Der Spessart lockt

Sanft abgerundete Bergkuppen, dicht bedeckt mit romantischen Eichen- und Buchenwäldern, dazwischen lichte Wiesen und gewundene Flussläufe – so gibt sich der Spessart zu erkennen. Er liegt zwischen Odenwald im Südwesten, Rhön im Nordosten und Vogelsberg im Norden, wobei sich der Hauptrücken von Miltenberg 75 km lang in Richtung Schlüchtern erstreckt.

Spessart-Schnellsuche

Hier können Sie in über 100 Jahren Zeitgeschichte recherchieren. In unserer Spessart-Datenbank sind alle Jahrgänge seit 1906 verschlagwortet.

Spessartnachrichten

Miltenberg vor 1 Stunde

Brückenturm nachts beleuchtet

Wie andere Sehenswürdigkeiten der Stadt wird nun auch der Brückenturm an der alten Mainbrücke nachts beleuchtet (Foto: Anja Keilbach). Möglich ist das dank einer Spende der Marianne-und-Walter-Prause-Stiftung aus Kleinheubach. Prause bezeichnet sich als großen Fan von Miltenberg

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Miltenberg-Mainbullau vor 1 Stunde

Eine Prinzessin als Muttergottes

In der kleinen Dorfkirche von Mainbullau hängt ein geheimnisvolles Gemälde, das Maria mit dem Jesusknaben zeigt (Fotos: Werner Trost). Die anmutig blickende Madonna wendet sich fürsorglich dem Kind zu, das jedoch traurig aus dem Bild herausblickt und sich der liebevollen Umarmung zu entziehen versucht. Im Hintergrund ist der Main mit dem Schloss Kleinheubach und dem Engelberg zu sehen.

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Martheidenfeld vor 1 Stunde

Familienfreundliches Erlebnisbad

Als »besonders familienfreundliches Unternehmen« ist das Wonnemar ausgezeichnet worden. Bei einer deutschlandweiten Untersuchung der Welt am Sonntag erhielt das große Erlebnisbad das Prädikat in Gold.

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Stadtprozelten vor 1 Stunde

Historisches Rathaus saniert

Voraussichtlich im März soll das für rund eine Million Euro sanierte Rathaus offiziell wieder seiner Bestimmung übergeben werden (Foto: Ralf Bauer). Seit Ende Dezember sind die Außengerüste gefallen, letzte Arbeiten im Innern müssen jedoch noch erledigt werden. Nach der Sanierung soll der Energieverbrauch des Renaissancebaus mehr als halbiert, der Kohlendioxidausstoß um 80 bis 90 Prozent gesenkt werden.

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Mömbris-Hemsbach vor 1 Stunde

Betretungsverbot, aber gute Aussicht

Flora und Fauna am rekultivierten Hahnenkammsee sollen durch ein naturschutzrechtliches Betretungsverbot geschützt werden (Archivfoto: Armin Amberg). Denn immer wieder zieht der idyllisch gelegene See in einem ehemaligen Steinbruch ungebetene Besucher an, die dort grillen, zelten oder Boot fahren.

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Wörth vor 1 Stunde

Von "Werde" zu Wörth

Unter der Ägide des Mainzer Erzbischofs wurde um 1270 der Ort »Werde« einige hundert Meter oberhalb der Siedlung »Erlebach« als Wasserburg und Marktort gegründet (Repro: Werner Trost

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Spessartbund e. V.

Spessartbund vor 4 Stunden

Brennholzversorgung aus dem Spessart

Holzrechte der Spessartgemeinden und ihrer Einwohner

Die Versorgung der Bevölkerung mit Brennholz als CO2-neutralem Heizmaterial ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige und klimaschonende Energieversorgung und erfährt gerade nach der jüngsten Welt-Klimakonferenz von Paris eine neue Gewichtung. Im Spessart kommt noch eine Besonderheit dazu. Ein wesentlicher Bestandteil für die Holzversorgung der Bürger der Spessartgemeinden sind die sogenannten »Spessartrechte«. Sie stehen in enger Verbindung mit der Siedlungsgeschichte und der Geschichte der Gemeinden im Spessart.

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Spessartbund vor 4 Stunden

Lebensraum Wald

Naturschutzgebiete im Spessart

Der Spessart als unser heimischer Wald ist Lebensraum und Ökosystem für die dort lebenden Menschen. Der Wald bietet Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Sie sind an das Zusammenleben mit Bäumen angepasst. Einige gedeihen nur im Schatten der Bäume, andere brauchen Baumhöhlen als Verstecke, wieder andere benötigen Eicheln, Bucheckern oder Fichtensamen als Nahrung.

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Spessartbund vor 4 Stunden

Die Wahrheit über die Spessarträuber

Vortrag von Holger Senzel beim Spessartbund Schöllkrippen

Es waren unsichere Zeiten zwischen 1800 und 1811 und so muss es den beiden Orber Salzfuhrleuten sicherlich mulmig gewesen sein, als plötzlich auf ihrem Nachhauseweg auf der »Via Regia«, der Handelsstraße zwischen Frankfurt und Leipzig, zwischen Wirtheim und Aufenau, vier Gestalten hinter ihnen auftauchten. Was genau nun folgte, darauf ging Holger Senzel aus Flörsbachtal in seinem Vortrag zum Thema »Die Wahrheit über die Spessarträuber« in einer Veranstaltung des Spessartbunds Schöllkrippen und des Heimat-und Geschichtsvereins Oberer Kahlgrund ein.

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Spessartbund 12.01.2016

Der Spessartbund verändert sich

Neue Wege unserer Organisation - Tagung im Februar zur geplanten Reform der Vorstandsstruktur

Der Spessartbund entwickelt sich parallel zu unserer Gesellschaft und wird vor die gleichen Herausforderungen gestellt: ?Demographische Entwicklung, schwierige Ausübung des Ehrenamtes aufgrund höherer beruflicher Belastung und einer Flut ?von Vorschriften und Paragrafen sowie fehlender Nachwuchs. Der Strukturwandel zeigt sich unter anderem im letzten ?Jahrzehnt durch den Austritt oder die Auflösung von fünf Ortsgruppen bei gleichzeitigem Neueintritt von zehn Ortsgruppen.

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Spessartbund 12.01.2016

Wegemanagement im Spessartbund

Wir bringen Wandere auf den richtigen Weg

Rundwege, Streckenwege, Themenwege – das Wandern in der Region bietet viele Facetten. Möglich wird es durch das Wegemanagement des Spessartbundes. Auf einer Länge von rund 5500 Kilometern sorgen zwischen Frankfurt und Würzburg 250 ehrenamtliche Markierer dafür, dass sich Wanderer nicht verlaufen – und das seit über 100 Jahren.

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Spessartbund 12.01.2016

Erkundungsfahrt zum Gardasee

Wander- und Jugendwoche für das Jahr 2017 geplant

Der Spessartbund kann dem ?Entdeckungsfreudigen mehr bieten, als eine Wanderstrecke, eine Kultur-Tour oder einen Jugendevent – ?nämlich alles zusammen. Ob das am nördlichen Gardasee funktioniert, wollten neun Spechten herausfinden, die im Oktober die Hochebene von Tremosine auf etwa 600 Metern Höhe erkundeten

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Entdeckerlust

Aschaffenburg 10.09.2015

Einblicke in den Zeitenlauf

Ei­nen be­ein­dru­cken­den Blick auf Aschaf­fen­burg und das Um­land bis weit hin­ein nach Hes­sen bie­tet ei­ne klei­ne Wan­de­rung auf den 258 Me­ter ho­hen »Stern­berg« am Rand von Schwein­heim.

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Mariabuchen 09.09.2015

Wo unsichtbare Kräfte wirken

Be­reits der Blick von der Wall­fahrts­kir­che Ma­ria­bu­chen hin­un­ter ins Tal weckt im Spa­zier­gän­ger die Lust, die­se ein­zi­g­ar­ti­ge Kul­tur­land­schaft zu er­kun­den. Sat­te Wäl­der, den gur­geln­den Bach und die aus Bunt­sand­stein ge­bau­te Bu­chen­müh­le vor Au­gen, den Glo­cken­schlag der Ma­ri­en­kir­che und das Mu­hen der Kühe im Ohr: So heißt das Bu­chen­tal sei­ne Be­su­cher will­kom­men.

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Würzburg 08.09.2015

Ein majestätischer Blick

Ein Sonn­tag im Spät­som­mer. Ein Wo­che­n­en­de in Main­fran­ken ist fast zu En­de, doch noch ist Zeit für ei­nen kur­zen Ab­s­te­cher. Warum nicht mal dort­hin, wo man vi­el­leicht als Schü­ler das letz­te Mal war?

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Leidersbach 07.09.2015

Bis es bitzelt

Das war ein tol­ler Som­mer. Ta­ge- und wo­chen­lang rich­tig heiß. So soll es sein. Wenn das Ther­mo­me­ter an der 40-Grad-Mar­ke kratzt, geht al­ler­dings nichts über ei­ne Ab­küh­lung.

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Großostheim 06.09.2015

Entdeckerlust: Streifzug durch Großostheim und seine Weinberge

Aussichtsreiche Hanglage

Dass Großost­heim ein rich­ti­ger Ge­nie­ßer-Ort ist, wird nicht erst beim Ab­schluss der Wan­de­rung bei ei­nem Schop­pen des hie­si­gen Weins oder ei­nem Schluck Bier aus der Braue­rei klar, die weit über die Gren­zen hin­aus be­kannt ist. Ein zwei­stün­di­ger Spa­zier­gang bie­tet auch für Kul­tur-, Na­tur- und Geo­lo­gi­e­in­ter­es­sier­te al­ler­hand.

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Wolfgang 04.09.2015

Entdeckerlust: Die Bulau bei Wolfgang

Geheimnisvolle Klosterruine im Wald

Viel weiß man nicht über das Klos­ter St. Wolf­gang, das dem Ha­nau­er Stadt­teil sei­nen Na­men gab. Zwi­schen 1490 und 1494 wur­de das Klos­ter von Ser­vi­ten­mön­chen be­grün­det. 1525 wur­de es im Bau­ern­krieg teil­wei­se zer­stört, zwei Jah­re spä­ter end­gül­tig auf­ge­ge­ben.

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Wolfgang 04.09.2015

Geheimnisvolle Klosterruine im Wald

Viel weiß man nicht über das Klos­ter St. Wolf­gang, das dem Ha­nau­er Stadt­teil sei­nen Na­men gab. Zwi­schen 1490 und 1494 wur­de das Klos­ter von Ser­vi­ten­mön­chen be­grün­det. 1525 wur­de es im Bau­ern­krieg teil­wei­se zer­stört, zwei Jah­re spä­ter end­gül­tig auf­ge­ge­ben.

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Aschaffenburg 03.09.2015

Ein sagenhafter Baum

Das ist ein Platz für Ba­um­f­reun­de: Wer vom Aschaf­fen­bur­ger Stadt­teil Gail­bach Rich­tung Sulz­bach-So­den fährt, den er­war­tet oben auf der Höh’ ein be­son­de­res Ge­sc­höpf: die Früh­s­tück­sei­che, 400 oder vi­el­leicht so­gar 500 Jah­re alt.

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Aschaffenburg 03.09.2015

Ein sagenhafter Baum

Über die Frühstückseiche zwischen Gailbach und Soden

Das ist ein Platz für Ba­um­f­reun­de: Wer vom Aschaf­fen­bur­ger Stadt­teil Gail­bach Rich­tung Sulz­bach-So­den fährt, den er­war­tet oben auf der Höh’ ein be­son­de­res Ge­sc­höpf: die Früh­s­tück­sei­che, 400 oder vi­el­leicht so­gar 500 Jah­re alt.

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