Der Spessart lockt

Sanft abgerundete Bergkuppen, dicht bedeckt mit romantischen Eichen- und Buchenwäldern, dazwischen lichte Wiesen und gewundene Flussläufe – so gibt sich der Spessart zu erkennen. Er liegt zwischen Odenwald im Südwesten, Rhön im Nordosten und Vogelsberg im Norden, wobei sich der Hauptrücken von Miltenberg 75 km lang in Richtung Schlüchtern erstreckt.

Spessart-Schnellsuche

Hier können Sie in über 100 Jahren Zeitgeschichte recherchieren. In unserer Spessart-Datenbank sind alle Jahrgänge seit 1906 verschlagwortet.

Spessartnachrichten

Neunkirchen-Richelbach 12.01.2016

Orgel-Rarität in Richelbach

Bayerns einzige Sauer-Orgel steht seit 100 Jahren in der im neuromanischen Stil erbauten St. Bilhildis-Kirche in Richelbach. Vor 100 Jahren hatte sie den Weg von Berlin in den Odenwald gefunden. 1889 war sie dort von der Firma Wilhelm Sauer für die Aula des Kaiserin-Augusta-Progymnasiums gebaut worden.

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Alzenau 12.01.2016

60 Jahre "Unser Kahlgrund"

Vor 60 Jahren erschien erstmals das Heimat-Jahrbuch »Unser Kahlgrund« der Arbeitsgemeinschaft (AG) für Heimatforschung und -pflege Kahlgrund. Herausgeber war der 1970 verstorbene Alzenauer Landrat Heinrich Degen. Nach den Recherchen von Walter Scharwies, dem stellvertretenden AG-Vorsitzenden, hatte sich Degen zuvor Anregungen beim Gelnhäuser Heimatjahrbuch geholt.

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Wertheim-Bettingen 12.01.2016

Der Biber ist ein Nützling

Über 160 Jahre war der Biber ausgerottet. Jetzt geht es darum, Mensch und Biber wieder zu Freunden zu machen – zumal der Biber dem Menschen von großem Nutzen ist. Das jedenfalls sagte Rainer Allgöwer, Zoologe und Bibermanager des Regierungspräsidiums Stuttgart, als er den Bettinger Biberdamm inspizierte.

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Sailauf 12.01.2016

Erinnerungen an den Weltkrieg und seine Folgen

Den zweiten Weltkrieg und seine Folgen für Sailauf beleuchtet die Jahresschrift 2015 des Fördervereins Sailauf für Heimat und Geschichte.

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Miltenberg 12.01.2016

Villa Rustica: Dunkle Vergangenheit

War die Villa Rustica am Greinberg einst Benefiziarierstation, ein Ort zum Pferdewechseln, Arbeiterunterkunft oder gar ein Tempel? Klarheit haben die jüngsten archäologischen Untersuchungen nicht gebracht. Nur eines steht fest: Die Sandsteinruinen sind römischen Ursprungs.

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Weibersbrunn 12.01.2016

Sechsspurig im Spessart

Der sechsspurige Ausbau der A 3 zwischen Waldaschaff und Rohrbrunn ist beendet und für den Verkehr freigegeben. 103 Millionen Euro hat die acht Kilometer lange Strecke gekostet. Der Kauppenaufstieg mit seinen engen Kurven wurde durch eine neue Trasse entschärft.

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Spessartbund e. V.

Spessartbund 12.01.2016

Der Spessartbund verändert sich

Neue Wege unserer Organisation - Tagung im Februar zur geplanten Reform der Vorstandsstruktur

Der Spessartbund entwickelt sich parallel zu unserer Gesellschaft und wird vor die gleichen Herausforderungen gestellt: ?Demographische Entwicklung, schwierige Ausübung des Ehrenamtes aufgrund höherer beruflicher Belastung und einer Flut ?von Vorschriften und Paragrafen sowie fehlender Nachwuchs. Der Strukturwandel zeigt sich unter anderem im letzten ?Jahrzehnt durch den Austritt oder die Auflösung von fünf Ortsgruppen bei gleichzeitigem Neueintritt von zehn Ortsgruppen.

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Spessartbund 12.01.2016

Wegemanagement im Spessartbund

Wir bringen Wandere auf den richtigen Weg

Rundwege, Streckenwege, Themenwege – das Wandern in der Region bietet viele Facetten. Möglich wird es durch das Wegemanagement des Spessartbundes. Auf einer Länge von rund 5500 Kilometern sorgen zwischen Frankfurt und Würzburg 250 ehrenamtliche Markierer dafür, dass sich Wanderer nicht verlaufen – und das seit über 100 Jahren.

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Spessartbund 12.01.2016

Erkundungsfahrt zum Gardasee

Wander- und Jugendwoche für das Jahr 2017 geplant

Der Spessartbund kann dem ?Entdeckungsfreudigen mehr bieten, als eine Wanderstrecke, eine Kultur-Tour oder einen Jugendevent – ?nämlich alles zusammen. Ob das am nördlichen Gardasee funktioniert, wollten neun Spechten herausfinden, die im Oktober die Hochebene von Tremosine auf etwa 600 Metern Höhe erkundeten

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Spessartbund 12.01.2016

SpessartbundSpecht geht in die Spessartbund-Nachrichten auf

Nachdem bei der Halbjahresversammlung im April 2015 in Gelnhausen befürworteten Konzept wird die Mitgliederzeitschrift Spessartbund-Specht mit den Spessartbund-Nachrichten in der Zeitschrift SPESSART beginnend mit dieser Ausgabe vereinigt. Die Spessartbund-Nachrichten werden auf vier Seiten erweitert und berichten nun monatlich über Entwicklungen im Spessartbund, Kommentare zu aktuellen Themen, Angebote für Ortsgruppen und Mitglieder sowie Wissenswertes über den ehrenamtlichen Einsatz der Spechte.

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Spessartbund 12.01.2016

Verein Kulturlandschaft Kahlgrund - Initiative zur Erforschung von Burgruinen

Gemeinsames Interesse im Freundeskreis und die zunehmende Ernsthaftigkeit an der Umsetzung der Ziele führte im Jahr 2013 zur Gründung des Kulturlandschaft Kahlgrund e.V. und im Jahre 2014 zur Anerkennung der Gemein-nützigkeit. Die Aktivitäten sind vielfältig. Ein Schwerpunkt liegt in der Erforschung des Kahlgrundes und seiner Burgruinen, besonders der Burg Hauenstein und der Burg Mömbris (auch »Womburg« genannt).

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Spessartbund 12.01.2016

Wir gedenken Wanderfreundin Ilse Weinkötz

die am 14. November 2015 im ?Alter von 89 Jahren in Aschaffenburg verstarb. Gemeinsam mit Christine Breid betreute sie die »grünen Seiten«, wie die Spessartbund-Nachrichten früher hießen.

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Entdeckerlust

Aschaffenburg 10.09.2015

Einblicke in den Zeitenlauf

Ei­nen be­ein­dru­cken­den Blick auf Aschaf­fen­burg und das Um­land bis weit hin­ein nach Hes­sen bie­tet ei­ne klei­ne Wan­de­rung auf den 258 Me­ter ho­hen »Stern­berg« am Rand von Schwein­heim.

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Mariabuchen 09.09.2015

Wo unsichtbare Kräfte wirken

Be­reits der Blick von der Wall­fahrts­kir­che Ma­ria­bu­chen hin­un­ter ins Tal weckt im Spa­zier­gän­ger die Lust, die­se ein­zi­g­ar­ti­ge Kul­tur­land­schaft zu er­kun­den. Sat­te Wäl­der, den gur­geln­den Bach und die aus Bunt­sand­stein ge­bau­te Bu­chen­müh­le vor Au­gen, den Glo­cken­schlag der Ma­ri­en­kir­che und das Mu­hen der Kühe im Ohr: So heißt das Bu­chen­tal sei­ne Be­su­cher will­kom­men.

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Würzburg 08.09.2015

Ein majestätischer Blick

Ein Sonn­tag im Spät­som­mer. Ein Wo­che­n­en­de in Main­fran­ken ist fast zu En­de, doch noch ist Zeit für ei­nen kur­zen Ab­s­te­cher. Warum nicht mal dort­hin, wo man vi­el­leicht als Schü­ler das letz­te Mal war?

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Leidersbach 07.09.2015

Bis es bitzelt

Das war ein tol­ler Som­mer. Ta­ge- und wo­chen­lang rich­tig heiß. So soll es sein. Wenn das Ther­mo­me­ter an der 40-Grad-Mar­ke kratzt, geht al­ler­dings nichts über ei­ne Ab­küh­lung.

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Großostheim 06.09.2015

Entdeckerlust: Streifzug durch Großostheim und seine Weinberge

Aussichtsreiche Hanglage

Dass Großost­heim ein rich­ti­ger Ge­nie­ßer-Ort ist, wird nicht erst beim Ab­schluss der Wan­de­rung bei ei­nem Schop­pen des hie­si­gen Weins oder ei­nem Schluck Bier aus der Braue­rei klar, die weit über die Gren­zen hin­aus be­kannt ist. Ein zwei­stün­di­ger Spa­zier­gang bie­tet auch für Kul­tur-, Na­tur- und Geo­lo­gi­e­in­ter­es­sier­te al­ler­hand.

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Wolfgang 04.09.2015

Entdeckerlust: Die Bulau bei Wolfgang

Geheimnisvolle Klosterruine im Wald

Viel weiß man nicht über das Klos­ter St. Wolf­gang, das dem Ha­nau­er Stadt­teil sei­nen Na­men gab. Zwi­schen 1490 und 1494 wur­de das Klos­ter von Ser­vi­ten­mön­chen be­grün­det. 1525 wur­de es im Bau­ern­krieg teil­wei­se zer­stört, zwei Jah­re spä­ter end­gül­tig auf­ge­ge­ben.

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Wolfgang 04.09.2015

Geheimnisvolle Klosterruine im Wald

Viel weiß man nicht über das Klos­ter St. Wolf­gang, das dem Ha­nau­er Stadt­teil sei­nen Na­men gab. Zwi­schen 1490 und 1494 wur­de das Klos­ter von Ser­vi­ten­mön­chen be­grün­det. 1525 wur­de es im Bau­ern­krieg teil­wei­se zer­stört, zwei Jah­re spä­ter end­gül­tig auf­ge­ge­ben.

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Aschaffenburg 03.09.2015

Ein sagenhafter Baum

Das ist ein Platz für Ba­um­f­reun­de: Wer vom Aschaf­fen­bur­ger Stadt­teil Gail­bach Rich­tung Sulz­bach-So­den fährt, den er­war­tet oben auf der Höh’ ein be­son­de­res Ge­sc­höpf: die Früh­s­tück­sei­che, 400 oder vi­el­leicht so­gar 500 Jah­re alt.

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Aschaffenburg 03.09.2015

Ein sagenhafter Baum

Über die Frühstückseiche zwischen Gailbach und Soden

Das ist ein Platz für Ba­um­f­reun­de: Wer vom Aschaf­fen­bur­ger Stadt­teil Gail­bach Rich­tung Sulz­bach-So­den fährt, den er­war­tet oben auf der Höh’ ein be­son­de­res Ge­sc­höpf: die Früh­s­tück­sei­che, 400 oder vi­el­leicht so­gar 500 Jah­re alt.

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