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Mittwoch, 21.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von März 2017

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Main-Spessart 07.03.2017

»Frauen müssen sich oft rechtfertigen«

Ein Mensch, der zu­packt. Das ist der ers­te Ein­druck von Su­sann Walz, nach­dem sie die Tür ih­res Bür­os ge­öff­net hat. Seit 1. Ja­nuar lei­tet die Me­di­zi­ne­rin die Zen­tra­le Not­auf­nah­me am Kli­ni­kum Main-Spess­art in Lohr.

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Aschaffenburg 07.03.2017

Keine Bewerbungen von Frauen

Das Kli­ni­kum Aschaf­fen­burg be­setzt zur­zeit ei­ni­ge Che­f­arzt­s­tel­len neu. Main-Echo-Re­dakteu­rin Ca­ro­li­ne Wa­den­ka zi­tier­te am Jah­re­s­an­fang Ge­schäfts­lei­te­rin Ka­trin Rei­ser: »Al­ler­dings gibt es in die­ser Qua­li­fi­ka­ti­ons­stu­fe tat­säch­lich nicht vie­le Be­wer­be­rin­nen.«

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Prio-3-Artikel 07.03.2017

40 Prozent Frauen in die Führung

Der Zu­sam­men­schluss von Frau­en Pro Quo­te in der Me­di­zin stellt fest, dass 60 Pro­zent der Stu­die­ren­den im Fach Me­di­zin Frau­en. sind. Auf den Füh­rungs­po­si­tio­nen der Me­di­zin stag­nie­re die Quo­te von Ärz­tin­nen seit Jah­ren. An der Spit­ze stün­den über 90 Pro­zent Män­ner.

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Main-Spessart 07.03.2017

»Manches geht unter die Gürtellinie"

Wie eine Ärztin sich in einer Führungsposition unter Männern behauptet

Susann Walz, Ärztin am Klinikum Main-Spessart, ist eine der wenigen Frauen in Führungspositionen der Krankenhäuser. Warum das so ist? Die 39-Jährige findet dafür im Gespräch mit unserer Reporterin deutliche Worte.

Dossier zum Thema Weiterlesen
Miltenberg 07.03.2017

Protest mit Pfeifen, Pferden und Plakaten

Vor­ne­weg die Gäul’. Da­zu Trak­to­ren und die De­mon­s­tran­ten. So zie­hen die Na­tio­nal­park-Geg­ner am Di­ens­ta­gnach­mit­tag in Mil­ten­berg über die Al­te Main­brü­cke gen Land­rat­s­amt. Tril­lerp­fei­fen schril­len. Si­re­nen­ge­heul. Vie­le Pla­ka­te.

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Würzburg 07.03.2017

Facebook muss nicht aktiv nach Hetze suchen

Fa­ce­book muss in sei­nem Netz wei­ter­hin nicht von sich aus ak­tiv nach rechts­wid­ri­gen In­hal­ten su­chen und sie lö­schen. Ein sy­ri­scher Flücht­ling, des­sen Sel­fie mit Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel für Hass­kom­men­ta­re und fal­sche An­schul­di­gun­gen miss­braucht wur­de, un­ter­lag mit sei­nem An­trag auf ei­ne einst­wei­li­ge Ver­fü­gung.

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Aschaffenburg 07.03.2017

Bausback: Erdogan Einreise verbieten

An­ders als die Bun­des­re­gie­rung for­dert der aus Aschaf­fen­burg stam­men­de baye­ri­sche Jus­tiz­mi­nis­ter Win­fried Baus­back (CSU) Ein­rei­se­ver­bo­te für den tür­ki­schen Prä­si­den­ten ­Re­cep Tayyip Er­do­gan und des­sen Mi­nis­ter, wenn die­se hier Wahl­kampf be­t­rei­ben wol­len. »Tür­ki­schen Mi­nis­tern oder gar dem Prä­si­den­ten soll­te die Ein­rei­se nach Deut­sch­land zum Zweck ei­nes Wahl­kampf­auf­tritts nicht ge­stat­tet wer­den«, schrieb der Mi­nis­ter auf sei­ner Fa­ce­book-Sei­te.

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Seligenstadt 07.03.2017

Bürger wollen Zukunft der Memling-Schule gestalten

In Se­li­gen­stadt gibt es Über­le­gun­gen, das Ge­bäu­de der al­ten Hans-Mem­ling-Schu­le zu ei­nem Kul­tur­zen­trum um­zu­ge­stal­ten. Nun wol­len Bür­ger die Sa­che in die Hand neh­men - und ha­ben zu dem Zweck ei­nen För­der­ve­r­ein ge­grün­det.

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Leserbriefe 07.03.2017

Bäder brauchen staatliche Hilfen

Wir sind das reichs­te Land hier in Eu­ro­pa, und kön­nen un­se­re Schwimm­bä­der nicht mehr fi­nan­zie­ren. Aber das ist der gro­ße Trend und auch die ein­fachs­te Ant­wort un­se­rer Po­li­ti­ker. Was sich nicht rech­net, wird ab­ge­wi­ckelt.

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Main-Kinzig-Kreis 07.03.2017

Arbeitsagentur: Zuordnungen verändert

Die Geln­häu­ser Ge­schäfts­s­tel­le der Ar­beit­sa­gen­tur muss nach dem Brand vom 21. Fe­bruar bis auf Wei­te­res ge­sch­los­sen blei­ben. Da­mit er­ge­ben sich Ve­r­än­de­run­gen für Men­schen, die von der Agen­tur be­t­reut wer­den, wie die Be­hör­de mit­teilt.
Wer in Frei­ge­richt, Geln­hau­sen, Gründau, Has­sel­roth oder Lin­sen­ge­richt wohnt und von der Ar­beit­sa­gen­tur be­t­reut wird, wird nun der Agen­tur in Ha­nau zu­ge­ord­net.

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