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Mittwoch, 19.09.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Juli 2010

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Routinekontrolle in Frankfurter Restaurant 07.07.2010

Küchenschaben und Mäusekot

Wegen Mäusekots, angefressener Reissäcke sowie toter und lebender Küchenschaben hat das Frankfurter Ordnungsamt ein Chinarestaurants am Bahnhof geschlossen.

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Mord-Prozess um Tod von Dominik Brunner 07.07.2010

Er starb, weil er nicht wegsah

Es war ein Tod, der ganz Deutschland erschütterte. Der Manager Dominik Brunner wurde von Jugendlichen zu Tode geprügelt, nachdem er sich schützend vor drangsalierte Schüler stellte. Zehn Monate danach beginnt der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter.

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Millionenschaden in Erlangen 07.07.2010

48-Tonnen-Autokran kippt um

Ein 48 Tonnen schwerer Autokran ist am Mittwoch in Erlangen umgekippt und hat einen Millionenschaden verursacht. Wie die Polizei in Nürnberg mitteilte, wollte der Kranführer in einem Klärwerk einen zweiten Kran demontieren.

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Hunderttausende WC-Spülungen 07.07.2010

In der Halbzeit wird gepinkelt

Wasserrauschen während der Halbzeitpause: Rund 300.000 Mal haben die Münchner während der 15 Minuten beim Spiel Argentinien-Deutschland am Samstag die Klospülung gezogen und den Wasserverbrauch arg nach oben getrieben.

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Echzell, Wetteraukreis 07.07.2010

Youtube-Video zeigt Angriff von Rechten

Zwei Monate nach einem Übergriff von Anhängern der rechten Szene auf einen Mann in Echzell (Wetteraukreis) sorgt der Vorfall für Aufsehen. Ein Video ist auf der Internetplattform Youtube aufgetaucht, das zeigt, wie mehrere Personen den Mann zu Boden reißen und ihn seiner Hose berauben. Die Polizei soll dabei nur zugeschaut haben.

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Der Fall Helmut Kiener 07.07.2010

Mutmaßlicher Komplize tötet sich selbst

Der mutmaßliche Millionenbetrüger Dieter F. hat sich nach Überzeugung der spanischen Polizei das Leben genommen. Die Kugel in seinem Kopf stammt aus der Pistole, die Taucher in der Nähe des toten Mannes im Meer vor Mallorca gefunden hatten, wie die mallorquinische Presse am Mittwoch berichtete. Dieter F. soll ein Komplize des in Würzburg inhaftierten Aschaffenburger Helmut Kiener sein.

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Obertshausen/Offenbach 07.07.2010

Lastwagen brennt - Autos überschlagen sich - A3 gesperrt

Ein brennender Lastwagen und ein Unfall, bei dem zwei Autofahrer schwer verletzt wurden, haben am Mittwochmorgen den Berufsverkehr auf der Autobahn 3 (Frankfurt-Aschaffenburg) bei Offenbach lahmgelegt. Die Autobahn war etwa zweieinhalb Stunden voll gesperrt, wie ein Polizeisprecher sagte.

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Prio-3-Artikel 07.07.2010

Kraftvoll zupacken: Wolfgang Aulbach

Bühnenaufbau: Wolfgang Aulbach (53) ist Schreiner und verantwortlich für den stabilen Hintergrund des Theaterspektakels. Er hat unter anderem über 30 Teile zugeschnitten, auf die Jörn Röders die Kulissen malt. Die werden auf ein extra installiertes Gerüst im Meter hohen Pavillon montiert. Das ist erst wenige Tage vor der Premiere möglich, denn am Wochenende zuvor wird hier noch ein anderes Fest gefeiert.

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Heimbuchenthal 07.07.2010

Zwei Dutzend Schauspieler, zehn Vereine

Im Tal der Mühlen haben vor passender Kulisse - gefertigt vom pensionierten Kunstlehrer Jörn Röders - unter der Regie von Friedbert Kunkel ihren Bühnenauftritt: Michael Bauer (Spessart), Melina Hurtz (Elsava), Gaby Bachmann (Hulle), Karl Aulbach (Kurfürst).

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Prio-3-Artikel 07.07.2010

Mit Nadel und Faden: Gaby Bachmann

Kostüme: Dafür ist Gaby Bachmann (50) zuständig. Zwar kann ein erheblicher Teil aus dem Fundus der seit zehn Jahren bestehenden Theatergruppe »Lampenfieber« verwendet werden, manche werden geliehen, aber einigen Darstellern war das Outfit doch aufwendig »auf den Leib zu schneidern«: der »Elsava« beispielsweise, dem »Spessart« oder dem stattlichen Kurfürsten.

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