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Dienstag, 25.06.2019
Artikelarchiv

Artikelarchiv

Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Juni 2014

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München 11.06.2014

25 200 Asylbewerber in Bayern erhalten Hilfe vom Staat

Die Zahl der Menschen in Bayern, die als Asylbewerber Hilfe vom Staat erhalten, ist im vergangenen Jahr um 58 Prozent gestiegen. Dies teilte das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung am Mittwoch in München mit.

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Alzenau 11.06.2014

Hintergrund: Die Altstadtbäckerei Christ

Die Alt­stadt­bä­cke­rei Christ ist ein Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men in Al­zenau. 1639 wur­de erst­mals ei­ne Müh­le Christ an der Kahl er­wähnt, 1868 ei­ne Back­stu­be, die da­zu ge­hör­te. 1896 wur­de das ers­te Brot in der da­ma­li­gen Dorf­stra­ße ge­ba­cken, heu­te Mär­ker­stra­ße 7. Das Un­ter­neh­men ist im­mer in Fa­mi­li­en­hand ge­b­lie­ben, 2007 hat Cle­mens Christ (45) den Be­trieb von sei­nem Va­ter Gün­ter über­nom­men.

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Alzenau 11.06.2014

Brötchendämmerung

Mit Bäcker Clemens Christ auf morgendlicher Lieferfahrt

Mor­gens um 4 Uhr lie­gen die Stra­ßen ver­las­sen da. Wenn die Mor­gen­däm­me­rung an­bricht, stört nur der Ge­sang der Vö­gel die Stil­le. Und ein ein­zel­ner Mer­ce­des-Lie­f­er­wa­gen. Es ist Bä­cker Cle­mens Christ, der frisch ge­ba­cke­ne Bröt­chen, Bre­zeln und an­de­res Back­werk aus­fährt. Bä­cker Christ be­t­reibt ei­nen sel­ten ge­wor­de­nen Kun­den­ser­vice. Er bringt sei­ne Bröt­chen an die Haus­tür.

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Service 11.06.2014

Rat & Hilfe

Bei Ein­trä­gen mit Te­le­fon­num­mern oh­ne Vor­wahl gilt Lohr (09352). Die Sor­tie­rung ist al­pha­be­tisch.
BE­RA­TUNGS­S­TEL­LEN 
AIDS-Be­ra­tung: Ge­sund­heit­s­amt Lohr, Bür­ger­meis­ter-Keß­ler-Platz 4, Tel. 09353/7932600
AIDS-Be­ra­tung: Je­den ers­ten Don­ners­tag im Mo­nat von 9 bis 11 Uhr im Kran­ken­haus Wert­heim

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Service 11.06.2014

Rat & Hilfe

Bei Ein­trä­gen oh­ne Ort­s­an­ga­be und Te­le­fon­num­mern oh­ne Vor­wahl gilt Aschaf­fen­burg (06021). Für Mar­ti­nus­haus, Treib­gas­se 26, steht MH. Die Sor­tie­rung ist al­pha­be­tisch.
BE­RA­TUNGS­S­TEL­LEN

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Service 11.06.2014

Rat & Hilfe

Bei Ein­trä­gen oh­ne Ort­s­an­ga­be und Te­le­fon­num­mern oh­ne Vor­wahl gilt Aschaf­fen­burg (06021). Für Mar­ti­nus­haus, Treib­gas­se 26, steht MH. Die Sor­tie­rung ist al­pha­be­tisch.
BE­RA­TUNGS­S­TEL­LEN
 

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Würzburg 11.06.2014

Vom Streikzelt in den Würzburger Ausländerbeirat

Ehemaliger Hungerstreikender aus dem Iran tritt zur Wahl an

Vor zwei Jah­ren ge­hör­te er zu den ira­ni­schen Flücht­lin­gen, die mit ei­nem Hun­ger­st­reik in der In­nen­stadt auf ih­re La­ge auf­merk­sam mach­ten. Jetzt st­rebt der in­zwi­schen als Asyl­be­rech­tig­ter an­er­kann­te Has­san Hoz­einza­deh in Würz­burg ein öf­f­ent­li­ches Amt an: Er be­wirbt sich zu­sam­men mit 23 wei­te­ren Kan­di­da­ten für ei­nen Sitz im Aus­län­der­bei­rat.

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Prio-3-Artikel 11.06.2014

14. Juni

1829: Kö­n­ig Lud­wig I. fährt mit ei­nem schwe­ren sechs­spän­ni­gen Wa­gen von Aschaf­fen­burg über den Spess­art nach Lohr und wei­ter nach Brü­ckenau. Für die Rech­ten­ba­cher be­deu­tet das mal wie­der ta­ge­lan­ge Fron­ar­beit zur Re­pa­ra­tur der sch­lech­ten Weg­st­re­cke.

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Würzburg 11.06.2014

Besuch im Stall beim Tag der offenen Höfe

Mit dem Ver­brau­cher ins Ge­spräch kom­men, wol­len die hei­mi­schen Land­wir­te beim »Ta­ge des of­fe­nen Ho­fes« am 15. Ju­ni an sie­ben Stand­or­ten im Re­gie­rungs­be­zirk . »Was in den Stäl­len pas­siert, ist für vie­le su­spekt«, sagt der un­ter­frän­ki­sche Bau­ern­ver­bands­prä­si­dent Bern­hard Wei­ler: »Am Wo­che­n­en­de kann sich je­der selbst ein Bild ma­chen, was dort wir­k­lich ge­schieht«.

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Kleinkahl 11.06.2014

Elefant grast bei Kleinkahl - und verschaukelt Autofahrer

Au­to­fah­rer auf der St­re­cke zwi­schen Sc­höllkrip­pen und Klein­kahl sta­un­ten am Pfingst­mon­tag nicht sch­lecht: Auf ei­ner hü­ge­li­gen, ab­ge­mäh­ten Wie­se zwi­schen Sc­höllkrip­pen und Klein­kahl grast in sen­gen­der Son­ne ein Ele­fant. Von wei­tem sieht er wie echt aus, doch der Dick­häu­ter ist aus Holz. Dass das bul­li­ge Ding ei­ne zwei­sit­zi­ge Schau­kel für Er­wach­se­ne ist, sieht man erst, wenn man da­vor steht.

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