.

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