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Freitag, 16.11.2018
Artikelarchiv

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Das Archiv des Main-Echo-Verlags basiert auf Ausgaben von Aschaffenburger Zeitungen, die bis ins Jahr 1899 zurückreichen. Hier ist Historisches zu finden genauso wie praktisches Wissen. Die Sammlung ist eine Fundgrube für Schüler und Studenten, die für ihre Arbeiten recherchieren. Für Vereine, die ihre Chroniken vervollständigen wollen. Für Historiker, die nach Zeitdokumenten fahnden. Für alle, die ein Bild in der Zeitung nochmals wiedersehen möchten, oder oder oder.

Und was suchen Sie? Was möchten Sie mal so ganz genau wissen…?

Nachrichtenarchiv von Dezember 2010

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Zwischen Goldbach und Unterafferbach 02.12.2010

Opel und Mazda stoßen frontal zusammen - Vier Verletzte

Bei einem Frontalzusammenstoß sind am Donnerstagabend auf der Straße zwischen Goldbach und Unterafferbach vier Menschen verletzt worden. Ein 19 Jahre alter Opel-Fahrer geriet in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn.

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Abschluss des Weinjahres 02.12.2010

Klirrend kalt im Weinberg - Eisweinlese

Dicke Handschuhe, warme Pudelmütze und ab in den Weinberg: Die Eisweinlese hat begonnen. Allerdings wird es heuer weniger von dem edelsüßen Wein geben, weil das Weinjahr insgesamt zu Wünschen übrig ließ.

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Arbeiten bald abgeschlossen 02.12.2010

Lufthansa tauscht Triebwerk an einer A380 aus

Die Lufthansa tauscht nach einer Anweisung der australischen Behörden und des Flugzeugherstellers Rolls-Royce ein Triebwerk an einer ihrer Airbus A380 aus. Die Arbeiten an der zuerst an Lufthansa ausgelieferten »Frankfurt am Main« sollten in der Nacht zu Freitag abgeschlossen werden, so dass der Flugplan nicht beeinträchtigt werde, sagte Lufthansa-Sprecher Thomas Jachnow am Donnerstag in Frankfurt.

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Knetfigur in Webfilm-Serie 02.12.2010

Frankfurter kneten Lady Gaga

Popstar Lady Gaga wird zur Knetfigur. In einer Kurzfilmreihe fürs Internet parodieren die Trickfilmer der Frankfurter Scopas Medien AG das Leben und Wirken des US-Superstars. An diesem Freitag soll der erste englischsprachige Clip ins Internet gestellt werden.

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»Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom« 02.12.2010

Warum ein Mutter ihre zweijährige Tochter fast getötet hat

Eine Mutter hat ihre kleine Tochter mit einer monatelang verabreichten Dauerdosis Abführmittel fast getötet. Die Mutter leidet an einer sehr seltenen psychischen Erkrankung. Sie hat ihre Tochter krank gemacht, damit sie sich aufopferungsvoll um sie kümmern kann – und dafür von anderen Aufmerksamkeit und Bestätigung bekommt. Sie leidet am »Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom«.

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Von glatter Straße abgekommen 02.12.2010

Autofahrerin rast in Gaststätte und verletzt sich schwer

Eine junge Frau ist am Donnerstag im Berchtesgadener Land mit ihrem Auto in eine Gaststätte gefahren und dabei schwer verletzt worden.

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Tödlicher Unfall auf Bahnübergang 02.12.2010

Zug rast in feststeckenden Laster - Fahrer stirbt

Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen auf einem Bahnübergang in Pommelsbrunn-Hohenstadt (Landkreis Nürnberger Land) ist der Lkw-Fahrer ums Leben gekommen. Vier der etwa 100 Zugpassagiere wurden leicht verletzt, wie die Polizei in Nürnberg in der Nacht zu Donnerstag mitteilte.

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Kleinostheim 02.12.2010

Wer flattert denn da?

Wer flattert denn da? Diese Frage will der Landesbund für Vogelschutz (LBV), der in Kleinostheim eine Umweltstation betreibt, am Tag der heiligen drei Könige bayernweit beantworten. Für den 6. Januar ruft der LBV zur »Stunde der Wintervögel« auf. Beim Vogelzählen kann jeder mitmachen.

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Main-Spessart 02.12.2010

Unbezahlbar, weil umsonst

30. Juni 2010: Ein ganz normaler Tag für den Main-Spessart-Kreis. Immerhin, um 10 Uhr war bei »Leila 50 Plus« in Karlstadt eine Pressekonferenz. Anlass: Sozialpaten werden gesucht, die ehrenamtlich bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen helfen sollen. Freiwilliger Dienst ist in den letzten Jahren zu einem Großthema geworden.

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Darmstadt-Dieburg 02.12.2010

Ethik des Gemeinsinns ist der zentrale Punkt

Manuel Feick ist seit 20 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr. Dabei ist er erst 30 Jahre alt. Und schon seit 2003 ist er Kreisjugendfeuerwehrwart. Am Anfang seiner Amtszeit stand die Analyse: »Seit fünf Jahren rückläufige Zahlen« - dies wertete Feick damals als Alarmsignal. Als Konsequenz leitete er eine grundsätzliche Neustrukturierung der Jugendarbeit ein.

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