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Montag, 24.09.2018
Artikelarchiv

Artikelarchiv

Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Januar 2009

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Alzenau 16.01.2009

Notfalldienste

Notrufe Polizei: Tel. 1 10. Feuerwehr: Tel. 1 12. - Rettungsleitstelle: Tel. 1 92 22 (Handy 0 60 21/1 92 22), Notarzt und Krankentransport. - Giftnotruf: Tel. 09 11/3 98 24 51. Telefonseelsorge: Tel

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Lohr 16.01.2009

Notfalldienste

Notruf Polizei: Tel. 110, Feuerwehr: Tel. 112. Rettungsleitstelle: Tel. 1 92 22, Notarzt (bei akut lebensbedrohlichen Erkrankungen) und Krankentransport. Giftnotruf: Tel. 09 11 / 3 98 24 51. Telefonseelsorge: Tel. 08 00 / 1 11 01 11

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Seligenstadt 16.01.2009

"Im Sommer rollen die Bagger"

Der Baubeginn für ein neues Grundschulzentrum zählt aus Sicht der Seligenstädter CDU zu den wichtigsten Vorhaben in diesem Jahr. "Im Sommer werden an der Giselastraße die Bagger rollen", erklärte Fraktionschef Joachim Bergmann

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Miltenberg 16.01.2009

Notfalldienste

Notruf Polizei: Tel. 1 10, Feuerwehr: Tel.1 12 Rettungsleitstelle: Tel. 1 92 22 (bei Anrufen über Handy 0 60 21 / 1 92 22), Notarzt (bei akut lebensbedrohlichen Erkrankungen) und Krankentransport. Rettungsleitstelle Buchen : Tel

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Sonder-Themen 16.01.2009

Hintergrund: Durchsuchung

Die Durchsuchung im Rahmen der Strafverfolgung ist in den Paragraphen 102 bis 110 der Strafprozessordnung (StPO) geregelt. Sie dient unter anderem der Ergreifung eines Täters oder der Auffindung von Spuren oder Beweismitteln.

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Frankfurt 16.01.2009

Kunden-Geld aufs eigene Konto geleitet

Ein früherer Buchhalter des Energieversorgers Mainova ist wegen der Veruntreuung von 200 000 Euro vom Amtsgericht Frankfurt zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und zu Arbeitsauflagen verurteilt worden.

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