Freitag, 15.12.2017

Kiffer-Runde in Dorfprozelten ertappt

Polizei Miltenberg

Miltenberg Mittwoch, 04.10.2017 - 12:42 Uhr

Gleich zweimal musste die Polizei im Kreis Miltenberg am Dienstag jungen Leuten die Joints wegnehmen.

 

Kiffer-Runde ertappt

Dorfprozelten. Bei der Kontrolle einer Personengruppe am Dienstag, gegen 17.20 Uhr
in der Schulstraße am Skater-Platz wurde festgestellt, dass drei Personen massivst
unter Betäubungsmitteleinfluss standen. Zudem wurden zwei Joints aufgefunden und
sichergestellt. Die heranwachsenden Männer, im Alter von 19 und 20 Jahren und eine
Frau im Alter von 24 Jahren erwartet nun eine Anzeige wegen Verstoß gegen das
Betäubungsmittelgesetz mit Cannabis.

Betäubungsmittel geraucht - Marihuana sichergestellt

Bürgstadt. Auf einer Treppe zum Kirchhof wurden am Dienstagnachmittag zwei
Jugendliche angetroffen, welche im Besitz von Marihuana waren. Grund für die
Beamten, die beiden 17-Jährigen zu kontrollieren, war Marihuanageruch, der sich dort
ausbreitete. Der angerauchte Joint, den sie vor der Kontrolle wegwarfen, wurde als
Beweismittel sichergestellt.
 

Wildunfälle – Verstoß gegen das Bayer. Jagdgesetz

Gleich zwei Verkehrsunfälle mit Schwarzwild wurden am 03.10.2017 bei der Polizei
gemeldet.
Laudenbach. Mit einigen Stunden Verspätung wurde ein Wildunfall bei der Polizei in
Miltenberg gemeldet, bei dem der Fahrer eines Ford Fiesta mit einem Schwarzkittel
kollidierte. Gegen 06.00 Uhr querte die Wildsau die Straße, der Fahrer konnte nicht
mehr abbremsen und erfasste das Tier. Die verletzte Sau flüchtete in den Wald.
Zu einem zweiten Wildunfall kam es auf der Staatsstraße 2317, zwischen Rohrbrunn und
Dammbach. Auch hier wurde das Schwarzwild, das die Fahrbahn in den frühen
Morgenstunden überquerte, vom Fahrzeug erfasst, verletzt und flüchtete in den Wald.
Der Unfall wurde ebenfalls erst Stunden später gemeldet.
Die Polizei Miltenberg weist darauf hin, dass ein Verkehrsunfall, bei dem ein
Wildtier durch An- oder Überfahren verletzt oder getötet wird, unverzüglich gemeldet
werden muss.
Nach dem Bayerischen Jagdgesetz kann ein Unterlassen der Meldung eines verletzten
oder verendeten Tieres mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden.

Originalmeldung der Polizei

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