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Freitag, 16.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von März 2010

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Augsburg 18.03.2010

Kind lebendig begraben: Grausamer Entführungs-Tod einer Zehnjährigen

Die Staatsanwältin ist schon lange im Amt: Ihr sei kein Verbrechen bekannt, das so grausam war, sagt sie am Donnerstag vor dem Landgericht Augsburg. Angeklagt ist ein Ehepaar. Der Mann soll ein zehn Jahre junges Mädchen entführt und anschließend lebendig begraben haben. Die Verteidigung fordert Freispruch aus Mangel an Beweisen. In wenigen Tagen soll das Urteil fallen.

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Nürnberg 18.03.2010

"Grausame Tat": Ex-Frau erstochen, dann die Leiche geschändet

Er stach seine Ex-Frau kaltblütig nieder, anschließend schändete er die Leiche: Dafür muss ein 39 Jahre alter Nürnberger nun lebenslang hinter Gitter.

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Bamberg/ Tübingen/ Vierzehnheiligen 18.03.2010

Bayerische Bischöfe bitten um Vergebung für die Täter

Die bayerischen Bischöfe haben am Mittwochabend in Vierzehnheiligen für Vergebung für die Täter und »für jene, die leichtfertig über geschehenes Unrecht hinweggesehen haben« gebeten. Als Konsequenz auf die Missbrauchsfälle will der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick die Sexualerziehung angehender Priester verbessern.

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Aschaffenburg 18.03.2010

Voll ins Ohr statt in den Geldbeutel

Diese elfte Woche des Jahres 2010 wird in die Musikgeschichte eingehen: Erstmals seit Beginn einer musikalischen Hitparaden-Liste in Deutschland werden die drei erstplatzierten Lieder von ein und derselben Künstlerin (Künstler, Band, Ensemble) interpretiert: Lena Meyer-Landrut.

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Aschaffenburg 18.03.2010

Dem Erbgut der Douglasie auf der Spur

Förster Jochen Lüer hat die Büchse gespannt. Rumms! Ein Knall hallt durch den Strietwald. Der Chef des städtischen Forstamts hat kein Reh zur Strecke gebracht, sondern mit Schrot auf eine Douglasie gezielt. Des Waidmanns Beute: die Knospen des Nadelbaums. Sie werden wissenschaftlich auf ihre genetische Struktur untersucht. Zum ersten Mal auf diese Art.

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Aschaffenburg 18.03.2010

Glänzende Knospe und tiefe Wurzel

Die Douglasie spielt in Zeiten des Klimawandels eine zunehmend wichtigere Rolle. Bei Forstleuten gilt sie als robust, wetterbeständig und genügsam. Die Douglasie wurzelt tief und ist bei Weitem nicht so anfällig bei Sturm und Schädlingen wie die Fichte.

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Aschaffenburg-Stadt 18.03.2010

Stichwort: Douglasie

Im westlichen Nordamerika ist die Douglasie (Pseudotsuga menziesii) eine der wichtigsten Baumarten. Sie gehört zu den größten Baumsorten. Das höchste Exemplar stand bis 1929 im US-Bundesstaat Washington und war 120 Meter hoch. Der Baum wird sehr alt, mehr als 500 Jahre. Nachgewiesenes Höchstalter: 1400 Jahre.

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Rothenfels 18.03.2010

Bäcker, Metzger und Kolonialläden

Die kleinste Stadt Bayerns wurde 1342 erstmals in einer Urkunde des Fürstbischofs Otto von Wolfskehl erwähnt. Begonnen hat die Geschichte von Rothenfels um 1050 mit einer kleinen Fischersiedlung.
Im Jahre 1148 wurde die Burg Rothenfels erbaut. Aus dieser Zeit stammt noch der Bergfried, und ein Teil der Ringmauer ist erhalten. Das heutige Stadtgebiet gehörte damals zum Landbesitz des Klosters Neustadt.

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Rothenfels 18.03.2010

»Wohnraum für Familien schaffen«

Wenn die Bürgermeisterin von Rothenfels, Rosemarie Richartz, so könnte, wie sie wollte, dann würde sie in der kleinen Stadt vor allem mehr Wohnraum für Familien und Senioren schaffen. Seit 1996 im Amt kann sich Richartz später einmal vorstellen, in einer altersgerechten Wohnanlage zu leben.

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Rothenfels 18.03.2010

Viele Vereine in beiden Stadtteilen

Eine Besonderheit in Rothenfels ist das Vereinsleben. Da Bergrothenfels erst 1972 eingemeindet wurde, die meisten Vereine aber deutlich älter sind, gibt es viele Vereine in den beiden Stadtteilen doppelt. In alphabetischer Reihenfolge liefern wir die Kontaktadressen der jeweiligen Vereine.

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