Donnerstag, 19.10.2017

Proben für die Ehrenamtsgala auf Burg Rothenfels vom 3.4. bis zum 5.4.2017

maria-ward-schule
Dienstag, 25. 04. 2017 - 10:22 Uhr

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus… Den diesjährigen Ehrenamtsabend der Stadt Aschaffenburg Anfang Mai in der Stadthalle werden Schülerinnen der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg musikalisch gestalten...


Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus… Den diesjährigen Ehrenamtsabend der Stadt Aschaffenburg Anfang Mai in der Stadthalle werden Schülerinnen der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg musikalisch gestalten.
Aus diesem Grund sind in der letzten Schulwoche vor den Osterferien die Chorsängerinnen und Instrumentalistinnen der Schule zu einer 3-tägigen Probenphase in die Jugendherberge Burg Rothenfels aufgebrochen. Eine mächtige Unternehmung - knapp 160 Schülerinnen aller Jahrgangsstufen waren dabei. Fünftklässlerinnen ebenso wie Mädchen, die kurz vor dem Abitur stehen, begleitet von insgesamt acht Lehrkräften. Für den Transport waren drei Busse nötig, musste doch auch das komplette Instrumentarium mit, zum Beispiel große Violoncelli und ein Kontrabass.
Am Ziel angekommen wurde noch vor dem Mittagessen mit den Proben begonnen. Dazu verteilten sich die verschiedenen Ensembles auf mehrere – größtenteils historische – Gebäude auf dem weitläufigen Gelände der Burganlage. Aus dem Westpalas konnte man gelegentlich laute „Hey“–Rufe hören. „Der Unterstufenchor singt sich ein“, wusste eine Schülerin. Der große Chor und der Kammerchor waren eher versteckt im unteren Geschoss des Amtshauses; von ihren Proben drang nichts nach außen. Dagegen ertönten aus der Zehntscheune Streicher- und Bläserklänge. Orchester und Bläserensemble hatten dort Quartier bezogen.
Geprobt wurde vormittags und nachmittags jeweils drei bis vier Stunden, vereinzelt auch noch nach dem Abendessen. Ständig mussten aktuelle Proben- und Zeitpläne entwickelt werden, da zum einen natürlich nicht alle so viele Stunden am Tag singen oder blasen können, zum anderen diverse logistische Probleme zu lösen waren. Zum Beispiel verstärken bei einem Stück einige Bläser das Streichorchester, ein anderes mussten Bläserensemble und Unterstufenchor nicht nur getrennt, sondern auch einmal zusammen proben, der Korrepetitor der Chöre wurde auch als Kontrabassist bei den Bläsern gebraucht.
Aber alles hat geklappt, sodass am letzten Tag noch eine kleine Aufführung stattfinden konnte, bei der das Erarbeitete den jeweils anderen Ensembles präsentiert wurde. Da konnten wirklich alle stolz und zufrieden sein über die erfolgreichen Studientage.
Barbara Schedelbeck

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