Montag, 23.10.2017

Maria-Ward-Schülerinnen beim Bayerischen Rundfunk in München

maria-ward-schule
Montag, 15. 05. 2017 - 10:15 Uhr

CamOn, unter diesem Titel lud der Bayerische Rundfunk bereits zum fünften Mal Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren zu einem Mediencamp ins Funkhaus nach München ein. Die diesjährige Veranstaltung vom 7...



CamOn, unter diesem Titel lud der Bayerische Rundfunk bereits zum fünften Mal Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren zu einem Mediencamp ins Funkhaus nach München ein. Die diesjährige Veranstaltung vom 7. Mai bis zum12. Mai 2017 stand unter dem Motto „Woran glaubst du?“. Ein Thema wie gemacht für die Maria-Ward-Schule. Das Problem: Jede Schule durfte nur mit einem Lehrer und vier Schülern anreisen. Interesse an der Teilnahme hatten aber rund 15 Schülerinnen. Das Los musste also entscheiden, als wir die Zusage für die Teilnahme hatten. Und dann das Glück für uns: Eine Schule hatte abgesagt, und wir bekamen nochmal vier Plätze. So trafen sich dann am frühen Sonntagmorgen Herr Eich und acht Schülerinnen aus Realschule und Gymnasium am Aschaffenburger Bahnhof, um mit dem ICE Richtung München zu fahren.
Im Funkhaus des BR lernten wir schließlich die anderen Teilnehmer kennen. Insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler, sowie fünf Lehrer aus ganz Bayern waren angereist, nicht nur um zu erfahren, wie Fernsehen funktioniert, sondern um selbst Fernsehen zu machen. In vier Gruppen wurden im Lauf der Woche Beiträge produziert, die in den nächsten Wochen in verschiedenen Sendeformaten des BR ausgestrahlt werden. Neben der anstrengenden, aber interessanten Arbeit beim Dreh, beim Schnitt und im Tonstudio standen weitere Highlights auf dem Programm, wie eine Führung durchs Funkhaus mit Besuch des Radiostudios von Bayern3, die Vorpremiere des Spielfilms „Gift“ mit anschließendem Gespräch mit dem Regisseur Daniel Harrich, Treffen mit jungen Filmemachern und ein Besuch bei der Livesendung „Abendschau“. Am Freitagnachmittag feierten dann alle während der Woche entstandenen Beiträge vor Publikum ihre umjubelte Premiere. Der Abschied aus München fiel schwer, denn trotz des vollen Programms war genug Zeit, dass unter den Teilnehmern viele neue Freundschaften entstehen konnten.
André Eich

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