Freitag, 24.05.2019

Michaela Schneider

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Artikel des Autors

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WÜRZBURG 22.05.2019

Auf der Harley Richtung Freiheit

Freizeit:Daniela Steuer und Peter Schädler organisieren seit 30 Jahren einmal im Jahr eine inklusive Motorradtour

Fri­sche Luft und das Ge­fühl von Frei­heit schnup­pern: Zum ers­ten Mal war Pe­t­ra Seu­fert vo­ri­ges Jahr beim in­k­lu­si­ven Mo­tor­rad­aus­flug da­bei. Seit ei­nem Schla­g­an­fall sitzt die in­zwi­schen 57-Jäh­ri­ge im Roll­stuhl. Die­sen hat­te sie ei­nen Tag lang ge­tauscht und war zu Pa­trick Son­ne­mann als Bei­fah­re­rin ins Tri­ke ge­s­tie­gen.

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WÜRZBURG 22.05.2019

»Keine Stadt der künstlerischen Avantgarde«

Schau: Würzburger Jubiläumsausstellung »100 Jahre VKU« blickt auf die Anfangsjahre der Künstlervereinigung und wird sich verändern bis hin zu Zeitgenössischem

Ar­mut und bit­te­re Not be­stimm­ten das Le­ben im Jahr 1919. So kurz nach dem Ers­ten Welt­krieg war die Ge­sell­schaft in vie­ler­lei Hin­sicht aus den Fu­gen ge­ra­ten. Schwe­re Krieg­s­trau­ma­ti­sie­run­gen las­te­ten auf vie­len Men­schen, Kriegs­in­va­li­den be­stimm­ten das Stra­ßen­bild. Für nicht We­ni­ge ging es ums nack­te Über­le­ben.

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Rimpar 15.05.2019

"World Baking Day" am 17. Mai: Neujahrsbrezen und Brotmasken

Im Rimparer Bäckereimuseum

Der Brot­teig fühlt sich weich und kühl an und sch­miegt sich in die Hän­de. Spä­ter braucht er ein we­nig Ru­he - und schon be­ginnt er zu wach­sen und Blä­schen zu wer­fen. So­bald sich im Ofen ei­ne knu­sp­ri­ge Krus­te bil­det, strömt der ver­füh­re­ri­scher Duft selbst ge­ba­cke­nen Brots durchs Haus.

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Gemünden 12.05.2019

Die ungleichen Brüder

Sprechtheater: Mit »Rain Man« wagt sich die Spessartgrotte in Gemünden-Langenprozelten an die Bühnenadaption eines Kinoerfolgs

Was für ei­ne gro­ße Film­vor­la­ge! Für acht Os­cars war »Rain Man« mit Dus­tin Hoff­mann und Tom Crui­se in den Hauptrol­len im Jahr 1989 no­mi­niert und er­hielt un­ter an­de­rem den Gol­den Glo­be Award wie auch den Gol­de­nen Bä­ren für den bes­ten Film.

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WÜRZBURG 03.05.2019

Konflikt, Drama, Auseinandersetzung

Bühne:»Familienbande« Leitmotiv der Spielzeit 2019/20 am Mainfranken-Theater

Fa­mi­lie wird gern als Ort des Glücks und als Keim­zel­le der Ru­he de­fi­niert. »Von Glück lässt sich auf der Büh­ne aber nicht dau­er­haft er­zäh­len«, sagt Mar­kus Tra­busch, In­ten­dant und Schau­spiel­di­rek­tor am Main­fran­ken-Thea­ter Würz­burg. De­ren Kern­kom­pe­tenz lie­ge viel­mehr im Kon­f­likt, im Dra­ma und in der Au­s­ein­an­der­set­zung.

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WÜRZBURG 03.05.2019

»Drei Finger schreiben, der ganze Körper leidet«

Ausstellung:»Elfenbein und Ewigkeit« zeigt bis Ende Juni Schätze der Würzburger Universitätsbibliothek - 75 Exponate geben Einblicke in die Mediengeschichte

Zwei Jahr­tau­sen­de Me­di­en­ge­schich­te in 75 Ex­po­na­ten: früh­m­it­telal­ter­li­che Hand­schrif­ten, mit El­fen­bein­plat­ten ver­zier­te, pracht­vol­le Evan­ge­lia­re oder auch die Ab­schrift ei­ner Han­ni­bal-Bio­gra­phie auf Pa­py­rus des Sparta­ners So­sy­los als äl­tes­te Hand­schrift der Uni­ver­si­täts­bi­b­lio­thek las­sen weit in die Ver­gan­gen­heit bli­cken.

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WÜRZBURG 28.04.2019

Vom Ruf der Glücksgöttin

Konzert:Das Mainfranken Theater Würzburg bringt »Carmina Burana« mit fast 250 Mitwirkenden auf die Bühne

Es war im Jahr 1934, als Kom­po­nist Carl Orff im Ka­ta­log ei­nes Würz­bur­ger An­ti­qua­riats auf ei­ne Aus­ga­be der Be­ne­dikt­beu­rer Lie­der­samm­lung stieß.

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Würzburg 28.04.2019

Vom Ruf der Glücksgöttin

Das Mainfranken Theater sucht sich Verstärkung in Würzburgs Musikszene und bringt die "Carmina Burana" mit fast 250 Mitwirkenden auf die Bühne - Zwölf Minuten stehende Ovationen

Es war im Jahr 1934, als Kom­po­nist Carl Orff im Ka­ta­log ei­nes Würz­bur­ger An­ti­qua­riats auf ei­ne Aus­ga­be der Be­ne­dikt­beu­rer Lie­der­samm­lung stieß. Das im 19. Jahr­hun­dert ent­stan­de­ne Schrift­stück be­in­hal­te­te wie­de­r­ent­deck­te Hand­schrif­ten des 13. Jahr­hun­derts - vie­le in mit­telal­ter­li­chem Latein, an­de­re in Mit­tel­hoch­deutsch und Alt­fran­zö­sisch. "Car­mi­na Bura­na" - der Ti­tel fas­zi­nier­te Carl Orff wohl so sehr ("Bild und Wor­te über­fie­len mich"), dass er 24 der mit­telal­ter­li­chen Früh­lings-, Lie­bes- und Sauf­lied­text­pas­sa­gen aus­wähl­te und zu kom­po­nie­ren be­gann. Was dar­aus ent­stand, gilt heu­te als ei­ne der ganz gro­ßen Kan­ta­ten des 20. Jahr­hun­derts, die "Car­mi­na Bura­na" zäh­len zu den meist­ge­spiel­ten Chor­wer­ken der Welt. Jetzt wa­ren sie am Ort ih­rer ei­gent­li­chen Ge­burts­stun­de zu hö­ren - in Würz­burg.

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WÜRZBURG 25.04.2019

»Europa geht uns alle an«

Veranstaltungen:Festival »Frühling International« in Würzburg - Zum Europatag hält der Europabus des Bündnisses für Toleranz in der Stadt

Un­ter dem Mot­to »Wir fei­ern die Viel­falt« ste­hen heu­er am 12. Mai »Früh­ling In­ter­na­tio­nal« und der Eu­ro­pa­tag in Würz­burg.

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WÜRZBURG 16.04.2019

Auf der Suche nach Identität

Ballett:Mit »Muttersprache« feiert eine zeitgenössische Tanzcollage am Mainfranken Theater Uraufführung - Leiterin ließ Ensemble dafür wochenlang improvisieren

Flag­ge zei­gen, Hand aufs Herz. An­fangs spricht Ma­ya Ten­zer ihr »ich schwö­re« noch vol­ler Stolz. Dann wer­den ih­re Be­we­gun­gen un­si­cher, ih­re Stim­me hin­ter­fragt. Sie will ent­kom­men, an­de­re Tän­zer sto­ßen sie zu­rück in ih­re zu­ge­dach­te Ge­sell­schafts­rol­le, schwö­ren in neun Mut­ter­spra­chen.

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Würzburg 14.04.2019

Ein Leuchtturm des modernen Flamenco

17. Würzburger Flamencofestival: Shootingstar Eduardo Guerrero eröffnet mit radikaler Bühnenshow

Ein Licht­ke­gel wächst wie ein Leucht­turm aus dem Büh­nen­bo­den. Er ist hef­tigs­ten Stür­men aus­ge­setzt und er­lebt herr­li­che Ta­ge. Er ist ein Schick­sal­sort der Ab­schie­de und Wie­der­se­hen. Schlach­ten wur­den in sei­nem Schat­ten aus­ge­tra­gen so wie sich ma­gi­sche zwi­schen­men­sch­li­che Be­geg­nun­gen er­eig­ne­ten. "Fa­ro", zu Deutsch Leucht­turm, hat Edu­ar­do Gu­er­re­ro, Shoo­ting­star der Fla­men­co­sze­ne aus Cá­diz, sei­ne ak­tu­el­le Show nicht von un­ge­fähr be­ti­telt.

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Wertheim 10.04.2019

Unbekannt und doch geläufig

Ausstellung:Expressive Realisten im Rhein-Main-Gebiet gewürdigt in der Schau »Verfemt und vergessen« im Wertheimer Schlösschen

Es war ei­ne Zu­fall­s­ent­de­ckung, sagt Kunst­his­to­ri­ke­rin Con­stan­ze Neu­en­dorf. Wäh­rend der Vor­be­rei­tung zur Aus­stel­lung »Ver­femt und ver­ges­sen« fiel dem Mu­se­um­s­team im Wert­hei­mer Schlös­schen im Hof­gar­ten auf:

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WÜRZBURG 09.04.2019

Bruchlinien unserer Zeit

Wanderausstellung:»Dokumentarfotografie. Förderpreise 11« und Ergebnisse des museumspädagogischen Projekts »One Day in Your Life« im Kulturspeicher in Würzburg

Da wird die so­zia­le und po­li­ti­sche Ver­fasst­heit der Welt hin­ter­fragt, Bruch­li­ni­en un­se­rer Zeit wer­den sicht­bar. Ei­ne Bil­der­se­rie wirft die Fra­ge auf, was Iden­ti­tät heu­te be­deu­tet. Es geht um Mi­g­ra­ti­ons­be­we­gun­gen in Ge­schich­te und Ge­gen­wart.

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MAINFRANKEN 08.04.2019

West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung - Jahrestagung in Würzburg

Archäologische Schauplätze im Blick

Er dürf­te wohl ei­ner der be­kann­tes­ten ar­chäo­lo­gi­schen Schau­plät­ze in der Re­gi­on sein: der Bul­len­hei­mer Berg, ober­halb von Ip­pes­heim, der un­ter Ex­per­ten als El­do­ra­do gilt mit Blick auf die Kul­tur der spä­ten Bron­ze- oder Ur­nen­fel­der­zeit.

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Lohr 04.04.2019

Von fliegenden Edelsteinen

Schmetterlinge:Wolfgang Piepers aus Retzbach kartiert seit über 40 Jahren Tagfalter im Landkreis Main-Spessart

Sie wer­den gern auch als »flie­gen­de Edel­stei­ne« be­zeich­net. Die al­ten Grie­chen sa­hen in Fal­tern gar die See­len der Ver­s­tor­be­nen. Wer Wolf­gang Pie­pers Fo­to­gra­fi­en an­schaut, kann nach­voll­zie­hen, wel­che Fas­zi­na­ti­on Sch­met­ter­lin­ge von je­her auf Men­schen aus­ü­ben.

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MAINFRANKEN 03.04.2019

Von Steinzeitkathedralen und Höhensiedlungen

Archäologie:West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung beschäftigt sich mit Fundstätten in Mainfranken

Er dürf­te wohl ei­ner der be­kann­tes­ten ar­chäo­lo­gi­schen Schau­plät­ze in der Re­gi­on sein: der Bul­len­hei­mer Berg, ober­halb von Ip­pes­heim, der un­ter Ex­per­ten als wah­res El­do­ra­do gilt mit Blick auf die Kul­tur der spä­ten Bron­ze- oder Ur­nen­fel­der­zeit.

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