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Sonntag, 18.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Juli 2014

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Franken/Bayern 08.07.2014

Geschäftsleute fürchten negative Auswirkungen durch Pkw-Maut

"Abschreckende Wirkung"

Sie sind gerne gesehen in Bayern: Kunden aus Österreich und Tschechien, die gutes Geld in den Kaufhäusern und Einkaufsmärkten lassen. Doch schon bald sollen sie zahlen, wenn sie die deutschen Straßen benutzen. Der Einzelhandel ist darüber nicht glücklich.

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Franken/Bayern 08.07.2014

Polizist berichtet über Prügelvorwürfe – Mollath schweigt dazu

Zweiter Tag im Wiederaufnahmeverfahren

Gustl Mollath soll seine Ehefrau geschlagen und eingesperrt haben. Am zweiten Verhandlungstag gegen den sieben Jahre in der Psychiatrie eingesperrten Nürnberger schildert ein Polizist Details dieser angeblichen Übergriffe. Mollath selbst schweigt eisern.

Dossier zum Thema Weiterlesen
Rhein-Main/Hessen 08.07.2014

Psychisch Kranker gibt über Anwalt Tötung zu – »Das Böse erkannt«

Bluttat in Darmstadt

Als Teenager hat er regelmäßig Marihuana konsumiert, schließlich bekommt er Wahnvorstellungen. Nun steht ein junger Mann in Darmstadt wegen Mordes vor Gericht. Er soll laut Staatsanwaltschaft in die Psychiatrie.

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Rhein-Main/Hessen 08.07.2014

Nach Tod von Baby spricht angeklagter Vater von Unfall

Kind sei von der Couch gefallen

Ein zehn Monate altes Baby stirbt an den Folgen gewaltsamen Schüttelns. Der Verdacht auf Kindesmisshandlung steht im Raum. Der Vater beharrt vor Gericht darauf, es sei ein tragischer Unfall gewesen.

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Franken/Bayern 08.07.2014

Asylbewerber erhöhen mit Durststreik Druck auf die Behörden

Hermann: "Dürfen uns nicht erpressen lassen"

Die Gruppe von Asylbewerbern in Nürnberg weitet ihren Hungerstreik aus. Proteste dürften aber nicht dazu genutzt werden, ein Bleiberecht zu erzwingen, sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

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