Donnerstag, 02.07.2015

Okuschko beschleicht ein mulmiges Gefühl

Handball: TSV Partenstein will bei der HSG Fichtelgebirge auch einmal auswärts ein gutes Spiel zeigen

Handball
Freitag, 08. 03. 2013 - 00:00 Uhr

Lan­des­li­ga Nord, Män­ner: HSG Fich­tel­ge­bir­ge (19:17 Punk­te, Platz 6) - TSV Par­ten­stein (21:17, Platz 5). - Sams­tag, 16.30 Uhr. - Vor­run­de: 29:35. - Leich­ter Re­gen ist ge­mel­det für Sams­tag­mit­tag, ein paar Trop­fen nur, aber mil­de elf Grad und Son­nen­schein in Par­ten­stein. Ein nor­ma­ler Tag im Früh­ling eben - mit wech­sel­haf­tem Wet­ter.

Ebenso gemischt sind die Gefühle von Valentin Okuschko, wenn er dann um halb zwölf am Rathaus in den Bus steigt. Zwar hat seine Sieben am Wochenende beim furiosen 35:27 gegen Spitzenteam TSV Winkelhaid ihr bestes Saisonspiel gezeigt. Doch in fremden Hallen und gegen vermeintlich schwächere Gegner tat sich sein Team stets schwer. »Das ist eine reine Kopfsache«, sagt Okuschko.
Spannung hoch halten
Mit Einzelgesprächen hat der weißrussische Coach versucht, den Seinen Mut zu machen und die Spannung für die Partie bei der HSG Fichtelgebirge hochzuhalten. Der Fusionsclub aus den beiden Stammvereinen TV Marktredwitz und VfL Wunsiedel hat zwar nur fünf Zähler aus den sechs Spielen nach der Winterpause geholt, darunter aber ein Sieg gegen Tabellenführer HC Sulzbach (32:28). »Sie spielen keinen schlechten Handball. Und mit Martin Kovar haben sie einen super Spieler. Wenn es uns gelingt, den ausschalten, dann gewinnen wir.« Im Hinspiel war wenig zu sehen von dem ehemaligen tschechischen Nationalspieler, Partenstein gewann mit 35:29 in der Frammersbacher Heuberghalle. Nun müssen die Spessarter aber auswärts ran. Und allein das schien die Mannschaft in den vergangenen Monaten zu blockieren: In neun Gastspielen holte der TSV erst fünf Punkte - eine schwache Bilanz. Zuversichtlich stimmen sollte den Tabellenfünften die verbesserte personelle Situation. Außer Linksaußen Kim Hespelein (Okuschko: »Er hat sich letzten Samstag am Auge verletzt und muss eine Woche pausieren. Er spielt sehr wahrscheinlich nicht.«) steigen wohl alle Spieler am Samstagmittag in den Bus - wenn vielleicht auch mit leicht mulmigem Gefühl. Sebastian Leisgang

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