Montag, 20.11.2017
Regionalvermarkter

Regionalvermarkter

Der Bayerische Untermain bietet viele regionale Lebensmittel und Spezialitäten. Finden kann man diese kulinarischen Köstlichkeiten am bestem bei einem Direkt- oder Regionalvermarkter. Diese informieren gern und kompetent über die Qualität ihrer Produkte. Wie und wo werden sie erzeugt? Wie werden sie verarbeitet? Wie schmecken sie? …
Wer saisonale Produkte aus der Region kauft, erhält dabei nicht nur garantiert frische Ware. Vielmehr kommen die kurzen Transportwege auch dem Klimaschutz zugute, man trägt direkt zum Erhalt der heimischen Kulturlandschaft bei und fördert zugleich die Wirtschaft im Raum Aschaffenburg und Miltenberg.

Gunzenbach 03.11.2017

Landmetzgerei Cibis mit Fleisch und Wurst aus eigener Schlachtung

Mit hochwertigem Fleisch von Tieren aus dem Kahlgrund hat sich die Landmetzgerei Cibis über die Grenzen von Gunzenbach hinaus einen Namen gemacht. Nach alter Handwerkstradition und bereits in dritter Generation fertigt Metzgermeister Horst Cibis hier seine Fleisch- und Wurstwaren.

Gutes Fleisch ist die Basis für gute Qualität. Die verarbeiteten Rinder und Schweine bezieht er daher gezielt von Landwirten aus der Region, die die Tiere artgerecht halten. Gefüttert werden sie mit Heu, Getreide und Mais von Kahlgründer Feldern; Antibiotika sind tabu. Auch bleiben den Tieren anstrengende Kilometer zum Schlachthof erspart, da der Familienbetrieb Cibis als EU-zertifizierter Betrieb selbst schlachten darf. „Wir verarbeiten das schlachtwarme Fleisch ungestresster Tiere, die sich vorher bei uns im Stall ausruhen konnten. Der Geschmack ist eindeutig aromatischer und intensiver“, so Horst Cibis.

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Aschaffenburg 03.10.2017

Wie ein Fisch im Wasser…

Das klare Wasser der Hafenlohr bei Erlenfurt im Naturschutzgebiet Spessart speist die Teiche der Forellenzucht Hochspessart. Beste Bedingungen für die hier gezüchteten Forellen, Saiblinge und Lachsforellen.

Der Name Grimm ist sei nahezu 500 Jahren mit der Fischerei verbunden. Peter Grimm und seine Schwester Monika Nolda mit Ehemann Reinhard und Sohn Markus führen insofern eine lange Tradition fort und das mit Leidenschaft. Vor 50 Jahren erweiterte die Familie ihr Spektrum und begann mit der Forellenzucht in Erlenfurt. Inzwischen zählt der Betrieb 16 Mitarbeiter. Aquakultur – das heißt hier, dass die Fische nach einem ausgeklügelten System in unterschiedlichen Teichen innerhalb von eineinhalb Jahren langsam heranwachsen können. Beliefert werden Einwohner aus der Region Aschaffenburg, inklusive der Gastronomie, Groß- und Einzelhandel.

Die Kunden erhalten ihren Fisch in hochwertiger und frischer Qualität zum einen im Hofladen in Erlenfurt. Auch auf dem Aschaffenburger Wochenmarkt unterhalb der Jesuitenkirche hat das Fischauto des Familienbetriebs einen Stammplatz. Der Stand wurde sogar vor einem Jahr als bestes mobiles Fisch-Fachgeschäft südlich der Elbe mit dem „Seafoodstar“ ausgezeichnet. Eine bemerkenswerte Anerkennung.

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Schweinheim 05.09.2017

Ländlicher Charme in Stadtnähe

Familie Brunner bietet Lebensmittel bester Qualität aus der Region und aus eigener Herstellung auf ihrem Hof in Aschaffenburg-Schweinheim. Für den Verkauf wurde ein ehemaliger Kälbchenstall zu einem modernen, einladenden Bauernhofladen umgebaut.

Ackerland und Wiesen in der nahen Umgebung bilden die Basis für eine ehrliche Landwirtschaft: 80 Milchkühe und Rinder genießen Mais, Gras und Heu, Wiesenhühner reichlich Auslauf. Angebaut werden Getreide, Kartoffeln und Kürbisse. Wechselnde Fruchtfolgen stehen dabei für den nachhaltigen Ansatz des Familienbetriebes. Gentechnik und Futtersoja haben bei Brunners keine Chance.

Dabei sind nicht nur Susanne und Burkhard Brunner mit Leidenschaft und Tatkraft dabei. Vielmehr hat sich die Liebe zur Landwirtschaft auf zwei Kinder übertragen. Während Sohn Georg bereits seinen Master in Agrarwissenschaften hat, ist Tochter Ronja auf dem Weg dahin.

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Alzenau 01.08.2017

Verwöhnt von der Sonne über Alzenau

Die Zeit der Erdbeeren, die dem Hof der Brüder Herbert und Werner Höfler den Namen verleihen, ist vorbei. Dafür reift jetzt auf der Erdbeer-Ranch allerlei Gemüse. Dazu gehören Gourmet-, Land-, Salat- und Einlegegurken ebenso wie die unterschiedlichsten Salate. Während die Kürbisse noch eifrig am Wachsen sind, warten die Zucchini bereits auf die Ernte. Nicht fehlen dürfen natürlich auch die Tomaten: Sonnenlicht und Wärme haben den ‚Paradiesäpfeln‘ ihr intensives Aroma geschenkt, von süß bis kräftig. Täglich pflücken Höflers rote ausgereifte Früchte. Zur Freude der Kunden, denn der optimale Erntezeitpunkt ist schmeckbar. Bei den Salaten locken klassischer Kopfsalat, aber auch heller und roter Eichblatt oder Lollo. Dazu kommen Batavia, Frisée und der originelle Schnabelsalat. Fällt die Wahl zu schwer, findet man als praktische Alternative fertigen Mixsalat – vorgewaschen und bunt vereint er alle Sorten.

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Krombach 27.06.2017

Bühne frei für erntefrische Kirschen

Beim Obsthof Hauenstein von Familie Rostock steht Obst nach Saison im Mittelpunkt. Jetzt haben gerade die Kirschen ihren großen Auftritt: Rot, knackig und essreif hängen sie am Baum. »Der späte Frost hat in diesem April die Blüten in vielen Orten am Untermain stark geschädigt, zum Glück aber nicht bei uns - dank unserer geschützten Höhenlage«, erklärt Diplom-Landwirt Karl-Ludwig Rostock. Ganz offensichtlich fühlen sich die Kirsch- und anderen Obstbäume im oberen Kahlgrund wohl. Mit dem Anbau von zehn verschiedenen Sorten hat Obstbauer Rostock die volle Reifezeit der Kirschernte abgedeckt. Zwei Monate lang können seine Kunden süße saftige Kirschen knabbern. Dazu kommen auch Sauerkirschen. Je nach Wunsch für Marmelade und Kompott oder die halb säuerlichen Aromakirschen als Tafelfrucht.

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Großostheim 01.06.2017

Die Region hat ihren Tisch gedeckt

»Jetzt ist bei uns Hochsaison«, freut sich Christel Becker. »Die Region hat ihren Tisch reich gedeckt, so wie die Natur es bietet.« Christel Becker ist Geschäftsinhaberin des Weilerhofes, wo Kunden eine große Auswahl an Produkten aus der Region und in Bio-Qualität finden – als Basis für ein bewusstes Leben.

Der farbenfrohe Anblick der Obst- und Gemüseabteilung ist ein wahrer Augenschmaus. Mit dem Ausklingen der Spargelsaison beginnt der große Auftritt der Erdbeeren. Dazu ein vielfältiges Angebot an heimischem Gemüse. An sattgrünen Spinat reihen sich Schlangen- und Minigurken, daneben leuchten Radieschen. Zusammen mit frischen Kräutern und unterschiedlichen Salatsorten hat man alles für sommerliche Rohkost-Kreationen. Pfiffig ist die Idee, spezielle Kräutertöpfe zusammenzustellen, etwa zum Grillen oder Pizzabacken.

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Großostheim 26.04.2017

Es leuchtet weiß, rot und grün

„So zeitig wie in diesem Jahr konnten wir noch nie den ersten Spargel ernten, fast zwei Wochen früher als sonst - ganz ohne Heizung, aus dem Normalanbau“, erklärt Landwirt Roland Becker. „Durch die frostigen Wintertage ist dabei auch die Qualität sehr gut: Die Stangen sind dick, gerade und fast ohne Fasern.“

Neben den weißen und grünen Stangen des königlichen Gemüses, reifen auf Beckers Feldern bereits die ebenso beliebten süßen Erdbeeren. Leider habe aber der Wintereinbruch Mitte April das Wachstum kurzfristig stocken lassen und teilweise deutlich geschädigt, stellt der Bauer betrübt fest. Dennoch herrscht auf den Feldern in der Großostheimer Ebene zurzeit Hochbetrieb. Schon in den frühen Morgenstunden beginnt die tägliche Ernte, bei der die vielen Helfer die Spargelstangen stechen und schneiden. Anschließend wird der Spargel mit einer computergesteuerten Wasch- und Sortiermaschine für den Verkauf vorbereitet.

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Großostheim 04.04.2017

Bioland Kapraun ist spezialisiert auf den Bio-Anbau von Spargel und Erdbeeren

Die Zeit, wenn der erste regionale Spargel frisch geerntet auf dem Teller landet, sehnen Genießer sowie Anbauer sehnsüchtig herbei. Die Einen, weil er ihnen unglaublich gut schmeckt. Und Gregor Kapraun als Landwirt, weil er endlich den Ertrag seiner monatelangen Arbeit sieht – und ihn selbst gerne isst.

Je nach Witterung steckt der Freilandspargel auf den Feldern in Großostheim meist in den ersten Apriltagen neugierig seine Köpfe aus der Erde. Auch die ersten grünen Stangen sind zeitgleich erntereif. Mitte Mai betritt dann noch die süße Rote, die Erdbeere, die Bühne. Haupterntezeit ist von Anfang April bis Ende Juli. Jetzt hat Familie Kapraun für den Verkauf des königlichen Gemüses und der Erdbeeren ihren Hofladen geöffnet. Alle Hände der Familie helfen mit: Ehefrau Claudia und die beiden Töchter sowie die Eltern Juliane und Otto Kapraun, der vor fast 60 Jahren den Hof gründete. Im Laden gibt es in dieser Zeit zusätzlich ein vollwertiges Naturkostsortiment. Eier und Kartoffeln, Fleisch und Wurst, Getreideerzeugnisse sowie Molkereiprodukte, dazu Honig, Saft, Tee, Wein und mehr stehen zur Auswahl, alles in Bio-Qualität.

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Albstadt 02.03.2017

Bio-Brot Manufaktur Georgs Mühlen Bäck backt in Demeter-Qualität.

»Produkte aus der Region erfreuen sich zunehmender Wertschätzung bei den Verbrauchern. Die Liebhaber unserer Backwaren schmecken die Qualität und zahlen dafür gerne ein paar Cent mehr«, stellt Bäckermeister und Geschäftsführer Hans-Joachim Heeg fest. »Mit dem Umzug nach Albstadt haben wir jetzt mehr Platz für die erhöhte Nachfrage, für acht Mitarbeiter, die vielen Teigskessel und den großen Backofen.«

In seinem Betrieb Georgs Mühlen Bäck werden Dinkel-, Roggen- und Weizenvollkornmehle aus biologisch-dynamischem Anbau verarbeitet. Das Getreide stammt von heimischen Feldern, vorwiegend aus Großostheim. Durch die nachhaltige Bewirtschaftung kann sich die wichtige Humusschicht kontinuierlich entwickeln, was letztendlich dem Aroma im Korn zu Gute kommt.

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Großostheim 02.01.2017

Hier trifft sich die Region mit Bio

»Immer mehr Menschen machen sich Gedanken um ihre Ernährung und die ihrer Familie«, weiß Weilerhof-Inhaberin Christel Becker aus dem täglichen Kontakt mit ihren Kunden zu berichten. »Dabei wünschen sie natürliche Lebensmittel aus ökologischem Landbau und möchten gleichzeitig kleinere Bio-Bauern aus der Region unterstützen.« Genau hinter dieser Geschäftsidee steht Christel Becker mit ihrem gesamten Team. Vor fast 20 Jahren übernahm sie den bestehenden Weilerhof und machte ihn mit Überzeugung und Elan zu einem Bio-Supermarkt. Mit rund 8000 Artikeln auf 350 Quadratmetern bleiben so gut wie keine Wünsche offen. Trotz der Größe herrscht weiterhin eine freundliche und familiäre Atmosphäre.

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Hessenthal 28.11.2016

Aus Überzeugung Fleisch in Bio-Qualität

Hofladen, Vesperstube, Erlebnisbauernhof und Rinderherdbuchzucht an einem Ort. Die Limousinrinder der Familie Fäth weiden vom Frühjahr bis in den späten Herbst auf den saftigen Wiesen des Spessarts. Selbst im Winter sind sie durch ihren Freilaufstall an der frischen Luft. Die Tiere – ursprünglich stammt die Rasse der Limousinrinder aus Frankreich – sind nicht nur schön anzuschauen mit ihren hellen Augenringen und Flotzmaul sowie dem braunen, kuscheligen Winterfell. Vielmehr zeichnet sich auch das fein marmorierte Fleisch durch einen geringen Fettanteil und einen sehr guten Geschmack aus.

Landwirt Wolfgang Fäth verfüttert ausschließlich Bio-Getreide aus eigenem Anbau. Neben den 45 Mutterkühen mit ihrem Nachwuchs wollen 20 Mutterschafe mit Lämmern, 11 Buren-Ziegen mit Zicklein und acht Schweine versorgt werden.

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Großostheim 30.01.2017

Bauer Roland Becker in Großostheim

Auf den Feldern von Landwirt Roland Becker herrscht zur Zeit noch Winterruhe - Gemüse und Obst sammeln Kraft. Im Hofladen, dem zweiten Standbein, liegen dafür andere Lebensmittel aus der Region wie Kartoffeln, Wintergemüse, Eier, Nudeln und die beliebte Hausmacherwurst in den Regalen.

Roland Becker nutzt die winterliche Wachstumspause alljährlich zur Vorbereitung auf die Saison. Die Felder des Landwirts in der Großostheimer Ebene mit ihren idealen Bodenbedingungen für den Spargelanbau sind längst bereitet. Der Frühling kann kommen. Um den 20. April herum, ab acht bis zwölf Grad Bodentemperatur, wird das begehrte Liliengewächs anfangen zu sprießen. In erstaunlich kurzer Zeit kann der Spargel geerntet werden - und damit die Kunden die weißen oder grünen Stangen genießen.

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Erlenfurt 02.03.2016

Hohe Auszeichnung für die Forellenzucht Hochspessart

Das Fischmagazin, internationale Fachzeitschrift für Fischwirtschaft, zeichnet jährlich herausragende Fisch-Fachgeschäfte mit dem »Seafood Star« aus. In der Kategorie »Bestes mobiles Fischfachgeschäft« kann sich in diesem Jahr Reinhard Nolda freuen. Die Forellenzucht Hochspessart aus Erlenfurt ist mit ihrem Stand auf den Aschaffenburger Wochenmarkt das erste Unternehmen aus dem süddeutschen Raum, die in dieser Kategorie gewinnen konnte. Zu Recht …
Das überdurchschnittliche Qualitätsniveau und Liebe zur Präsentation zeichnen das Angebot von Reinhard Nolda aus. Dazu kommt die Freude am Umgang mit den Kunden, die bei ihm ebenso wie bei seinem Sohn Markus als zweiten Mann im Verkaufsmobil spürbar ist. Seit rund 25 Jahren ist der Wagen regelmäßig Mittwoch und Samstag auf dem Markt und zieht hier nicht nur viele Stammkunden an.

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Regionalvermarkter 02.06.2015

Frisches vom Feld: Erdbeer-Ranch in Alzenau

Bei Familie Höfler dreht sich alles um regionale und saisonale Früchte, selbst angebaut und frisch geerntet - zum Teil auch in bester Bioland-Quanlität. Aktuell spielt ganz klar die Erdbeere die Hauptrolle. Die Erdbeersaison ist immer etwas ganz besonderes auf der Erdbeer-Ranch in Alzenau, sogar die Öffnungszeiten des Hofladens werden dann verlängert – und auch sonn- und feiertags ist geöffnet.

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Schweinheim 06.04.2015

Milch & Mehr

Regional und fair – dieses Motto hat sich Familie Brunner auf die Fahnen ihres Betriebs geschrieben. In ihrem Bauernhofladen »Milch & Mehr« finden Kunden Lebensmittel bester Qualität aus der Region. Ein Schwerpunkt liegt auf Milch- und Milchprodukten vom eigenen Hof: Das ist zunächst einmal frische Milch von 80 hofeigenen Kühen. Dazu kommen selbst hergestellter Joghurt und Käse. »Unbehandelte Milch hat einen einzigartigen Geschmack«, sagt Susanne Brunner, Herz und Seele des Hofladens. Mit Rat und Tat steht sie den Kunden zur Seite und beantwortet jederzeit gerne Fragen zum Sortiment. Das persönliche Gespräch gehört bei Regionalvermarktern schließlich fest dazu.

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Großheubach 06.04.2015

Nudeln in Handarbeit: Geflügelhof Repp

Im Hofladen der Geflügelfarm und Nudelproduktion Repp bei Großheubach schlägt das Herz eines jeden Nudelfans höher. Über 60 Sorten stehen hier in den Regalen, allesamt selbst produziert – mit tagesfrischen, von Hand aufgeschlagenen Eiern aus Freiland- und Bodenhaltung.

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63825 Schöllkrippen 03.03.2015

»Alles Gute von der Ziege«

Ende März beginnt auf dem Berghof der Familien Schmelz und Schudt in Schöllkrippen die Zickleinsaison. Das feinfaserige, hellrote Fleisch ist ein Geheimtipp für Genießer – im Hofladen gibt es die bekömmliche Delikatesse in bester Bioqualität und allen Variationen.

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63920 Großheubach 03.03.2015

Nudelproduktion und Geflügelfarm Repp

Im Hofladen der Geflügelfarm und Nudelproduktion Christoph Repp in Großheubach warten tagesfrische Eier aus Freiland- und Bodenhaltung auf die Kunden. Das Sortiment des Familienbetriebes umfasst aber noch mehr – zum Beispiel Nudeln in allen Variationen.

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Regionalvermarkter 03.03.2015

Unsere Regionalvermarkter

Der Bayerische Untermain bietet viele regionale Lebensmittel und Spezialitäten. Finden kann man diese kulinarischen Köstlichkeiten am bestem bei einem Direkt- oder Regionalvermarkter. Diese informieren gern und kompetent über die Qualität ihrer Produkte.Wie und wo werden sie erzeugt? Wie werden sie verarbeitet? Wie schmecken sie? …

Wer saisonale Produkte aus der Region kauft, erhält dabei nicht nur garantiert frische Ware. Vielmehr kommen die kurzen Transportwege auch dem Klimaschutz zugute, man trägt direkt zum Erhalt der heimischen Kulturlandschaft bei und fördert zugleich die Wirtschaft im Raum Aschaffenburg und Miltenberg.

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