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Donnerstag, 15.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von August 2011

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Urteil gegen Vater & Sohn 12.08.2011

Ein Doppelmordprozess ohne Leichen

Die Leichen der beiden Drogendealer fehlen bis heute. An der Ausführung des Verbrechens gab es für das Landgericht Limburg aber keinen Zweifel – und auch nicht an der Täterschaft der beiden Angeklagten.

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Ende einer Ära 12.08.2011

Birgitt Prinz hängt Schuhe an den Nagel

Deutschlands erfolgreichste Fußballerin Birgit Prinz hängt ihre Fußballschuhe endgültig an den Nagel. Die Rekordnationalspielerin will sich künftig verstärkt um ihre berufliche Laufbahn kümmern. Auf ihre Karriere blickt sie zufrieden zurück.

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1,3 Promille Alkohol im Blut 12.08.2011

Schwarzfahrer verprügelt Schaffner

Ein Schwarzfahrer hat einen Schaffner in einem fahrenden ICE bei Günzburg krankenhausreif geprügelt. Der Zugbegleiter erlitt Verletzungen im Brustbereich und musste mit Atemnot in die Klinik gebracht werden, wie die Bundespolizei am Freitag in Nürnberg mitteilte.

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Otto-Lilienthal-Kaserne 12.08.2011

Potenzielle Investitionsruine - 160 Millionen Euro verbaut

160 Millionen Euro hat die Bundeswehr in der mittelfränkischen Otto-Lilienthal-Kaserne verbaut – für den Kampfhubschrauber »Tiger«. Doch der wird wegen Bundeswehr-Reform und Spardruck womöglich nie kommen. Die Kaserne ist eine potenzielle Investitionsruine im Werden.

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Retter aus Finanznöten 12.08.2011

Schmuck bis Schlange – Geschichten aus dem Pfandhaus

Sie kommen mit teurem Schmuck und schwerem Gold, bieten feine Möbel an und edlen Wein – und wollen schnelles Geld. Das Pfandhaus bietet immer mehr Menschen unbürokratische Rettung aus Finanznöten. »Das Leihhaus als zweitältestes Gewerbe der Welt wird immer funktionieren, in guten und in schlechten Zeiten«, sagt der Münchner Pfandleiher Thomas Käfer.

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Goldhandel 12.08.2011

Wertvolles Gold in billigen Blechschränken

Egal ob und wo es kriselt, Gold ist derzeit die wertstabilste Anlagemöglichkeit. Goldhändler machen in diesen Tagen ein gutes Geschäft. Doch schaut man hinter die Kulissen eines Edelmetallhändlers klaffen Vorstellung und Wirklichkeit überraschend weit auseinander. Keine schweren Trersortüren, keine langen Regalreihen mit Gold. Statt dessen: Stahlblechkommoden und Einkaufswagen

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B8 bei Mainaschaff 12.08.2011

Smart überschlägt sich - Frau leicht verletzt

Am Freitagvormittag hat sich auf der B8 nahe Mainaschaff eine Frau mit ihrem Smart mehrfach überschlagen. Zuvor geriet sie auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Die Frau wurde leicht verletzt.

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Täter bei der "Gartenarbeit" ertappt 12.08.2011

Polizei entdeckt Cannabisplantage unter Aschaffenburger Eisenbahnbrücke

Ein Mann stand Schmiere, ein zweiter wehrte gerade Schneckenangriffe auf seine wertvollen Pflanzen ab - genutzt hat beides nichts. Nach einem anonymen Tipp hat die Polizei eine Cannabisplantage unter einer Eisenbahnbrücke in Aschaffenburg-Obernau ausgehoben. Die Beamten ertappten die Drogengärtner auf frischer Tat, teilte die Polizei am Freitag mit. (Mit Audio-Bericht der Polizei)

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Aschaffenburg 12.08.2011

Störende Schiller-Lücke

Bis zum Bau der Bahnparallele bleibt die Schillerstraße in Damm Bestandteil der Ringstraße. 20 000 Kraftfahrzeuge pro Tag sind hier unterwegs - ein Gefahrenherd für diejenigen, die mit dem Fahrrad fahren müssen oder wollen. Die Stadt weiß das und hat daher in der Schillerstraße schon einiges für Radler getan. Dennoch bleibt eine Lücke, an der Politiker und Leser Kritik üben.

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Aschaffenburg 12.08.2011

Radeln in Aschaffenburg: Stadt der kurzen Wege?

Auf ein Kuriosum ist eine Leserin aus Nilkheim gestoßen: auf Aschaffenburgs kürzeste Radspuren von jeweils nur zwei Meter Länge. Sie liegen sich in der Dalbergstraße vor der Einmündung der Rathausgasse (aufwärts) und hinter der Einmündung Schloßgasse (abwärts) gegenüber. Die Leserin fragt nach dem tieferen Sinn der beiden Streifen.

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