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Dienstag, 13.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Januar 2012

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Schlimmste Bezeichnung 2011 17.01.2012

Jury watscht »Döner-Morde« als »Unwort des Jahres ab«

Der Begriff »Döner-Morde« steht klar in der Ecke. Eine Sprach-Jury hält ihn für das »Unwort des Jahres« als die schlimmste Bezeichnung 2011. Die Opfer der damit bezeichneten Mordserie würden damit auf ein »Imbissgericht reduziert«, so das Urteil.

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Polizei hat noch keine Spur 17.01.2012

Unbekannter wirft 30-Kilo-Holzstück auf A45 - Autofahrer schwerverletzt

Von dem Unbekannten, der in Mittelhessen ein großes Holzstück auf die Autobahn 45 geworfen und so einen Autofahrer schwer verletzt hat, fehlt jede Spur. Das rund 30 Kilogramm schwere Holzstück sei sichergestellt und werde auf DNA-Spuren untersucht, sagte der Wetzlarer Oberstaatsanwalt Uwe Braun am Dienstag.

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Tatmotiv kaum zu glauben 17.01.2012

Fünf Kinder schlagen 90-Jährige nieder

Fünf Jungen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren haben eine 90-Jährige in Offenbach überfallen und niedergeschlagen. Die Seniorin kam mit Verletzungen ins Krankenhaus. Spaziergänger stellten die Kinder. Ihr Tatmotiv ist kaum zu glauben.

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Badewannenmord 17.01.2012

Erneut lebenslange Haft für Hausmeister

Der sogenannte Badewannenmord in Rottach-Egern beschäftigt seit Jahren die Juristen. Nun ist ein Hausmeister erneut zu lebenslanger Haft verurteilt worden; seine Rechtsanwälte wollen wieder den Bundesgerichtshof einschalten.

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Nürnberger Tiergarten 17.01.2012

Gepard ausgebrochen

Im Nürnberger Tiergarten hat ein ausgebrochener Gepard vorübergehend für großen Wirbel gesorgt. Zoodirektor Dag Encke bestätigte am Dienstagabend Informationen der »Nürnberger Nachrichten« (Mittwoch), wonach die Raubkatze am Montag über die 2,70 Meter hohe Mauer ihres Geheges gesprungen ist und erst nach etwa zwei Stunden wieder eingefangen werden konnte.

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Rekordniveau 17.01.2012

So viele Ärzte in Bayern wie noch nie – dennoch Medizinermangel?

Die Zahl der Ärzte in Bayern ist vergangenes Jahr auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Dennoch sagt die Landesärztekammer einen Mangel an Medizinern voraus. Bei Allgemeinärzten sind die Zahlen tatsächlich inzwischen rückläufig. Die Kassen geben sich gelassen.

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Wo ist die rote Handtasche? 17.01.2012

Tote Sabine Jauch: Weitere Suchaktion der Polizei

Im Mordfall Sabine Jauch haben Bereitschaftspolizisten aus Böblingen am Dienstag im Raum Limbach (Neckar-Odenwald-Kreis) erneut nach der Tatwaffe gesucht. Der Einsatz im Bereich der Ortschaften Krumbach, Wagenschwend und Robern wurde am Mittag ergebnislos beendet, wie der Mosbacher Oberstaatsanwalt Franz-Josef Heering anschließend mitteilte. Gesucht werde auch nach der Handtasche der Toten.

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Kinder aus Habgier umgebracht? 17.01.2012

Onkel schweigt im Prozess um Doppelmord an Schwestern

Zwei Kinder in der Wohnung der Mutter umgebracht – das Verbrechen im oberbayerischen Krailling hat die Menschen in ganz Deutschland erschüttert. Jetzt steht in München der Onkel der Mädchen wegen Mordes vor Gericht. Er äußert sich nicht zu den Vorwürfen.

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Entscheidung soll am Mittwoch fallen 17.01.2012

Manroland-Interessent bietet nicht für Offenbach

Die Lübecker Possehl-Gruppe will einen Teil des insolventen Druckmaschinenkonzerns Manroland übernehmen. Dabei gehe es um den Standort Augsburg, an dem Maschinen für den Rollenoffsetdruck gefertigt werden, bestätigte Possehl am Dienstag. An der Offenbacher Produktion für Bogendruckmaschinen äußerten die Norddeutschen kein Interesse.

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Staatsanwalt im Gericht erschossen 17.01.2012

Todesschütze von Dachau bricht sein Schweigen

Der Todesschütze von Dachau hat am Montag nach fünf Tagen sein Schweigen gebrochen und mit seinem Pflichtverteidiger gesprochen. Reue habe er dabei bislang nicht gezeigt, berichtet die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf den Anwalt Wilfried Eysell.

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