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Mittwoch, 21.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Oktober 2012

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Ein Fußballverrückter 11.10.2012

Helmut Haller ist tot – Beckenbauer: »Einer der besten Mitspieler«

Helmut Haller nannte sich selbst einen Fußballverrückten. In den Sechzigern und Siebzigern wurde er zu einem Aushängeschild des deutschen Fußballs. Im Alter von 73 Jahren starb Haller am Donnerstag. Von Franz Beckenbauer wurde er posthum geadelt.

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Weibersbrunn 11.10.2012

Der »Reschent« und seine Zigarren

Wer sich mit dem Wei­bers­brun­ner Chris­ti­an Schreck über den Prinz­re­gen­ten Luit­pold und des­sen Ver­bin­dung zum Spess­art un­ter­hält, wer mit ihm das Re­gen­ten-Zim­mer im ört­li­chen Hei­mat­mu­se­um be­sucht, merkt gleich: Der Spess­ar­ter Schreck emp­fin­det tie­fe Sym­pa­thie für Luit­pold, des­sen To­des­tag sich am 12.12.12 zum 100. Mal jährt. Der 69-jäh­ri­ge Hob­byhis­to­ri­ker ar­bei­tet an ei­nem Vor­trag über den Re­gen­ten.

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Erwürgt und an Leiche vergangen 11.10.2012

Mord aus reiner Lust am Sex

Sie machte Schluss mit ihm, da rastete er aus. Nicht aus Rache oder verletzter Eitelkeit, sondern aus Lust am brutalen Sexspiel. Ein Gericht in Limburg zeigte dem 41-Jährigen jetzt die Grenzen auf und fällte eine hartes Urteil.

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Bayerischer Rechtsmediziner warnt 11.10.2012

Unzählige Morde bleiben unerkannt

Nach Einschätzung von Gerichtsmedizinern bleiben in Deutschland unzählige Morde nicht nur unaufgeklärt, sie werden gar nicht erst als solche erkannt. »In Deutschland bleiben jährlich mindestens 1200 Tötungsdelikte unentdeckt«, sagte der Münchner Rechtsmediziner Wolfgang Eisenmenger am Donnerstag bei einer Vortragsveranstaltung.

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Ermittler aus Nordbayern 11.10.2012

ARD plant Franken-»Tatort«

Der Bayerische Rundfunk (BR) plant einen »Tatort« aus Franken. Neben dem erfolgreichen Münchner Duo sollen künftig auch Ermittler aus Nordbayern den Freistaat in der beliebten ARD-Serie am Sonntagabend repräsentieren.

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Dumm gelaufen 11.10.2012

Pass verloren – Per Haftbefehl Gesuchter bittet Polizei um Hilfe

Der Gedanke scheint nachvollziehbar, zur Polizei zu gehen, wenn der Pass verloren gegangen ist. Was dann allerdings passiert, wenn der Sucher ein mit Haftbefehl gesuchter Verurteilter ist, hat ein 32 Jahre alter Mann bei der Bundespolizei in Frankfurt erlebt.

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Klein aber oho 11.10.2012

Deutsche Mittelständler an der Weltspitze

Sie stellen Produkte her, die (fast) jeder braucht. Viele deutsche Mittelständler konzentrieren sich auf Nischen – und dominieren dort den Weltmarkt. Nur bekannt sind die Unternehmen oft kaum.

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2380 GBW-Woh­nun­gen in der Region 11.10.2012

Sturm der Entrüstung nach GBW-Zusagen – Sozialcharta »windelweich«

Das Angebot von Freistaat und BayernLB zum Schutz der GBW-Mieter hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Die Staatsregierung versuche die Mieter der mehr als 30.000 Wohnungen mit einer windelweichen Sozialcharta in Sicherheit zu wiegen, klagte die Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbunds in Bayern, Monika Schmid-Balzert, am Donnerstag in München.

Dossier zum Thema Weiterlesen
Zuwanderer sollen Lücken schließen 11.10.2012

Bayerische Wirtschaft fürchtet Pflegenotstand

Immer mehr Menschen werden immer älter. Was eigentlich eine gute Nachricht ist, bringt auch Probleme, denn viele ältere Menschen brauchen Pflege. Doch es fehlen die nötigen Fachkräfte. Die Wirtschaft setzt verstärkt auf Zuwanderer und längere Arbeitszeiten.

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Studenten wollten trotz arktischer Bedingungen Watzmann besteigen 11.10.2012

35 Einsatzkräfte retten fünf Möchtegern-Bergsteigern die Leben

Regen, Schnee, Wind: Das schlechte Wetter hat fünf junge Bergsteiger nicht davon abgehalten, den Watzmann zu besteigen. Ausgerüstet für ihr Abenteuer waren sie schlecht, nicht mal an Handschuhe hatten sie gedacht. 35 Einsatzkräfte retteten ihnen in einer dramatischen Aktion das Leben. Nur eine Stunde später und es wäre zu spät gewesen.

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