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Mittwoch, 21.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von November 2015

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Hanau 19.11.2015

Hanau gedenkt der Terroropfer von Paris

Un­ter dem Mot­to »Nous som­mes unis« - fran­zö­sisch für »Wir sind ve­r­eint« - soll an die­sem Sams­tag, 21. No­vem­ber, um 9.30 Uhr auf dem Frei­heits­platz vor dem »Forum Ha­nau« der Op­fer der Pa­ri­ser Ter­ror­an­schlä­ge ge­dacht wer­den. Hes­sens Mi­nis­ter­prä­si­dent Vol­ker Bouf­fier, der zum CDU-Lan­de­s­par­tei­tag in Ha­nau weilt, hat sei­ne Teil­nah­me zu­ge­sagt.

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Freigericht 19.11.2015

Flüchtlingsarbeit: Eine Mail-Adresse

Die im Frei­ge­rich­ter Rat­haus mit der Be­t­reu­ung der Flücht­lin­ge be­schäf­tig­ten Mit­ar­bei­ter und auch die eh­renamt­li­chen Hel­fer sind ab so­fort un­ter der Mailadres­se »flu­echt­lings­hil­fe@frei­ge­richt.de« zu er­rei­chen. So könn­ten An­fra­gen und An­ge­bo­te von Bür­gern rund um die Flücht­lings­hil­fe sch­nel­ler be­ar­bei­tet wer­den, heißt es aus dem Rat­haus.

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Mainhausen 19.11.2015

Landesauszeichnung für Soziales Netzwerk

Das So­zia­le Netz­werk Main­hau­sen er­hält die Lan­des­aus­zeich­nung »So­zia­les Bür­ge­r­en­ga­ge­ment«. Wie Hes­sens So­zial­mi­nis­ter Ste­fan Grütt­ner (CDU) mit­teil­te, wird dem Netz­werk die An­er­ken­nung am 4. De­zem­ber mit an­de­ren Grup­pen im Wies- ba­de­ner Land­tag ver­lie­hen. Der im April 2014 ge­grün­de­ten Grup­pe ge­hö­ren Bür­ger, Kir­chen­ge­mein­den und Ve­r­ei­ne an.

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Babenhausen 19.11.2015

Zwei außergewöhnliche Ehrungen

Au­ßer­ge­wöhn­li­che Eh­run­gen beim TTC Ba­ben­hau­sen vor dem Aus­wärts­spiels der 2. Mann­schaft bei der DJK Müns­ter: Pe­ter Borst, der dem Tisch­ten­nis­club seit 48 Jah­ren an­ge­hört und fes­ter Be­stand­teil des Ve­r­eins­le­bens ist, wur­de für sein 1000. Ver­bands­spiel im TTC-Tri­kot ge­ehrt.

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Miltenberg 19.11.2015

Jüdische Schicksale zum Innehalten

Sie wa­ren ein Teil der Mil­ten­ber­ger Ge­sell­schaft. Sie be­trie­ben Le­der­wa­ren- oder Tex­til­ge­schäf­te, han­del­ten mit Vieh oder Im­mo­bi­li­en, en­ga­gier­ten sich in Po­li­tik und Bil­dung, kämpf­ten im Ers­ten Welt­krieg für das Deut­sche Reich. In der Zeit des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus wur­den sie ver­sch­leppt, in Ghet­tos und Kon­zen­t­ra­ti­ons­la­gern in­ter­niert und sys­te­ma­tisch er­mor­det.

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Miltenberg 19.11.2015

Abraham, Nanny, Siegfried und Bella Heß

Abra­ham Heß wird am 5. Ju­li 1895 in Ge­ro­da im Land­kreis Bad Kis­sin­gen ge­bo­ren. Nach Mil­ten­berg kommt er 1919, wo er bis 1939 als Leh­rer, Vor­be­ter und Seel­sor­ger mit rab­bi­ni­scher Funk­ti­on für die Stadt und die um­lie­gen­den Ge­mein­den wirkt.

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Wertheim 19.11.2015

Medlz sorgen für Weihnachtsstimmung in der Wertheimer Stiftskirche

Die Dresd­ner A-cap­pel­la-For­ma­ti­on Medlz gibt am Frei­tag, 18. De­zem­ber, er­neut ein Gast­spiel in Wert­heim. Um 19 Uhr be­ginnt das Kon­zert in der Stifts­kir­che, Ein­lass ist ab 18 Uhr. Nach dem gro­ßen Er­folg im ver­gan­ge­nen Jahr hat sich der För­der­ve­r­ein der Stifts­kir­che nach ei­ge­nen An­ga­ben da­zu ent­sch­los­sen, für die Be­ne­fiz-Kon­zert-Rei­he er­neut die Medlz zu en­ga­gie­ren. Das Weih­nacht­s­pro­gramm ha­ben die Künst­le­rin­nen über­ar­bei­tet.

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Miltenberg 19.11.2015

Manfred Moritz

Man­f­red (»Fre­di«) Mo­ritz kam als Sohn der Ehe­leu­te Os­kar und Ro­sa Mo­ritz am 6. Ja­nuar 1921 in Mil­ten­berg zur Welt und leb­te mit sei­nen El­tern in der Haupt­stra­ße 162. Im Au­gust 1936, im Al­ter von 15 Jah­ren be­gann er ei­ne Aus­bil­dung zum Gärt­ner an der Is­rae­li­ti­schen Gar­ten­bau­schu­le Ah­lem bei Han­no­ver. Sie war in der Zeit des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus ein ver­hält­nis­mä­ß­ig si­che­rer Rück­zug­s­ort für jü­di­sche Ju­gend­li­che.

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Miltenberg 19.11.2015

Mira Marx

Die Häu­s­er­mak­le­rin Mi­ra Marx wur­de am 18. Sep­tem­ber 1894 als ei­nes von sechs Kin­dern in Mil­ten­berg ge­bo­ren. Sie leb­te in ih­rem El­tern­haus in der heu­ti­gen Haupt­stra­ße 193, das da­mals noch die Num­mer 371 trug. Das so­ge­nann­te Ju­den­haus di­en­te ab En­de 1938 als Sam­mel­un­ter­kunft für die in­ter­nier­ten jü­di­schen Bür­ger. Im Al­ter von 47 Jah­ren wur­de sie am 25. April 1942 von Würz­burg aus in das Ghet­to Kras­nyc­zyn de­por­tiert.

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Miltenberg 19.11.2015

Wilhelm Oppenheimer

Wil­helm Op­pen­hei­mer war Vieh­händ­ler in Mil­ten­berg. Er leb­te in der Main­stra­ße 59 ne­ben der neu­en Sy­na­go­ge. Ge­bo­ren wur­de er am 2. Fe­bruar 1882 in Röll­bach. Im Ers­ten Welt­krieg wur­de er schwer ver­wun­det und da­für mit dem Ei­ser­nen Kreuz zwei­ter Klas­se aus­ge­zeich­net. Auf­grund der Kriegs­ver­let­zun­gen war sein Zu­stand mi­se­ra­bel, so­dass er 1938 nach kur­zer Schutz­haft wie­der ent­las­sen wur­de. Er hat­te Herz­lei­den, Flech­ten und ge­schwol­le­ne Bei­ne.

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